Monique – die Tochter von Familienfreunden

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Monique – die Tochter von FamilienfreundenDie Geschichte trug sich 1997 zu. Damals bestand mein Leben aus Partys, Abhängen und das Dasein genießen. Ich war zu der Zeit immer mit zwei Kumpels – Tobi und Marc – unterwegs. Die Vormittage verbrachten wir drei in einem Café, vor dem ein paar Tische mit Stühlen standen, von wo aus man wunderbar die Leute beobachten konnte. An einem dieser Vormittage kam Monique an dem Café vorbei und stellte sich an unseren Tisch. Monique war die Tochter von Freunden meiner Eltern. Ich kannte sie seit Jahren und sah sie eher so als neutrale Person an. Sie war drei bis vier Jahre jünger als ich, wirklich süß geworden mit den Jahren, schlank, mit blonden gelockten Haaren – die Unschuld in Person, würde man wohl so sagen. Sie war aber eben auch die Tochter von Freunden der Familie, weshalb ich nie wahrgenommen hatte, dass sie wohl ein Interesse an mir entwickelt hatte, nachdem mit ihrem ersten richtigen Freund Schluss gewesen war.Ich fragte sie, warum sie nicht in der Schule sei, woraufhin sie nur frech grinste „Ich bin krank … schwer krank!“ Sie stand da so an unserem Tisch und hörte uns dreien zu, nachdem ich die Aufmerksamkeit wieder auf Tobi und Marc gerichtet hatte. Plötzlich fragte sie mich, ob ich mit zu ihr kommen wöllte, was nicht so ungewöhnlich war, da wir früher öfter mal bei ihr im Zimmer abgehangen hatten. Ich hatte heute aber gar keinen Bock drauf und sowieso, ich war älter und hing für gewöhnlich nicht mehr in irgendwelchen Zimmern von Schülerinnen ab. „Ich komme dann vorbei, geh doch schon mal vor!“ Damit war die Sache für mich eigentlich erledigt. Tobi war es, der sagte „Ey, die kleine steht total auf Dich.“, was ich mit dieser Aussage selbst auch sofort kapierte. Klar, wie sie mich anschaute, dumm an dem Tisch rumstand und auf irgendwas wartete, die Einladung – offensichtlich hatte sich Monique verguckt, worauf mich der Hinweis von Tobi nun auch brachte … süß, aber nicht sonderlich wichtig!Am nächsten Tag war die Sache für mich bereits erledigt, als ich eine SMS von Monique bekam „Hab gestern den ganzen Tag auf dich gewartet. Wollen wir uns heute treffen.“ – ich antwortete irgendwas Nebensächliches und entschuldigte mich. Zeit hatte ich natürlich keine. Ich wollte mich mit Tobi und Marc treffen – es war Donnerstag und am Donnerstag fuhren wir immer nach Lehndorf um Party zu machen. Wir trafen uns bei dem Café und wollten später bei Tobi in der Wohnung auf den Abend warten. Marc hatte Pillen besorgt und wir warfen uns direkt am Café eine ein, um uns gebührend auf den Abend einzustimmen. Auf dem Weg zum Auto fuhr uns Monique mit ihrem Fahrrad kocaeli escort über den Weg und blieb natürlich direkt wieder bei mir stehen. Entweder war sie auf der Suche nach mir, oder es war einfach nur ein blöder Zufall. Wir säuselten Belanglosigkeiten, denn eigentlich wusste ich gar nicht, was ich mit ihr bereden sollte. Marc war es, der vorschlug, dass sie doch mit zu Tobi in die Wohnung kommen könne, wenn sie Bock hätte. Natürlich sagte sie zu, musste aber mit dem Fahrrad hinterhergefahren kommen, da feststand, dass sie später nach Hause müsse und ganz sicher nicht mit nach Lehndorf fahren würde um Party zu machen – ihre Eltern würden das niemals zulassen, selbst wenn ich dabei war.Nachdem wir bei Tobi angekommen waren dauerte es nicht lange, bis auch Monique vor der Tür stand und klingelte. So richtig passte sie nicht in die Runde, setzte sich aber zu mir auf die Couch und war wohl einfach nur froh, in meiner Nähe zu sein. Das XTC wirkte mittlerweile und es würde nicht mehr lange dauern, bis wir uns auf den Weg nach Lehndorf machen würden. Ich war sichtlich angewärmt und so gefiel es mir, dass sie sich im Laufe der Zeit immer weiter an mich schmiegte. Sie roch gut und ihr Haar kitzelte mich am Gesicht, als sie ihren Kopf auf meine Schulter legte und so unschuldig verliebt war. Marc reichte noch mal Pillen rum und fragte auch Monique, ob sie eine will. Ich wollte das nicht wirklich, aber ihr jugendliches Interesse, das nicht zögern und mich beeindrucken wollen – dazu noch meine verminderte realistische Wahrnehmung bzw. Einschätzung ließen mich nicht einschreiten. So saßen wir also in der Runde und Monique, die ich seit Jahren kannte und die ich eigentlich eher hätte beschützen müssen, erlebte ihr erstes XTC.Die Pille tat ihre Wirkung, Monique war nicht mehr wirklich bei sich und kaute auf ihren Lippen herum, während wir drei – die das ja nun schon länger gewohnt waren – rumlaberten und die Zeit verstreichen ließen. Ich nahm Monique irgendwann anders wahr, was wohl vor allem daran lag, dass ich drauf war und sie sich an mich lehnte. Ich fühlte eine Wärme und schielte immer öfter zu ihr rüber, sah ihr süßes Gesicht, den perfekten Körper, die spitzen Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt abhoben. Ich wurde geil, fühlte mich verknallt – die ganze Situation war Surreal.Ich stand irgendwann auf – ohne dass es dafür einen wirklichen Anlass gab oder ein Vorspiel – und schnappte mir die kleine. Ich hob sie von der Couch und trug sie wie eine Braut in Richtung Schlafzimmer. Tobi und Marc waren nicht sonderlich erschüttert darüber und grinsten mir lediglich zu. Monique dagegen kocaeli escort bayan war eher teilnahmslos glücklich und hatte keine Ahnung, was auf sie zukommt- vertraute mir uneingeschränkt.Ich legte sie auf Tobis Bett und machte mich ohne große Umwege daran, ihren Körper zu erkunden. Es gefiel ihr wirklich – ich konnte auf XTC zärtlich sein und mir ewig Zeit lassen, weil Zeit ohnehin keine Rolle mehr spielte, wenn man drauf war. Ich küsste sie ewig, fuhr mit der Hand unter ihr T-Shirt, streichelte ihre Brüste, kniff sanft ihre Nippel und sie genoss es einfach. Ich streichelte ihren Bauch, fuhr mit der Hand in ihre Hose, knetete sanft ihre festen Arschbacken und erkundete ihre fleischige, geschwollene Vagina, die sich immer mehr für mich öffnete. Ich streichelte ihr Arschloch und fingerte sie abwechselnd, was sie mit einem leisen Stöhnen quittierte. Für die völlig drogenunerfahrene Monique war es sicherlich schön – man merkte ihr das an. Ich hatte keine Mühe, es gab kein Wehren, keine Bedenken – sie spreizte weit ihre Beine, als wir soweit waren und ich fickte sie zärtlich in der Missionarsstellung. Ich weiß nicht wie lange das dauerte – sie kam mehrmals, bevor ich in sie spritzte und wir das wirklich schöne Erlebnis küssend ausklingen ließen.Nachdem wir ein wenig nebeneinander lagen und uns einfach verliebt anschauten, stand ich auf und zog mir meine Hose an um auf Toilette zu gehen und eine zu rauchen. Monique rollte sich in die Bettdecke und schaute mir – immer noch auf ihren Lippen kauend verliebt hinterher. Ich ging in das Wohnzimmer zu Tobi und Marc, zündete mir eine Zigarette an und grinste den beiden zu, die nur „Und?“ fragten und ebenfalls ziemlich belustigt waren. Auf Toilette machte ich mich ein wenig frisch, sah in den Spiegel und klopfte mir innerlich selbst auf die Schulter. O.k. – das war es wert. Monique war atemberaubend.Als ich zurück in die Stube zu den beiden anderen ging, war Marc nicht mehr da. Ich schaute Tobi fragend an und er nickte in Richtung Schlafzimmer. Ich konnte das gar nicht richtig glauben – mir war sofort klar, was gemeint war. Im ersten Augenblick wurde ich zwar ein wenig eifersüchtig, im zweiten ging ich allerdings davon aus, dass Marc gleich zurückkommen würde. Wir machten uns einen Spaß daraus und schlichen uns zur Schlafstube um an der Tür zu lauschen. Ich legte mein Ohr an die Tür und hörte Monique drinnen mehrmals „Bitte nicht …“ sagen – raus kam Marc allerdings nicht mehr. Tobi und ich schauten uns verdutzt an, zuckten die Schultern und gingen wieder in das Wohnzimmer. Wir redeten ein ganzes Stück, während uns nicht – oder eben doch izmit escort – klar war, was drüben passierte. Nach einer ganzen Weile kam Marc wieder aus der Schafstube und feierte sich einen ab. Für Tobi war das ein Signal aufzustehen und selbst in die Schlafstube zu gehen.Ich konnte mit der Situation nicht wirklich etwas anfangen. Ich meine, ich war völlig drauf – im Grunde war es mir egal … andererseits war das immerhin Monique, die ich seit Jahren kannte. Ein unschuldiges Mädel, Tochter von Familienfreunden, die ich bisher in einem ganz anderen Licht gesehen hatte.Auch mit Marc ging ich grinsend und feixend an die Schlafstube, in der es schon nach kurzer Zeit laut wurde. Marc war ein bisschen frecher als Tobi und ich und öffnete leise die Tür. Wir schauten ein bisschen zu, wie Monique, sich scheinbar nach der Aktion mit Marc nicht mehr verbal wehrend, von Tobi durchbolzen lies. Anders kann man es wirklich nicht nennen. Monique kniete auf dem Bett und quittierte jeden seiner Stöße mit „Au, Au, Au …“ – ohne dass das Schmerzgeräusche gewesen wären. Wir gingen in den Raum und lachten – Monique schaute einfach blöd und Tobi grinste uns an, während er die süße weiter fickte. Ich hab ihr kleines Arschloch wirklich noch vor Augen, dass sich immer ein wenig zudrückte, wenn er seinen Schwanz in sie trieb … ein wenig eifersüchtig war ich nun schon, weil das eigentlich mir alleine hätte gehören können. „Na dann macht mal schön …“ sagten wir und gingen wieder raus.Nach einiger Zeit kam Tobi zurück in das Wohnzimmer. Monique blieb drüben im Schlafzimmer, bis wir uns auf den Weg nach Lehndorf machten. Ich weiß noch, wie sie leicht verstört aus der Schlafstube kam, als wir sagten, dass wir jetzt los machen – sich immer wieder die Hose zwischen den Beinen rauszog und wie man dort deutlich einen nassen Fleck erkennen konnte. Das sind die Bilder, die ich von dem Abend am ehesten in Erinnerung habe – ihr zuckendes Arschloch, als Tobi sie gefickt hat und der nasse Fleck zwischen ihren Beinen und wie sie immer wieder an ihrer Hose zog. Wir hatten alle drei in sie gespritzt, wie das spätere Gespräch unter uns aufklärte. Ich versuchte trotzdem lieb zu ihr zu sein, sagte ein paar nette Worte und verabschiedete mich, als sie auf ihr Fahrrad stieg und mit zittrigen Knien nach Hause gefahren ist.Zwischen uns wurde natürlich nie etwas. Ich weiß aber, dass sie sich in den folgenden Monaten weiter von den beiden ficken ließ. Zwar nicht mehr in so einem Rahmen, aber sie nahmen sie abwechselnd immer mal mit zu sich oder ließen sich im Auto einen blasen. Ich hatte mit etwas Abstand kein Interesse mehr daran … mir war das alles ein wenig zu „strange“ und ich vermied zukünftig auch, bei meinen Eltern zu sein wenn sie mit ihren Eltern dort war. In erster Linie war das mein schlechtes Gewissen … in zweiter Linie war das aber trotzdem geil.

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