DIe Löcher meiner Lehrerin Teil 1

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Babes

DIe Löcher meiner Lehrerin Teil 1″Alex” hörte ich es leise durch meine Kopfhörer, die ich wie immer auf meinen Ohren trug. Einen Moment später drehte ich mich nach links und sah eine Hand, die mich an der Schulter berührte. Gepflegte Maniküre, rote Fingernägel, die Haut leicht gebräunt, nicht besonders faltig aber auch nicht mehr blutjung. Wieder hörte ich meinen Namen “Alex, grüß dich. Schön dich zu sehen”. Ich hatte mich endlich umgedreht, meinen Kopfhörer vom Ohr gestriffen und konnte die Stimme zuordnen. Es war Julia, meine ehemalige Lehrerin im Leistungskurs Deutsch. Sie blickte mich freundlich lächelnd an, ich lächelte ebenfalls, sagte überrascht und zeitgleich irritiert “Was machst du denn hier? Schön Dich zu sehen Julia. Wir haben uns ja seit der Abifeier letzten Sommer nicht mehr gesehen”. Julia lachte und sagte nur “Und jetzt hier an einem Mittwochabend in der Therme. Ich sage mal Zufall oder Schicksal” und zwinkerte mir zu.Julia Esser war meine Lehrerin in der Oberstufe. Sie war, als wir ich letztes Jahr Abitur gemacht habe etwa 40 Jahre alt, hatte eine sympathische offene Art mit uns Jungen umzugehen, war fair im Umgang und bei der Benotung schulischer Leistungen und maßvoll streng mit dem nötigen Verständnis für die Sorgen pubertirender Heranwachsender. Julia trug während des Unterrichts immer schicke Kleider, dabei aber nie unpassend kurz oder mit zu großem Ausschnitt, doch wirkte Julia Esser wie eine Frau, die sich durchaus ihrer Ausstrahlung und Wirkung auf Kollegen und Schüler bewusst gewesen ist. Ihre Hände und Füße waren genauso gepflegt wie ihre Haare. Meist trug sie Nagellack, regelmäßig Strumphosen und hatte ihr blondes Haar entweder offen oder zu einem Zopf gebunden. Sie schminkte sich dezent doch sichtbar und stach durch ihr gesamtes Erscheinen aus der Masse der anderen Lehrerinnen heraus, die eher bieder und spießig auf uns wirkten. Es wird wohl keinen Schüler gegeben haben, der Julia Esser nicht zumindest auch nett und sympathisch fand. Wieso ich Julia heute nicht mehr Frau Esser, sondern Julia nenne, erklärt sich leicht. Einige Wochen nach unserer Abiturfeier, habe ich Julia Esser auf dem Parkplatz eines Gartencenters getroffen. Ich hatte gerade vier Säcke Erde in den Kofferraum des Autos meines Vaters geladen, als ich Julia Esser im Augenwinkel sah, die versuchte eine etwa 3 Meter große Pflanze im Kofferraum ihres Wagens zu verstauen Ich ging zu dir, bot ihr meine Hilfe an, legte die Sitze des Autos um und half ihr beim Einladen der Pflanze. Wir plauderten kurz, sie fragte mich was ich denn jetzt nach dem Abitur vorhabe und ich erzählte ihr von meiner geplanten Reise durch Europa. Sie erzählte mir, dass sie nach ihrem Abitur ebenfall durch Europa gefahren sei. Im Gegensatz zu meinen Plänen war sie aber nicht mit einem Campingbus, sondern mit dem Zug per Interrail unterwegs. Völlig nebensächlich bot mir Julia Esser bei unserer Verabschiedung dann das Du an. Wir seien ja jetzt nicht mehr in der Schule, würden uns doch so lange kennen und uns als Nachbarn sicherlich auch die nächsten Jahre noch regelmäßig sehen. Bis zum heutigen Abend, über ein Jahr später, habe ich Julia nicht wieder gesehen. Auch wenn wir in der selben Stadt wohnten, glichen sich unsere Lebensrealitäten nicht escort esat sonderlich. Nun aber, an diesem angenehm warmen Septemberabend, standen wir gemeinsam an der Kasse der städtischen Therme.Ich selbst war das erste Mal seit Jahren wieder in der Therme. Angelockt durch die offensive Bewerbung des neuen Abendtarifes der renovierten und umgebauten Thermenanlage in Printanzeigen und Radiobeiträgen, plante ich diesen Mittwochabend ganz entspannt ausklingen zu lassen. Ein paar Runden schwimmen, ein bisschen im Whirlpool sitzen, das warme Thermalwasser genießen. Nun stand ich hier vor Julia und wusste nicht recht was ich von dieser Zusammenkunft halten sollte. Doch sie wirkte im Gegensatz zu mir bedeutend weniger unschlüssig, gar nicht unsicher und fragte mich sofort “Alex erzähl, wie war deine Reise. Ich habe mich immer gefragt, ob das alles gut geklappt hat”. Dabei hatte sie mit der Hand, die eben noch meine Schulter berührte, durch ihre Haare gestrichen und lächelte mich weiter gespannt an. “Guten Abend” sagte plötzlich die Kassiererin, auf die nicht nur Julia und ich, sondern auch ein anderes Pärchen in der Warteschlange gewartet hatten. Julia, die hinter mir stand, sagte schnell “Zwei mal den Abendtarif bitte”, stupste mir mit dem Ellenbogen in die Seite und sagte leise “Gilt als Einladung”. Julia zahlte die 19 Euro in bar, ging Richtung Umkleidebereich, griff meine Hand und meinte nur “Jetzt ist ja alles legal” und musste wieder lachen. Ich lachte mit, auch wenn ich nicht wirklich wusste worüber. Zu unwirklich kam mir die gesamte Situation vor. Gleichzeitig aber erregte mich der Gedanke Julias gleich in Badeklamotten zu sehen. Auch wenn Julia Esser als Lehrerin beliebt und attraktiv war, näherte sie sich in keiner Weise Schülern auf unangemessene Art und Weise. Wenn überhaupt hatten wir, die jungen Erwachsenen, sexuelle Phantasien, die wohl jeder Schüler mehr oder weniger häufiger in Bezug auf unangemessenen körperlichen Konkakt mit der eigenen Lehrerin während seiner Schullaufbahn durchlebt. Dennoch verspürte ich jetzt, ein Jahr nach meinem Abitur, als junger Mann, der bereits einige Erfahrungen im Kontakt mit dem anderen Geschlecht gesammelt hatte, eine gewisse Färbung in Julias Stimme und in Funkeln in ihren Augen, das mir unerwartet vertraut und gleichsam forsch vorkam.Der Umkleidebereich der Therme war groß. Eingeteilt in drei Bereiche für Männer, Frauen und Familien. Erst kam der Bereich für Frauen, dann der für Männer und ganz hinten, etwa vierzig Meter hinter dem Kassenbereich folgte der Umkleidebereich für Familien. Julia ging wenige Schritte vor mir und entgegen meiner Erwartung bog sie nicht in den Umkleidebereich der Frauen ab, sondern blieb in der Höhe der Männerumkleiden stehen und schlug vor, dass wir uns hinten im Familienbereich umziehen. Aus meiner Erinnerung wusste ich, dass die hinteren Kabinen häufig am leersten waren und sowieso auch am nähesten zum Eingang des Bade- und Saunebereichs lagen. Ohne weiter darüber nachzudenken, folgte ich Julia, die am Ende des Ganges stehen blieb und auf mich wartete. Der Umkleidebereich war in einer Art U-Form gebaut. Seitswärts einzelne Spinde, um die persönlichen Dinge verstauen zu können und in der Mitte escort çankaya zwei größere Einzelkabinen, in denen sich die Badegästen umziehen konnten. Die Umkleidebakabinen standen Wand an Wand nebeneinaner, die Wände selbst reichten nicht bis zum Boden, sondern endeten etwa 15 Zentimeter über dem gräulich gekachelten Fußboden.Julia öffnete den Spind mit der Nummer 143 und stellte ihre Tasche auf den Boden des Spindes. Sie zog ihre Jacke aus, hing diese an den Kleiderhaken des Spindes. “Was ist los? Die Zeit läuft. Früher warst du doch auch nicht so langsam”. “Ein alter Mann ist kein D-Zug” antwortete ich und verschaffte mir etwas Raum darüber nachzudenken, was hier gerade passiert. Ich stehe mit meiner ehemaligen LK-Lehrerin in der Umkleidekabine der Therme und werde – so wie es sich nun darstellt – die nächsten vier Stunden, so lange durften wir uns in der Therme aufhalten, mit ihr verbringen. Ihr Verhalten mir gegenüber  ließ keinen anderen Schluss zu: Julia hatte Bock auf mich.In dem Moment sah ich, dass Julia den Reißverschluss ihrer Hose langsam öffnete. Ich gab vor meine Sachen in Spind 144 zu verstauen und verdrängte bestmöglich den Gedanken daran, dass meine ehemalige Lehrerin Julia gerade dabei war sich neben mir auszuziehen. “Hast du deine Sachen?” fragte Julia und ich guckte an meiner Spindtüre vorbei in ihre Richtung. Sie stand mit ihrem Körper zum Spind gedreht und ich blickte auf ihren Rücken, den nur noch von die Trägern ihres schwarzen BHs bedeckten. Sie schien sich in der Zwischenzeit auch noch ihren Pullover ausgezogen zu haben, dachte ich, als mein Blick auf ihren Arsch wanderte. Julia stand in Unterwäsche vor mir, trug einen schwarzen, recht knappen Tanga und schien meinen durchaus langen Blick auf ihren Körper bemerkt zu haben, als sie lachend flüsterte “Hey hey hey, noch nie eine fast nackte Frau gesehen oder was ist los” und ganz leicht ihren Arsch bewegte. Ich musste ebenfalls lachen, war froh meine Jeans noch anzuhaben und ging mit meinen Badesachen in eine der beiden Umkleidekabinen in der Mitte des Raumes. Wenige Sekunde später betrat Julia die benachbarte Kabine. Da die Mittelwand, die unsere Kabinen trennte, nicht auf den Boden reichte, sondern etwa 15 Zentimeter über dem Boden endete, konnte ich immer wieder Julias Füße erkennen. Gepflegte Füße, eine etwas gerötete Fußsohle. Julia wird wohl den ganzen Tag ihre Sneaker getragen haben, die nun im Spind standen. Ihre dunkelrot lackierten Fußnägel und der Gedanke an ihren Fußgeruch machten mich an. Plötzlich lag Julias Tanga auf dem Boden der Umkleide. Ganz nah am Rand der Kabine, so dass ich ihn genau sehen konnte. Julia muss ihn beim Ausziehen einfach auf den Boden haben gefallen haben. In der Innenseite ihres Tangas konnte ich leichte Spuren erkennen, die darauf deute, dass Julia den Tanga zumindest bereits den gesamten Tag getragen hatte. Schnell erinnerte mich daran, wie ich viele Monate an der Unterwäsche meiner letzten Freundin habe riechen dürfen. Unterwäsche, die sie vorher den gesamten Tag über getragen hat. Unterwäsche, die durchaus wahrnehmnbar salzig und süßlich gerochen und geschmeckt hat. Ich bekam eine Erektion. Kurz dachte ich darüber nach zu onanieren, als ich Julias rechten escort cebeci Fuß sah, dessen Zehn ihren Tanga zurück zog. “Ich bin fertig, kommst du Alex” sagte sie kurz danach in einem freundlichen aber doch auch bestimmenden Tonfall. Er erinnerte mich durchaus an die Schulzeit, in der Frau Esser gelegentlich nur mit Mühe unsere wilde LK-Truppe kontrollieren konnte. Meine Badehose war schnell angezogen, meine Erektion Gott sei Dank verschwunden und ich öffnete die Türe der Umkleide und trat heraus.Julia verstaute gerade ihre Anziehsaschen in der Tasche ihres Spindes, beugte sich dabei leicht hinunter und drehte ihren Kopf in meine Richtung, als ich aus der Kabine trat. Ich sah nun ihren Arsch, der von einem roséfarbenen Bikinihöschen bedeckt war. Sie richtete sich auf, schloss ihren Spind ab und drehte sich zu mir. Das erste Mal sah ich nun erfreut ihre Brüste, die weder zu klein oder gar hängend wirkten. Vielmehr schienen ihre Brüste für ihr Alter noch recht straff zu sein. Ihr Bikinioberteil hatte kein Inlay , sondern bestand nur aus dünnem Stoff. Der Vorhof ihrer Brüste und auch ihre Nippel schienen durch den pinken Stoff hindurch. Ihr Bauch war flach, doch war sie nicht abgemagert. Sicherlich war Julia keine Frau, die Verzicht als Lebensmotto zelebrierte. Gleichzeitig aber wird sie auf sich und ihren Körper achten, dachte ich. Julia griff mir an den Oberarm und sagte “Du bist im Training Alex, nicht schlecht” und strich mir mit ihren Fingerspitzen über die Haur. Ihr Blick wanderte von meiner Brust, auf meinen Bauch bis sie mir offensichtlich auf meine Hose blickte. Instinktiv drückte ich mein Becken etwas nach vorne, um einen möglichst großen Eindruck zu hinterlassen. “Lass uns in Wasser gehen” war das letzte was ich hörte. Julia ging langsam Richtung Türe, ich verstaute meine restlichen Sachen in meinem Spind und folgte ihr in den Badebereich.Nachdem wir durch die Türe gegangen waren, befanden wir uns in dem vorgelagerten Duschraum. Mehrere Duschkabinen nebeneinander, die Wände aus Milchglas. In jeder Duschkabine hing ein Seifenspender. Julia stand schon in einer Duschkabine und das warme Wasser lief über ihren Körper, als sie begonnen hat sich einzuseifen. Durch die Milchglasscheibe konnte ich Julias Silhouette erkennen. Ich konnte sehen, wie sie mit ihrer linken Hand in ihrem Bikinihöschen verschwand und sich ausgiebig zu waschen schien. Ihre rechte Hand berührte ihre Brust, ich glaubte ihre steifen Nippel zu sehen. Julia rief “Alex bist du so nett und seifst mir den Rücken ein? Ich habe keine Lust mich zu verrenken”. Von ihrer kleinen Duscheinlage noch freudig gespannt, antwortete ich nur schnell “Ja klar” und ging in ihre Kabine, drückte auf den an der Wand angebrachten Seifenspender und verteilte die Seife großzügig mit beiden Händen auf Julias Schultern, auf ihrem Hals und ihrem Rücken. Julia stand dabei mit dem Gesicht zur Wand unter dem Wasserstrahl. Nicht nur ich genoß die Berührungen, auch Julia schien es zu gefallen. Ich trat einige Zentimeter näher an sie heran und berührte mit meinem Badeshort, in dem sich mein Penis bereits spannte, nun fast ihren Arsch. “Fertig” sagte ich und Julia drehte sich um. Im Umdrehen, ihr wird möglicherweise nicht klar gewesen sein, wie nah ich hintergestanden hatte, berührte sie mit ihrer rechten Hand meinen Badeshort. Sie muss den Widerstand meines Schwanzes gespürt haben, der zwar nicht völlig hart, aber dennoch merklich gewachsen war. Sollte sie es gemerkt haben, waren ihre steifen Nippel zumindest nicht die falsche Antwort. 

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