ERLEBNISSE EINES TRIOS

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Babes

ERLEBNISSE EINES TRIOSO U T D O O R 1VORWORT: Für die, die uns nicht kennen!Wir sind ein Ehepaar, Roger Jahrgang 1929, Heike Jahrgang1943, mit Paul unserm Hausfreund Jahrgang 1935. Wir kennen uns seit 1975 und verkehren seither miteinander. Beide Männer sind unterbunden, also können wir unsere Spermaspiele immer ohne lästige Gummihülle geniessen. Als uns Paul mal Ausdrucke aus dem Internet zeigte und wir uns darüber aufregten, wie manche Geschichten einfach vom ein- und ausfahren der Schwänze berichteten und keine Rücksicht auf die Gefühle der daran beteiligten Frauen nahmen, regte sich bei uns der Wunsch, unsere gemeinsamen Erlebnisse ebenfalls einem erweiterten Publikum bekannt zu geben. Fotos könnt ihr infolge unseres Alters aber nicht mehr erwarten, dafür ist eure Fantasie gefragt. So wünschen wir allen viel Vergnügen beim Lesen!PAULIch beginne mit einem Schuldbekenntnis! Anfangs der 50-er Jahre trainierte ich öfters mit ein paar Jungen in einem Wald am Rande der Stadt Zürich. Ein jeder von uns wollte Weltmeister, Olympiasieger oder so was Verrücktes werden. Wir trainierten also regelmäßig, die Wetterbedingungen waren für uns zweitrangig. Wir realisierten noch recht bald, dass da an gewissen Orten im Wald regelmäßig Autos geparkt waren, bei schlechtem Wetter sogar öfters als bei schönem. Still und leise haben wir uns da ran gepirscht und wurden echt geil vom gebotenem. Meistens zogen wir uns zurück, bevor jemand im Auto uns erspähte, öfters aber wurden wir entdeckt und die Pärchen verzogen sich unverrichteter Dinge. Nur einmal wurde ein Mann so verrückt über unser Gucken, dass er uns nackt wie Gott ihn schuf, verfolgte. Unsere Rettung war damals, dass wir den Wald und die Wege besser kannten wie er, so haben wir ihn abgeschüttelt. Allen Lesern und Leserinnen sei hiermit meine Abbitte für diese Boshaftigkeit gebeichtet, ich hoffe, ihr könnt mir nochmals verzeihen! So versteht ein Jeder nun, dass ich den Outdoor-Aktivitäten mit gemischten Gefühlen entgegen sehe, waren wir zu dritt mit Heike und Roger hatte ich keine Probleme. Mit Heike alleine hat es aber nur einmal geklappt, ich bringe meinen lieben Kleinen nicht recht hoch, immer schauen meine Augen in die Umgebung einen bösen Jungen zu erspähen, immer horchen meine Ohren nach Geräuschen, es ist zum verrückt werden, wahrscheinlich die Langzeitwirkung meiner Jugendsünden! Ich fange aber mit etwas positivem an, denn bevor ich meine Ehefrau kennen lernte, war es in unserer Gegend noch üblich, dass sich die Herren der Schöpfung auf die Pirsch und den lieben Frauen den Hof machten. Und da lernte ich auch eine Bauerntochter kennen und mit der bin ich erstmals in ein Ährenfeld gegangen, ihr glaubt es kaum, es war wunderschön für uns, keine Belästigung sieht man von den Härchen der Ähren ab, die so wunderschön nachher den Rücken und andere Körperteile jucken. Sie hat mir auch gezeigt, wie man den Schaden für den Bauern klein hält! Es war dann mein Vorschlag, zusammen mit Heike und Roger aufs Land zu fahren und es dort zusammen zu treiben und zu genießen. Komischerweise wussten die beiden aber bereits entsprechende Plätze, im nahen Elsass und in der Schweiz, nahe der Grenze zu Frankreich, Richtung Delemont. Also haben wir ein Picknick dort geplant, nahmen Decken, Speisen und Getränke mit und fuhren zum stillen Orte. Sie trug nur ein großes T-Shirt, das ihr bis über die Knie reichte, wir zwei Männer in Badehosen und darüber auch ein T-Shirt. Es war ja Sommer und recht warm und zwischen den Baumwipfeln brannte die Sonne auf unsere Körper, also begannen wir mit dem Einölen. Der- resp. diejenige, die dieses lustvolle Tun empfing, legte sich nackt auf unsere mitgebrachte Decke, zuerst auf den Bauch, damit die Rückenpartie von den andern beiden genussvoll gesalbt werden konnte. Dann umdrehen auf den Rücken, bei den Männern war da doch schon eine Reaktion fest zu stellen, die sehr reizvoll war. Immer wer fertig eingeölt war blieb nackt und zum Schluss haben wir unsere öligen Körper aneinander gerieben und sind in und aus gegangen, ganz nach dem Willen der Zwei, die dies sich schenken wollten. Anschließend gab es noch die Verpflegung und die Getränke, zum Dessert wünschte sich ein Jeder, nach was es ihm gelüstete. Alles war wunderschön, niemand störte unsere Dreisamkeit und sahen wir mal jemanden aus der Ferne, war schnell alles so hergerichtet, damit sich niemand wegen uns ärgern musste.Die beiden wussten auch noch von einem See, Baggersee oder ein sonst wie künstlich gestauter Bach, irgendwo im Elsass. Auch dahin fuhren wir einmal, auf der andern Seite war eine öffentliche Badeanstalt mit Familien und ihren Kindern, auf dieser Seite hatte es ein Floss, auf dem FKK gelebt wurde, also machten wir drei uns dahin auf den Weg. Auch hier das übliche genussvolle Einölen, die Umgebung machte aber keine Anstalten, dies zu kommentieren oder uns weg zu weisen, alle waren passiv und schauten nur für ihre nahtlose Bräune, also gingen wir ins Wasser und schwammen in eine kleine, vom Ufer aus nicht einsehbare Bucht und vergnügten uns dort zu Dritt. Roger ertrank uns fast, als er unter Wasser unbedingt zuschauen wollte, wie mein Glied sich ein und aus bewegte, in der Muschi seiner Ehefrau. Dieser Heimlichtuer konnte sich auf einmal daran erinnern, irgendwann im Geschäft gehört zu haben, dass sich auf dem hinter uns befindlichen Hügel Spanner aufhalten und sich abwichsen, wenn unter ihnen was zu sehen ist. Er wollte dies selber erleben und nannte uns einen Ort, wo Heike und ich uns genießen können, also zogen wir unsere Badehosen, resp. T-Shirt an und spazierten nach einiger Zeit, in der Roger seinen Ausguck erreichen konnte, los. Wir zogen uns am angegebenen Platz aus und vergnügten uns auf der Reisedecke aufs herrlichste, gesehen oder gehört haben wir gar nichts. Kaum war unsere Show fertig, kam Roger eiligen Schrittes aus dem Wald geeilt, zog sich ebenfalls nackt aus und fuhr über seine Frau her, wie ein Verdurstender. Sie genoss so ihren Ehemann aufs allerbeste und er erzählte uns nachher, dass er oben mehrere Männer angetroffen hätte, die immer durch die Gebüsche spähten. Als dann wir zwei da unten aufgetaucht wären und uns so herrlich nackt den Männern präsentiert hätten, seien die sehr aktiv geworden, mit sich selber natürlich. Zwei hätten sich ebenfalls ihrer Badehose entledigt und sich nackt gegenseitig einen runter geholt, ob wir ihr stöhnen nicht gehört hätten? Ein jeder habe sich entspannt, ganz nach seinem Wunsche, auch Roger hat sich echt aufgeilen können. Der Höhepunkt sei für ihn noch gewesen, als er den andern gesagt habe, dies sei seine Frau, die dort unten von einem fremden Badegast drangenommen werde, dies haben sie ihm aber kaum geglaubt. Darum seine geile Nummer für die Einsamen im Gebüsch. Ein Andenken an diesen Ausflug ist uns noch für ein paar Tage geblieben, wir sahen und hörten dort keine Stechfliegen, aber alle drei hatten überall am Körper nachher Stiche von diesen blöden Biestern, die nicht einmal vor sich Liebenden Halt machen!ROGERDas war tatsächlich eine spezielle Nummer, die wir Drei esat escort am See abgezogen haben. Aber die Stimmung bei den Männern im Gebüsch war für mich wirklich aufreizend, ich sehe gerne nackte Menschen die sich mit sich selber beschäftigen, aber noch viel lieber habe ich wenn sich unser Hausfreund vor meinen Augen mit meiner Frau beschäftigt und ihr wirklich wunderschöne Momente erleben lässt, und da habe ich vor lauter Lust mein vorgesehenes Abspritzen im Walde eben hinausgezögert und meiner Frau meinen Liebessaft geschenkt. Unser Hausfreund hat ja sicher die meisten Ideen gehabt, wie wir unser Sexualleben etwas aufregender und genussvoller genießen können, die wir dann auch verwirklicht haben. Umgekehrt hatte ich sicher die meisten verrückten Gelüste, die halt eben undurchführbar waren oder für uns so schienen. In einer Schweizerstadt gibt es ein Bankgebäude, bei dem damals aus Gründen der Sicherheit (oder warum auch immer) der Lift immer direkt in die gewählte Etage fuhr, die man gedrückt hatte, und für die man die Erlaubnis hatte, es konnten also keine anderen Personen in diesen Lift in einem andern Stockwerk dazu steigen. Dieses Wissen hatte aber nur ich und umgekehrt arbeitete ein guter Freund von mir dort. Er hat mich, auf meinen Wunsch hin, zu einem Besuch zu sich eingeladen, auf der Einladung hatte er auf mein Geheiß hin drei Besucher notiert. Also sind wir drei an diesem Tag zu diesem Institut gefahren, haben uns beim Portier entsprechend ausgewiesen und wurden in die Tiefgarage gelassen mit dem Hinweis, den Lift Nr. X zu benutzen und die Etage Nr. Y zu drücken, mein Freund erwarte uns dann oben beim Liftausgang. Wir hatten vorher schon öfters mal darüber gesprochen, wie es sei, wenn man unter Zeitdruck Liebe mache, eben z.B. in einem Taxi, auf einer Tunnelfahrt oder in einem Lift. Wir waren alle sehr korrekt gekleidet, doch trug meine Frau nichts darunter an und auch unser Hausfreund war darunter gänzlich nackt, keine störenden Unterhosen und so. Auf der Fahrt reizten wir mit unsern Fingern meine Frau unter ihrem Rock, sie war schön feucht, als wir in die Tiefgarage rein fuhren. Sie wollte nun nicht mehr Zeit verlieren und setzte sich umgehend auf seinen tollen Stecher und ließ sich dadurch verwöhnen und noch mehr in Fahrt bringen. Unten angekommen lehnte sie sich noch gegen unser Auto und er vögelte sie wirklich gekonnt durch, bis wir Geräusche hörten und uns sofort zum genannten Lift begaben. Hier machten es sich die beiden bequem, dank ihren hohen Absätzen und sein etwas in die Knie gehen kam er mit seinem hoch aufgerichtetem Schwanz bequem in ihre Scheide und ich schaute dem wüsten Treiben etwas zu und begeilte mich mit meinem Stängel. Die beiden waren echt aufgeregt, ob sie es bis oben schaffen werden, aber die Nervosität war bei beiden zu groß, sie konnten es nicht bis zum Höhepunkt bringen, es war eigentlich nur für mich was ganz tolles zu sehen und zu erleben. Die Besprechung dauerte nicht lange und auf der Liftfahrt nach unten haben sie es nochmals probiert, die Zeit dafür war effektiv zu kurz, oder eben wir Menschen sind keine Maschinen, die immer funktionieren! Heiß, wie wir nun mal waren, versuchten wir noch eine andere Variante, ich am Steuer, sie zwei auf dem Hintersitz, sie nur in ihrer Bluse, er nur in seinem Hemd, beides vorne offen. So führte ich die sich liebenden durch mehrer Tunnels und Galerien hinaus aus unserer Stadt und ich hörte noch vor der Ausfahrt aus dem letzten Tunnel ihr Gestöhn, wenn sie sich ganz hingeben und genießen kann. Und wie ich dies Geräusch gerne habe, meine Frau würde ich jederzeit Männern zur Verfügung stellen, Bedingung ist nur, sie muss dies auch wollen und sie müssen sie wirklich verwöhnen bis zu ihrem Höhepunkt. Dann fühle ich mich in- und auswendig wohl und echt geil. So haben wir denn auf der Rückfahrt die Plätze getauscht, auf dem Parkplatz wo wir dies vorgenommen haben, musste er noch warten, bis ich ihre Muschi von seinem Sperma sauber geschleckt habe. Ich finde immer, dies sei ein besonderer Genuss, wenn ich hören konnte, die beiden haben sich wirklich gut verstanden und einander toll geliebt. Meine Frau und ich haben die Rückfahrt ganz nackt angetreten, ich bin ein großer Verfechter dieser Art des sich zur Schau stellen, keine störenden Kleider, Kleiderfetzen, Ketten oder Lederzeug sollen den Anblick eines nackten Körpers stören, so habe ich mein Eheweib und ihren Körper auch noch genießen können, und erst noch länger und damit genussvoller, weil sich unser Hausfreund in unserer Stadt verfahren hat – ist auch mal ein Vorteil daraus entstanden. Zurück in unserem Haus haben wir all unsere Kleider im Auto gelassen und sind so nackt einfach durch alle Räume spaziert, haben einander betastet und unsere Körper aneinander gedrückt, haben die verschiedenen Episoden Revue passieren lassen, ich habe seinen Wunderschwanz in meinen Mund genommen und ihn für meine Frau präpariert und die zwei ließen sich wiederum gehen, wo wir gerade waren, auf dem Teppich, auf der Treppe, im Salon auf den Lederpolstern – ich war damals schon lange nicht mehr so geil und habe mich so gut gefühlt.Einmal haben wir mit einem befreundeten Ehepaar, etwas außerhalb unserer Stadt wohnend, einen sehr lustvollen Nachmittag in deren Garten und Pool verbracht, die beiden Frauen lieben sich sehr und wissen ihre sexuellen Neigungen zu genießen. Unser Auto blieb in der Garage, denn er nennt einen wirklich vorzüglichen Weinkeller sein Eigen, also benützten wir ein Taxi, mit dem wir auf der Hinfahrt ebenfalls unsern Hausfreund vom Bahnhof abholten. Dieser Nachmittag hatte es wirklich in sich, jeder konnte mit jeder, wir alle fühlten uns rundum zufrieden und entspannt und für die Rückfahrt in der Nacht, zuerst zum Bahnhof dann zu uns nach Hause, bestellte ich wiederum ein Taxi, diesmal ein besonderes. Ich hörte mal ganz zufällig davon im Geschäft, es ist nicht billig, aber damals war diese Fahrt für meine Frau und unsern Hausfreund etwas ganz spezielles, sie wussten vorher nichts davon! Sie waren bereits überrascht, als ich beim Abschied nehmen ihnen ihre Kleider nicht übergab, sondern die in mitgebrachte Säcke legte, und nun nackt wie wir waren, stiegen wir ins Taxi, ich vorne neben die Frau Chauffeuse mit den Kleidersäcken, sie zwei hinten rein. Ganz klar haben sich meine Frau und ihr Freund sofort bei ihr wegen ihrer Anlege entschuldigt, die Frau lachte nur und beruhigte sie, sie sei sich solcher Sachen bereits gewohnt. Gemäss meiner Abmachung fuhr sie uns nun nicht quer durch die Stadt sondern auf stillen und dunklen Strassen um die Stadt herum, hie und da machte sie einen Halt auf einem Parkplatz, rauchte mit mir zusammen eine Zigarette und schaute den beiden auf ihrem Rücksitz genüsslich zu. Sie bemerkte nur mal so ganz nebenbei, einen solchen Schwanz würde sie auch gerne in sich aufnehmen! Dies hörte meine Allerliebste natürlich wieder und frech, wie sie nun eben ist, bot sie ihr ihren Lover oder mich, ihren Ehemann zum Genusse an. Nachdem alle damit einverstanden waren, habe ich nun unsere etimesgut escort Taxifahrerin genussvoll ausgezogen und habe mit den beiden die Plätze getauscht, sie konnten nun von vorne mich mit der fremden Frau auf dem Rücksitz erleben und genießen. Und wie ich dies selber genossen habe, es war wirklich ganz toll. Wir haben uns anschließend wieder angekleidet und sind rasch auf den Bahnhof gefahren, damit unser Hausfreund noch rechtzeitig nach Hause kommen konnte. Die Taxifahrerin haben wir (nur meine Frau und ich) später mal zu uns nach Hause eingeladen, es war nicht mehr dasselbe, wie beim ersten mal, einfach der Kick fehlte von damals!HEIKEBevor ich meinen Ehemann kennen gelernt habe, hatte ich etliche Freundschaften und Bekanntschaften, die fast immer im Bett endeten, d.h. eben nicht dort, weil es damals fast nicht möglich war, nach Hause oder in sein Zimmer einen Mann zu schleppen. Also habe ich eigentlich die Liebe unterm freien Himmel (oder im Auto) mehr gekannt wie etwas anderes. Es war früher für mich auch kein spezieller Kick, Sex im Grünen zu genießen, ich habe meinen spätern Mann mehr bewundert, wie er mich eben im Bett und in schönen Räumlichkeiten verwöhnt hatte. Und erst mit der Zeit wurde ich mir bewusst, die verschiedenen Orte machen auch was aus, wenn ich mich irgendwo wohl fühle, komme ich ohne weiteres auch voll auf meine Rechnung.Unser Hausfreund hat uns auch mal sein Schuldbekenntnis gebeichtet und es hat immer latent in mir geschlummert, ich wollte unbedingt mal die Stelle im Wald kennen lernen, wo die Drei damals die Liebespaare belauscht haben und wo er sich mit seiner ersten Frau getroffen habe. Der Lüstling war nämlich so unverfroren, dass er sein erstes Liebesabenteuer mit einer Frau, in ihrem Ehebett genossen hat, sie aber später mit dem Auto ihres Mannes eben in den besagten Wald geführt und ihr dort die tollsten Momente erleben ließ, die sie nie mehr vergessen hat. Ich weiß ganz per Zufall, dass er besagte Dame vor ein paar Jahren an einem Anlass zufällig getroffen hat, und sie sich noch recht gut an die schöne Zeit mit ihm im Wald erinnert hat! Diese Weiber!! Als mein Mann vor etlichen Jahren vorzeitig und aus gesundheitlichen Gründen (mehrere große Operationen!) in den wohlverdienten Ruhestand trat, zügelten wir nach Zürich, also verlangte ich von ihm, er soll mich nun auch dorthin führen und mit mir so vorgehen, wie er es damals mit seiner Geliebten getan habe. Gesagt getan, ohne Skrupel fuhren wir an einem Abend spät alleine (mein Mann war weg) in dieses Waldstück, ich trug nur eine Art sehr kurze Schürze, die hinten meinen Arsch zum Teil zeigte, die vorne zu knöpfen war, auf dem Weg dorthin machte ich die auf und nur noch zwei Knöpfe hielten den Stoff zusammen. Er trug wie ich bequeme Schuhe, kurze Freizeithosen und ein Hemd, das ich ebenfalls vorne aufknöpfte. So kamen wir beim besagten Parkplatz an, wir stiegen aus, und er zeigte mir ihren Fußpfad dorthin und wo sie sich jeweilen versteckten, wenn sie verfolgt wurden. Die Stimmung war unheimlich, geil und nicht wirklich, ich wurde durch seine Erzählungen, die ich bereits kannte, gepackt und fühlte mich echt etliche Jahre zurück versetzt. Ohne seinen Redefluss zu dämmen, griff ich mir langsam sein bestes Stück aus seinen Hosen und begann dieses zu liebkosen. Auf der Wanderung, zu einem nächsten Ereignisplatz zogen wir uns gegenseitig das Hemd, resp. meine Schürze aus, und so wanderten wir gemeinsam, an einander gepresst, uns gegenseitig liebkosend durch seinen Wald, wie war dies doch wunderschön für mich, ich wurde Teil seiner Jugendzeit. Niemand störte uns, gab es manchmal ein Geräusch und ich zuckte zusammen, beruhigte er mich, er wusste für alles eine Erklärung. So mutig geworden zog ich ihm nun auch seine Hosen aus und nackt, nur mit unsern Schuhen bekleidet, lehnte ich mich an einen großen und starken Baum und ließ ihn ganz lieb und sachte in meine feuchte Muschi gleiten. War das ein herrliches Gefühl, von seinem herrlichen Schwanz aufgespießt, der mir die lustvollsten Gefühle schenkte, gegenseitig hielten wir uns eng umschlungen, da flog plötzlich ein Vogel durch die Äste, dieses Geräusch ließ uns nicht einmal mehr aufhorchen geschweige denn zu unterbrechen, ich merkte plötzlich, wir wurden eins mit der Natur. Um meinen Höhepunkt zu erleben wollte ich nun aber nicht ins Auto zurück, also suchten wir neben dem Baum einen etwas weicheren Boden und ich empfing meinen Allerliebsten und genoss dieses Einswerden mit ihm so sehr, dass ich wirklich jede Zeit vergaß. Irgendwann erwachte ich aus meinen Träumen und auf dem Weg zu unserm Auto bemerkten wir erst, dass es begonnen hat, zu regnen. Den Baum, an den ich gelehnt von seinem Speer so glücklich wurde, haben wir noch bezeichnet. Ich habe ihn ein paar Tage später mit einem Band verziert, das ich um ihn geschlungen und festgezurrt habe. Diesen Ort habe ich öfters alleine und zusammen mit unserm Hausfreund aufgesucht und wir sind dort gesessen und haben dankbar zurück geschaut, was uns unser Leben doch für schöne Momente geschenkt hat. Das Band ist erst vor zwei Jahren verschwunden, der Baum hat die starken Winde des Sturmes „Lothar“ nicht überlebt, d.h. er musste in der Folge umgehauen werden.Wir haben unserm Hausfreund auch mal erzählt, dass ich nur einmal, das Risiko war viel zu groß, nackt meinen Mann in seinem Büro aufgesucht habe und dass er mich auf seinem Pult drangenommen hätte. Für mich war es nicht speziell schön, denn die Angst, entdeckt zu werden, lastete wirklich auf mir und nur mein Mann konnte damals in mich abspritzen, meine Gefühle waren wie tot. Also in sein Büro bin ich damals wohl schön angezogen gegangen, er hat dann seine Sekretärin orientiert, dass er nun nicht gestört werden wolle, auch keine Telefone sind ihm durch zu schalten, er hat das entsprechende Leuchtzeichen an seiner Türe eingeschaltet – bitte nicht stören. Wie immer in solchen Fällen, haben wir theoretisch durch gesprochen, wie es wäre, wenn ich unserm Hausfreund einen entsprechenden Besuch machen würde, was und wie dies und jenes zu berücksichtigen sei, und solche Dinge mehr. Nun war es eines Tages auch so weit, die beiden Männer waren sich einig, ich hätte diesen Genuss bei ihm eigentlich auch noch zu gute und so planten und besprachen wir die Sache, bis mein Mann mich doch wirklich zu seiner Firma führte, er blieb im Auto auf dem Parkplatz, für alle Fälle! Es war an einem Abend, bis 19.30 Uhr reinigte eine Equipe die Büros, auf diesen Zeitpunkt hatten sie draußen zu sein, wegen dem Alarm, der ab diesem Zeitpunkt funktioniert. Unser Hausfreund war Chef der Hausfeuerwehr, zugleich ein Mitglied der Dorffeuerwehr, also von dieser Seite her war ich eigentlich beruhigt, er sagte zu Hause, er hätte länger zu arbeiten (dies musste bekanntlich mein Mann ja auch früher!!) und er duschte sich vor meinem Besuch, denn die dafür notwendigen Anlagen waren ja bei ihnen vorhanden. Mein Mann hieß mich, wie eine Nutte bekleidet zu ihm zu gehen, ich zog alles an, was meinem Lover an mir gefällt, schwarze Schuhe ankara escort mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe die selber halten, den schwarzen BH, der meine Brüste geil nach oben und vorne drückt und darüber ein schwarzes Minikleid das nur durch ein Gürteli zusammen gehalten wurde. So empfing er mich beim Empfang und führte mich so in sein Einzelbüro, wo ich mich zuerst umsah, wirklich nichts umwerfendes, mein Göttergatte hatte da schon etwas mehr vorzuweisen, aber er arbeitete ja schließlich in einem Basler Chemieunternehmen! Galant wie er nun ist, wollte er mir aus dem „Mantel“ helfen und diesen an die Garderobe hängen und er war wirklich mehr als nur erstaunt, als ich ihm mein Kleid überreichte, und so nackt ihm gegenüber Platz nahm. Klar bekam der sofort einen Riesenständer, aber jetzt wurde zuerst einmal über geschäftliche Dinge gesprochen! Es tat ihm wirklich sehr weh, dass ich diesen Teil meiner Nummer voll durchgezogen habe, aber schlussendlich landete ich wie gewünscht in seinen Armen und ich muss dies nicht speziell erwähnen, er ebenfalls nackt! War das ein Genuss, einmal saß er in seinem Sessel, ich auf ihm von ihm aufgespießt, dann kroch ich unter sein Pult und schleckte seinen Wunderschwanz, während er mit Jemandem telefonieren musste – ich verlangte dies von ihm – es hat ihm gar nicht gefallen, aber mir, speziell wie er sich zusammen nehmen musste und sich nicht verraten durfte! Diese Nummer haben wir dann umgekehrt auch gemacht, ich seine Chefin, ich am telefonieren, während er mich unten mit seiner Zunge so köstlich verwöhnte, meine Freundin hat nie erfahren, warum ich ihr überhaupt telefoniert und dann solch zusammenhangloses Zeug daher geplappert habe. Dann klar wollte auch er mich auf seinem Pult dran nehmen, diesmal war dies für mich wirklich wunderschön, auch der Gedanke, dass er jedes Mal wenn er am Pult sitzen wird, an mich denken muss, geilte mich richtig auf und als er noch feststellen musste, dass von unserm gemeinsamen Liebessaft etliche Tropfen auf sein Pult gelangten und er diese genüsslich aufschleckte, da war dies für mich ein wunderbares Erlebnis, ich konnte mich tatsächlich wunderbar gehen lassen. Zum Schluss hatte er für mich noch eine Überraschung bereit, es war wohl warm in seinem Büro, aber durch das lange Nacktsein drückte mir und ihm die Blase etwas, also zeigte er mir die Toiletten, es gab sie für Frauen und Männer. Er zog mich zu sich in die Männerabteilung, setzte sich auf den Ring, ließ mich auf seinen Schenkeln Platz nehmen und zog seinen Schwanz so nach oben, dass der mich anpisste, während ich das gleiche tat und ihm meinen warmen Strahl schenkte. Dies war echt obergeil für uns, wir hatten diesbezüglich schon unsere gemeinsamen Erfahrungen, aber an einem fremden Ort habe ich dies bisher nicht gemacht. Gut dass daneben gleich die Dusche stand, so machten wir uns wieder sauber und holten immer noch nackt, nun meinen Mann, der ja noch draußen im Auto saß und Musik hörte. Er war schon recht geil und aufgestellt, denn der Gedanke, was wir zwei da oben im Büro machten, war für ihn wie Dessert. So erzählten wir ihm genüsslich, was wir zwei bisher angestellt und wie wir uns vergnügt hätten, also zog auch er sich gänzlich aus und wünschte sich, mich ebenfalls auf seinem Pult durchzuvögeln, während ich den Schwanz unseres Hausfreundes zu schlecken hätte, abspritzen dürfen die beiden Männer aber erst, wenn beide soweit seien, also dies hätte zusammen zu erfolgen. Aus dem vorherigen geilen vögeln auf seinem Pult hat aber mein Lover rasch die richtigen Schlüsse gefasst, also holte er sich von irgendwo her eine Art Schaumstoff-Matte, wie wir diese jeweilen in den Ferien am Strand verwenden, damit meine Liegefläche etwas weicher zu liegen kommt, auf eine solche durfte ich mich nun legen und ab ging die Post. So schnell wie mein Mann bereit war, lag bei meinem Lover nun wirklich nicht drin und ich schätzte dies sehr, dass die beiden Männer ihre Plätze tauschten, ich schleckte nun meines Ehemannes Schwanz während seiner in mir erneut die lustvollsten Gefühle auslösten. Schon bald war ich wieder so weit und ließ mich gehen, bald gab auch mein Lover sein Zeichen fürs gemeinsame Abspritzen der beiden Männer in mir und ich genoss erneut und richtig stolz, den Saft meines Mannes, den er mir schenkte. Am Kaffeeautomat haben wir uns noch etwas erfrischt und warum meinem Mann immer solch blöde Ideen kommen, weiß ich auch nicht. Er fragte unsern Hausfreund, wie denn der Direktor, also der höchste Mann in der Firma wo er arbeitet, lebe, wie sein Büro aussehe? Und bereitwillig wollte er uns dies zeigen, und so zogen wir nackt über den Gang zu dessen Büro. Hier musste unser Hausfreund noch eine Eingangssicherung passieren und dann zogen wir drei ein, in das Heiligtum dessen, der von uns Eindringlingen nichts weiß. Dies war nun ganz nach dem Geschmack meines Mannes, dies sah nun wirklich sehr vornehm aus, und vor allem der Couch, der dort stand, animierte meinen Mann erneut. Er legte sich frech darauf, spießte mich auf und unser Hausfreund musste ihm seinen Schwanz hinhalten, damit er ihn genüsslich schlecken und einsaugen konnte. Die Zeit alleine im Auto tat ihm damals sicher nicht gut, denn der Kerl war so aufgegeilt, dass er noch bald nochmals eine Portion Sperma, diesmal aber in die richtige Spalte spritzte um diese anschließend selber auszuschlecken und runter zu schlucken. Wir haben uns dann gleich zurück gezogen, nackt haben wir noch die Kantine und den Computer-Raum besichtigt, und überall wollte mein Mann, entweder dass ich von ihm oder vom Hausfreund gevögelt werde, damit letzterer eine bleibende Erinnerung an diesen Abend habe. Was dieser anschließend dann auch wirklich hatte, denn am nächsten Tag rief er bei mir an und wir erzählten uns so unsere Gefühle am Tag darnach, und mein Mann hatte wirklich recht, unser Hausfreund hat ab diesem Tag sein Büro, sein Pult mit ganz andern Augen und ganz andern Gefühlen angeschaut!!ROGERNachdem wir nun auch das weniger Gute in unserer langjährigen und sehr lustvollen Beziehung vom Leibe geschrieben haben, muss ich zum Schluss bestätigen, dass nicht alle unserer Wünsche, Träume, Ideen, etc. immer Wirklichkeit werden müssen. Es ist sogar hie und da viel reizvoller, man hat noch Träume und bespricht diese mit seinen Liebsten, es gab so schon recht fröhliche Stunden und wir haben uns damit gegenseitig echt aufreizen können. Mir jedenfalls ist dieses Erlebnis damals in Zürich ganz wuchtig in die Knochen gefahren und ich bin meiner Gattin sehr dankbar, dass sie dieses für sie eigentlich traurige Geschehnis mir nie nachgetragen hat. Allen Frauen aber, die sich in einer Paarbeziehung befinden und ebenfalls mit der Erlaubnis oder wegen der Triebhaftigkeit ihrer Partner fremd gehen, sprecht euch gegenseitig aus, damit wirklich alle zufrieden sind und keine solche Missverständnisse entstehen können. Umgekehrt genießt diese Freiheiten, schaut wirklich nur für eure sexuelle Erfüllung und verliebt euch nie in diese neue Beziehung, die ist auch nicht besser oder schlechter wie die, in der ihr im Moment lebt.Heike und Roger mit PaulAls Nachwort ist noch zu vermerken, dass wir Drei beschlossen haben, unsere Erlebnisse gemeinsam zu veröffentlichen. Diese sind allen Interessierten zugänglich, einfach ein Mail an heirogpal@yahoo.deOUTDOOR1

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