Die KI

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Amateur

Die KIIch war mit Doris auf einen Kaffee verabredet, das tat wir immer wieder in unregelmäßigen Abständen. „Da kommt die fahrende Mülltonne.“ sagte ich abwertend, als unser Bestellautomat an rollte. „Sabine, Sabine, immer noch so gegen die Automatisierung unserer Welt?“ kam eine gespielte, vorwurfsvolle Frage. „Nein, nur ich finde man kann es auch übertreiben.“ antwortete ich und gab auf dem Display, meine Bestellung ein. Einen Kaffee, das hieß, welche Bohnensorte und Menge, Mahlwerk-Stufe, Milliliter Angabe fürs Wasser plus die Wasserhärte, Temperatur, Tassen-Form und ihre Temperatur, Milchsorte und Mengenangabe, sowie Zuckerart und Menge. „Das meine ich.“ sagte ich leicht genervt. „Man kann ja nicht mal mehr einen einfachen Kaffee bestellen.“ Doris war daran und lacht. „Was soll ich sagen? Ich will einen Cappuccino und eine Schwarzwälder Torte.“ Sie tippe sich eine gefühlte Ewigkeit durch das Menü, doch mit der letzten Bestätigung öffnete sich sofort mit leichtem Summen der Automat und servierte unsere Wünsche Sekunden schnell. Wir genossen unseren Nachmittag und quatschten über alles mögliche. Dann lief an der Werbetafel ein Spot über eine neue Androiden Generation. „Der neue ZX 3000 der ihr Leben verändert!“Ein makelloses Gesicht eines Mannes sah in die Kamera und Doris Augen leuchteten. „Den habe ich seit letzter Woche auch.“ sagte sie. „Es ist der Wahnsinn was der alles kann.“ Gelangweilt und eher desinteressiert sage ich abwertend, „Wer so einen lackierten Schrotthaufen braucht.“ „Biene, du kannst dir nicht vorstellen was der alles kann. Der 2000 war immer wieder Fehlerhaft, aber der ist einfach nur perfekt.“ Ich lache auf. „Ja, das hast du vom 2000der auch gesagt und dann hat er dich nach dem Friseurbesuch nicht mehr in deine Wohnung gelassen. Oder die Kochkünste mit den vertauschten Gewürzen. Aber das Beste, wie er die Einbrecher reinlassen und bewirten hatte!“ Ich wische mir eine Träne, vor lachen ab. „Ja, ja, der hatte schon ganz schön viele Macken. Aber die Firma ist ja für jeden Schaden aufgekommen und das macht den Neuen auch so besonders.“ Ich sehe sie fragend an. „Ja, ich teste ihn laufend mit zweideutigen Sachen und er findet immer heraus was ich wünsche.“ Stirnrunzelnd sehe ich sie an. „Zweideutig?“ „Na, wenn ich sage, ich könnte einen Ochsen verspeisen, weiß er das ich nur hunger habe. Oder wenn ich sage, ich haue mich um, bereitet er mein Bett vor.“ „Und wenn du sagst, ich bin rollig?“ frage ich herausfordern provokant. Jetzt lacht Doris laut auf, das sich einige Leute zu uns drehen. „Dazu sage ich jetzt nichts, nur soviel, er liest mir jeden Wunsch von den Lippen ab.“ Ich ging nicht weiter drauf ein, da mir die neugierigen Blicke der anderen Unbehagen bereitete und Doris schon manchmal mehr als peinlich werden konnte.Nach dem Treffen sah, hörte und lass ich immer wieder von der neuen Androiden Generation und es waren nur positive Sachen. Also die Werbung war aber auch sehr massiv und dann das Angebot: „Ihr persönlicher XZ 3000! Sie bestellen ihn kostenlos, testen ihn eine Woche und bezahlen dann oder schicken ihn ohne Begründung zurück!“ Also was konnte ich falsch machen und so ging ich auf die Internetseite und bestellte mir meinen XZ3000. Als hätte man gewusst das ich mir einen Schrotti ins Haus holen wollte, summte mein Türautomat schon nach 5 Minuten.Als ich öffnete, stand da eine blonde Frau, mit glatter Kurzhaarfrisur, so an die 30ig, 1.80 groß, mit ein paar Traummassen, die eines Topmodels. Leicht verunsichert fragte ich, „Sie wünschen bitte?“ Eine leicht rauchige Stimme, mit einem wohl klingenden und beruhigenden Tonfall antwortete, „Ich bin ihre Bestellung.“ „Ich verstehe nicht.“ sagte ich leicht irritiert und betrachte die Frau.Schwarzes Kostüm, weiße Bluse und alles an ihr sitzt perfekt. Sie sah mich durchdringend an. „Sie hatten doch gerade einen XZ 3000 bestellt?“ fragte sie wissend. „Ja.“ Was wird das? fragte ich mich. „Als sie ihre Bestellung aufgegeben hatten, bekam ich mein Update.“ „Wie sie?“ Ich verstand nichts, was hatte die Frau mit meiner Bestellung zu tun. „Na ich bin ihr XZ 3000.“ „Wie, sie wollen mir weiß machen, das sie ein Androide sind?“ Jetzt musste ich lachen. Doch es war ein naives Lachen, wenn einem was peinlich ist und man erwischt wurde. Ihre braunen Augen fixieren mich. „Ich weiß das sie ein männliches Model erwartet haben, doch ist es nicht das was sie im Inneren wollten und so bin ich nun hier.“ Ich errötete leicht und fragte mich, wie sie das wissen konnte. Als wenn sie meine Gedanken lesen könnte, antwortete sie, „Als sie ihre Bestellung eingegeben hatten, wurde von ihnen ein Profil erstellt, um ihre Wünsche und Träume bestens zu befriedigen. Das erwarten sie doch von ihrem XZ3000 und so weiß ich mehr von ihnen als sie selber.“Jetzt wurde ich richtig rot. Meine Wünsche, meine Träume? Ich wurde richtig gehend verlegen. „Was nun? Lassen sie mich rein oder wollen sie mich wieder weg schicken?“ Irgendwie bin ich sprachlos und verwirrt und gehe einfach zur Seite und gebe den Weg in meine Wohnung frei. Dieses Ding, das Model oder der Schrotthaufen, ich weiß keine Art der Bezeichnung, geht einfach an mir vorbei. Sie zieht langsam ihre schwarzen High Heels aus und stellt sie akkurat neben mein wild durcheinander geworfen Schuhsammlung. Da begann sie in Windeseile auch meine Schuhe ordentlich hinzustellen. Schön nach Größe und Farbe, standen sie Aufgereiht und das ganze dauerte nur ein paar Sekunden. „Ja, der innere Schweinehund! So mögen sie es doch viel lieber?“ Boh, ja!Aber muss ich mich von ein paar Schaltkreisen zurechtweisen lassen, sie hört sich an, wie meine Mutter. Ich sagte nichts. „Wie ist es Sabine, soll ich uns einen Kaffee machen und wir lernen uns besser kennen?“ antalya escort „Hmm, ja. Aber wozu brauchen sie Kaffee?” Fragte ich schnippisch. „Ich brauche ihn nicht. Das ist um nicht so blechern rüber zukommen und das ich nicht wie ein Schrotthaufen wirke.“ Sie benutzte meine Worte und diese vertraute Art, das sie ein auf Freundin machte, fing mich an zu ärgern und doch gefiel es mir auch.Sie kam nach einem Bruchteil von Sekunden wieder ins Wohnzimmer zurück und stellte den Kaffee auf den Tisch. Ich nippte an den Kaffee. Er war genau auf den Punkt wie ich ihn machte. „Über was wollen wir reden oder was wollen sie wissen?“ Das wusste ich nicht und überlegte was ich mich mit ihr unterhalten sollte, einer Maschine.„Naja, ich weiß sie stehen nicht so auf Small Talk, wie ist es mit Dirty Talk?“ Dabei glaubte ich ein verschmitztes Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen. „Was?“ Was war das, hatte ich mich verhört, was sollte das denn jetzt werden? „Na du kleine fette Schlampe stehst doch drauf wenn man dich beschimpft!“ Ich wurde knallrot, mir wurde heiß und kalt. Das musste eindeutig eine Fehlfunktion sein. „Na, komm du laufender Meter, gebe es zu das es dich geil macht und du jetzt gerade feucht im Schritt wirst!“ Das war ja eine Bodenlose Frechheit. Ich rang regelrecht um Fassung. „Was soll das werden?“ sagte ich wütend, auch das sie auf meine 1,50m Größe witzelte und mein Übergewicht ansprach.. „Das ist was du brauchst und dir wünscht!“ Ihre Stimme war fest und bestimmend, so wie auch ihre Geste im nächsten Moment. Sie stand mit einen mal direkt vor mir und ihr Zeigefinger drückte mein Kinn hoch, so das ich ihr in die Augen sehen musste. In den Augen sah ich im ersten Augenblick noch Platinen, Drähte und Schaltkreise, dann bekam ich eine Ohrfeige von ihr und ich sah nur noch eine dominant Frau. Ich schrie erschrocken auf, wich zurück und fauchte wütend, „Stopp!“ Das Passwort für die Androiden, alle Handlungen einzustellen und in den Standby Modus zu gehen. Aber weit gefehlt. Sie hatte wirklich alle menschlichen Gesten drauf und so auch diese. Ein höhnisches Grinsen, dann griff sie fest nach meinem Kinn und drückte leicht schmerzhaft mit Zeigefinger und Daumen in meine Wangen, das ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. „Ein netter Versuch, du kleine Schlampe, aber du hast dein Safewort ja geändert.“ hörte ich ihr schadenfrohes Lachen. Ich hatte nichts der Gleichen gemacht und hätte auch nicht geglaubt das ich das überhaupt müsste. „Stoppe das ganze hier, ich will das nicht und Scheiß auf das Safewort, verschwinde einfach dahin wo du her gekommen bist!“ schrie ich wütend aus und bekam sofort ein paar weitere feste Ohrfeigen. Schläge, die mein Gesicht hin und her wirbelten. Ich schrie, „Sicherheitsalarm!“ Ein Sprachbefehl, für meinen Kubus der alle wichtigen Systeme in meiner Wohnung steuerte. „Du Dummfotze schnallst es nicht, ich bin alles was du brauchst und wünscht.“ sagte sie und ihr Überlegenheit wurde immer bedrohlicher. „Blechdose!“ Sie kannte auch den Namen meines Kubus. „Drecksau Sabine will die nächsten 24 Stunden nicht gestört werden!“ „Ja, Herrin, ich leite alles um und verschiebe anstehende Termine.“ antwortet die mechanische Stimme meines Kubus. Ein Alptraum, hatten sich denn alle Maschinen gegen mich verschworen. Ich versuchte mich der Bedrohung zu entziehen und wollte unter der Androidin weg tauchen. Doch ein sinnloser Versuch, den sie sofort durchschaute und mir in den Nacken griff, wie man eine Katze nimmt. „Oh, du willst gleich richtig spielen!“ Der Griff war fest und schmerzlich, das ich mich nur fügen konnte. „Willst deine Traumrolle, deine innere Bestimmung jetzt gleich ausfüllen?“ Ich schnaubte wütend und unter Tränen, „Ich will das sie das hier sofort beenden und mich in Ruhe lassen!“ „Nein, das will deine Speckfotze nicht. Sie will wissen wie es ist von mir gefickt zu werden.“ Ihre Augen verengen sich. „Du willst willenlosen und tabulos benutzt werden, hast dich nur nie getraut jemanden darum zu bitten“ „Das stimmt nicht!“ schreie ich entsetzt aus. „Du kleine, versaute Lügnerin, sagte ich nicht, das ich alles von dir weiß?“ Ich bekam einen festen Schlag auf meinen Arsch der gesessen hatte.Mein Arsch begann zu brennen, noch nie hatte ich da einen Schlag drauf gekriegt und nun von einer Maschine. Ich war so sauer, das ich diese Firma richtig böse verklagen wollte und mir kurz ausmalte, welcher Topanwalt dafür wohl in Frage kommt. Doch ein ziehen an meinen Haaren holte mich aus meinen Gedanken wieder ins hier und jetzt.Ich wurde an den Haaren in mein Schlafzimmer geschleift und wie eine Puppe auf das Bett geworfen. Sofort wollte ich da wieder auf der anderen Seite runter, doch sprang diese Maschine, mit ihren durchgeknallten Schaltkreise, wie eine Raubkatze auf mich und drückte mich in die Matratze. „Runter von mir!“ schnaubte ich und wollte auf sie einschlagen, aber erneut war ich chancenlos.Sie kniete über mir, auf meinem Bauch sitzend, ergriff meine Handgelenke und drückte sie unter ihre Knie, so das ich sie nicht herausziehen konnte. Herausfordernd sah sie mich an und fragte dann lächelnd, „Na,du geiles Pummelchen, womit wollen wir beginnen?“ Dabei knetete sie meinen Busen fest. „Wollen wir deine Hängetitten erst mal befreien, um zu sehen was man mit ihnen für einen Spaß haben kann?“ „Runter, habe ich gesagt!“ schrie ich erneut. „Nein, jetzt kannst du doch endlich sein, was du bist!“ lachte sie und riss meine Sachen entzwei. Wütend und fragend schaute ich sie an. „Eine devote Dienerin der Lust zwischen Schmerz,“ sie ergriff mit Daumen und Zeigefinger meine Nippel und zwirbelte sie lang, das ich aufschrie. Dann griff sie mit einer Hand nach hinten, raffte meinen Rock hoch und streichelte meine kültür escort Möse, das ich aufstöhnte. „Und Geilheit. Oh, das nennt man wohl ins Schwarze treffen, du feuchte Schlampe.“Ja, ich war nass, nach so langer Zeit, fummelte wieder jemand zwischen meinen Beinen und am liebsten hätte ich geschrien, ´Na los fick mich!´Doch das hätte Aufgabe bedeutet und den Sieg der Maschine über den Mensch. Doch das Streicheln und Reiben war so intensiv und gekonnt, das ich schnaufte und schwer atmete, das ich wohl gar nicht gewinnen wollte.Auf jeden Fall hatte ich meinen Widerstand aufgegeben, was das Teil über mir freudig registrierte.„Na, du notgeile Fotze das gefällt dir?“ hörte ich sie fragen und fügte an, „Ich glaube du bist bereit für deinen ersten richtigen Fick.“ Ein letztes mal versuchte ich halbherzig aufzubegehren und sagte leise, „Los runter von mir und verschwinde endlich!“ Da langte sie mir in den Schritt. Schnell, hartund schmerzhaft griff sie meine Möse ab, zerriss meinen Slip und drang dann gleich mit vier Finger tief ein. Komisch, das ich zu diesem Zeitpunkt schon meinen letzten Widerstand aufgegeben hatte. Nicht weil ich Chancenlos unterlegen war, sondern weil ich geil war und mir die harte Gangart gefiel. Lustvoll stöhnend ergab ich mich vor der geilsten Maschine und natürlich merkte sie das.“Vergiss es!“ sagte sie trocken und zog die Hand wieder zurück. Verwirrt sah ich sie fragend an. Sie stieg runter von mir, stellte sich bewegungslos mitten in den Raum und starrte in die Leere. Völlig aufgewühlt fragte ich, „Was wird das jetzt?“ Sie blicke mich an. „Entschuldigung, ich hatte eine Fehlfunktion.“ „Fehlfunktion?“ schnaubte ich wütend. „Das ist doch jetzt ein schlechter Scherz?“ Irgendwie blitzen mich jetzt ihre Augen wieder an und sie sagte ganz ruhig, „Die Firma wird sie für die Unannehmlichkeiten entschädigen.“ Ich richtete mich auf und saß nun breitbeinig vor ihr und rieb meine Möse leicht. „Entschädigung? Was soll ich damit?“ In der Zwischenzeit, hatte die Maschine wohl schon errechnet das ich willensschwach bin und fragte mich. „Sie wollen doch nicht das ich sie dominiere? Bedenken sie das ich alles aufzeichne und speichere.“ Was ich will, das weiß ich im Moment selber nicht mehr.Und dann platzt es auf mir raus, „Na los mache weiter mit deiner Fehlfunktion!“ Ich war so was von geil auf dieses Ding, das alle weiblichen Attribute hatte und diese in der allerbesten Qualität die man sich überhaupt vorstellen konnte. „Du willst von einem Schrotthaufen wie mich dominiert werden?“ fragte sie und hatte auch das zynische in ihrem Unterton drauf, das mich zum erröten brachte. „Ja und Schrotthaufen würde ich jetzt nicht so sagen.“ antwortete ich mit einem verlegenen Lächeln.„Wie du wünscht, du kleine notgeile Drecksfotze!“ Da war sie wieder ihre Fehlfunktion. „Wenn du das willst, sprichst du mich nur noch mit geliebte KI an!“ Mir ist es egal, ich will nur noch wissen sie mich fickt. „KI, Künstliche Intelligenz?“ frage ich noch mal nach. „Na mit deiner menschlichen Intelligenz ist es ja nicht weit her du Dummfotze.“ Und nun lacht sie mich auch noch aus und ich kann ihr nur innerlich zustimmen.„Bevor ich dich ficke, muss ich dich aber erst für deine Frechheiten und den Ungehorsam bestrafen.“ sagte sie nun wieder ernst und kühl. „Ja, ich verstehe.“ bestätigte ich, auch wenn ich nicht wusste was sie damit meinte. Doch in einen Bruchteil von einer Sekunde spürte ich es. Blitzschnell schoß sie auf mich zu, zog mich an den Haaren zu Boden und kniete breitbeinig über mir, um eine Feuerwerk auf meinen Arsch zu entfachen.Mit der den flachen Händen schlug sie, schnell und hart auf meine Pobacken, das die Klatscher nur so widerhallten. Schnell begann mein Arsch zu brennen und zu schmerzen, das auf meinen anfänglichen Schreien, ein wimmern wurde und letztlich, bettelte ich nur noch um Gnade. „Du Miststück, bettelst mich um Gnade an, dabei ist es genau das was du brauchst. Alleine für deine Undankbarkeit, gegenüber jedem der dir das Leben erleichter hat.“ Sie kam kurz hoch, drehte mich auf den Rücken, sprang mit ihrem Gesäß auf meinen Bauch, wie auf ein Trampolin, das mir schlecht wurde und schlug nun auf meine Brüste ein, das diese nur so hin und her hüpften. „Jeden Automaten, die Bediendrohnen, selbstfahrende Taxis, selbst deinen Kubus beschimpft du aus übelste und doch nimmst du ihre Dienstleistungen ohne zu danken an.”Meine Brüste wechselten von Rot ins Blaue und ich heulte und wimmerte nur noch vor mich hin. „Also du menschlicher Fehlgriff, ab heute bedankst du dich für alles was man dir gutes tut!“ Jetzt bekam ich eine so mächtige Ohrfeige, das ich dachte mein Kopf fliegt von den Schultern. “Verstanden?“ „Verstanden.“ wimmerte ich leise. Ich bekam eine zweite schallende Ohrfeige. „Ich verstehe dich nicht.“„Danke Geliebte Herrin KI, ich habe verstanden.“ sagte ich leise weinend und sah durch meinen Tränenschleier ihr Lächeln. Dann lies sie von mir ab und begann sich langsam zu entkleiden. Die Nacktmodells aus den Hochglanzmagazinen würden vor Neid erblassen, denn die Erschaffer dieser KI hatten ganz ganze Arbeit geleistet, sie war einfach perfekt.Ich sah ihre wohlgeformten Brüste, nicht groß, 75b doch die Form und die Nippel, die leicht nach oben standen machten das Bild perfekt. Über ihren flachen Bauch runter zum Venushügel, sah ich nun eine wunderschöne Liebesgrotte. Der Kitzler wirkte wie eine richtig kleine Perle, doch dann wurde sie immer größer. Ich musste mir die Augen reiben, als ihr Klit langsam die Form eines Penis annahm und die Schamlippen zu einem prallen Hoden anschwollen.Die KI hielt ihren Penis auf der Hand hoch und der wuchs immer weiter zur einer stattlichen Größe von ca.25cm, geädertem, markantalya escort Schwellkörper, das mir die Augen fasst herausfielen. „Ich sehe das du kleine Sau auf so was steht.“ lachte sie und ich sagte, „Aber der ist viel zu groß.“ hauchte ich, immer noch schluchzend. „Na, na du willst doch für mich leiden und da geht noch mehr.“ stellte sie trocken fest.Der Gedanke, lies mich erschrecken und geil werden. Ich sah den großen, steifen Penis direkt vor meinem Gesicht und wollte ihn gleich gierig lutschen.Wieder errät sie meine Gedanken oder besser weiß sie was ich gerade denke. „Los du Schlampe, mach dein verlogenen Maul auf, ich will sehen wie dir der Zahn tropft!“ Tatsächlich läuft mir bei dem Anblick dieses schönen Phallussymbol das Wasser im Mund zusammen, zumal ich auch schon sehr lange keinem Penis mehr so nah war.Ich strecke meine Zunge weit heraus, um dieses Meisterwerk eines Dildos, mit einer schönen Androiden dran, zu schmecken und zu fühlen. Sie lacht über mir, während sie ein Stück zurück weicht. „Na du kleine Schlampe, das gefällt dir und dafür tust du alles für mich, richtig?“ Wie unter Hypnose, sehe ich den Penis, dann ihre überlegenen Gesichtszüge und bin hoffnungslos verloren. „Ja, geliebte KI.“ höre ich mich sagen.Ihr überlegener Gesichtsausdruck wich einem breiten Grinsen und legte hier schneeweißes Gebiss frei. „Dann nur zu, mache uns beide glücklich!“ Mit diesen Worten trat sie auf mich zu und drückte mir ohne Vorwarnung die gesamte Länge so tief in den Hals, das mir die Luftröhre dabei zugedrückt wurde und ich Atemprobleme bekam. Hustend und würgend versuchte ich mich von ihr weg zu drücken .„Na, na, das schaffst du schon!“ hörte ich sie über mir sagen und spürte wie sie meinen Kopf ganz fest hielt. Mit dem riesigen Penis in meinem Rachen gab es kein entkommen und so begann sie jetzt, in dem sie meinen Kopf vor und zu drücke, einen Fick, der meinen Rachen schmerzen bereitete. Husten, spuckte ich Kleinteile Erbrochenes, Speichel und Schotter aus meinen Mundwinkeln heraus. Übelkeit überkam mich immer stärker, doch kannte meine Peinigerin kein Erbarmen. Eine gefühlte Ewigkeit hämmerte sie so ihren künstlichen Penis, der sich mehr als echt anfühlte, immer wieder Tief in mich hinein. Dann endlich spürte ich ein Zucken in ihrer Lendengegend und es folgte eine warme, nicht geschmacklich definierende, zähflüssige Masse die sich in mir ergoss. „Brave Drecksau, es geht doch.“ bekam ich ein Lob von ihr und der Tadel folgte. „Aber die Sauerei hier, leckst du schön sauber!“Der Saft den sie in mir ergoss, war eine ekelige, von der Konsistent Eiweiß mäßige Masse, salzig, sogar leicht fischige in ihrem Geschmack.Ich konnte keinen Vergleich zu dem natürlichen Sperma des Mannes machen, da ich dieses bei meinen Männer immer abgelehnt hatte mir in den Mund spritzen zu lassen. Doch nach dem Erlebnis hatte ich wohl diesbezüglich auch nichts falsch gemacht.Als meine Peinigerin ihren Schwanz an meinem Wangen und den Haaren gesäubert hatte, drückte sie mein Gesicht auf den Boden. „Und nun lecke brav deinen Sauerei hier auf oder wir gehen wieder vom Spaßmodus in den Hartmodus!“ Und dabei klatschte sie mir wieder kräftig auf den Arsch, so das ich, den Atem anhaltend zu lecken begann.Ich merkte nun wieder wie sie Finger für Finger meine Möse untersuchte und zu dehnen anfing. Eine anfängliche Geilheit verwandelte sich schnell in eine schmerzliche Dehnung, als sie in mir ein Faust bildete und mich damit zu ficken an fing. „Deine riesige Fettfotze ist wohl eher was für einen Hengst- oder Bullenschwanz geeignet.“ stellte die KI fest und zog die geschlossene Faust unter meinem Schrei heraus. Dann schob sie mir zwei Finger in den Anus und stellte fest, „Diese Arschfotze ist viel besser zum besamen!“ Ängstlich leckte ich immer noch meinen erbrochenen Brei, den Speichel und ihren ekeligen Saft auf. Da stieß se auch schon ihre Penis, mit voller Wucht in mich hinein, das ich unter einem lauten Aufschrei, meinen Oberkörper aufbäumte. Sie griff um mich und knetete meine Brüste. „Ja bäume dich auf, wie eine Stute die eingeritten wird, das macht die Freier scharf!“ Die Freier dachte ich bei mir, während sie meine Nippel zwirbelte. „Eine Nutte die sich auf natürliche Art gegen die geilen Kunden wehrt und so wie du hier, leidet und herum schreit, treibt den Preis hoch.“ Sie fickt mich härter und schneller, das ich nun wirklich leide.„Jetzt gerade habe ich dich zur Benutzung auf Xhamster angemeldet!“ „Xhamster?“ Ich verstehe nicht. „Ja, Xhamster, eine alte Plattform, die es schon seit vielen Jahrzehnten gibt und die sich auf die billige Art der perversen Gelüstet spezialisiert hat. Also tabulose Nutten, für ganz kleines Geld. Eben solche Hobbyhuren wie du eine bist.“ Ihre Wort erschrecken mich mehr als ihre Gewalt. „Wie? Was?“ stoße ich schnaufend aus mir raus.„Na du willst mich als Herrin KI und ich bin nicht billig. Dein Kontostand zeigt mir, das du dir eigentlich keinen XZ3000 leisten kannst, aber ich werde schon dafür sorgen, das es doch funktioniert.“ Ich bin sprachlos, in was habe ich mich da nur rein manövriert. „Keine Sorge, das Geld bekommen wir recht schnell zusammen. Denn gerade jetzt fragen schon mehrere nach der tabulosen, fetten Hummel an und wo sie den Stachel ansetzen können.“Mit den Worten, spritzte sie mir eine gewaltige Ladung in meinen Darm, das ich laut aufstöhnen musst. Doch war es dieses mal der Gedanken, total willenlos hier versklavt zu werden, mein Leben in die Hände der KI zu geben und dieses grenzenlose Ausgeliefert sein. Egal wenn mein XZ3000, das heißt wer gehörte jetzt wem, in meine Wohnung lies, wo bei war es noch meine Wohnung oder nur noch mein eigenes Gefängnis. Egal ich musste dienen.Das hieß, jetzt wo der tropfende Penis aus meinem geschundenen Arsch gezogen wurde, wurde mir klar, das nicht mal mehr mein Körper mir gehörte und ob wohl es mich ängstigte und erschreckte,hörte ich mich sagen, „Ja Herrin KI, ich bin was immer sie wollen und gehorche ihnen bedingslos.“

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