Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 08

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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 08Kapitel 8: Die SpannerinMittwoch, 3:00 bis 4:00 UhrJana ging mit immer noch wackligen Beinen zum Wasser und wusch sich gründlich das Sperma vom Körper. Erfrischt und sauber ging sie zu Miguel zurück, der gespannt war, wie sich der Abend – bzw. die Nacht – noch mit weiter entwickeln würde. Jana war seit dem geilen Abenteuer am Paradies-Strand wie ausgewechselt. Ihre exhibitionistischen Neigungen waren spätestens jetzt voll erwacht und ihre sexuellen Bedürfnisse schienen noch nicht gestillt.Erschöpft ließ Jana sich in den Sand fallen. Miguel legte sich neben sie und spielte sanft mit ihren Nippeln. ‚Was für eine geile Orgie‘, dachte Jana, während langsam sie seinen Schwanz wichste. ‚Es ist einfach viel geiler, wenn man beim Ficken anderen zuschauen kann. Und selbst beobachtet wird.‘ Während sie gedankenversunken über ihre neu entdeckten exhibitionistischen Neigungen nachdachte, sah sie plötzlich etwas im Gebüsch aufblitzen. Das Mondlicht war zu schwach um genau zu erkennen, was da war, aber irgendetwas stimmte nicht. Da war es wieder! Ein kurzer Lichtreflex. So als würde sich etwas Metallisches spiegeln. Jana sah genauer hin. Tatsächlich! Und darüber zwei schwach leuchtende Punkte, wie … Katzenaugen, nur nicht so hell. Jana war sich jetzt sicher, das waren Augen. Menschenaugen. Sie waren nicht allein, und sie wurden beobachtet. Nun, das letztere macht ihr inzwischen wenig aus, aber die Frage war, wer sie beobachtete – und welche Absichten er – oder sie? – hatte.Sie wollte gerade Miguel von ihrer Beobachtung erzählen, als dieser ihr leise ins Ohr flüsterte: „Wir werden beobachtet.“„Ich weiß. Aber wer?“„Kannst du es dir nicht denken? Wer schleicht den ganzen Abend um uns herum, war aber dann zu feige – oder schüchtern -, mit zum Baden zu kommen?“„Melanie?“„Ja, genau. Gerade konnte ich die Farbe ihres T-Shirts erkennen. Und das, was da so blitzt, ist ihr silberner Anhänger.“„Ja, stimmt, da könntest du Recht haben.“„Ich könnte nicht nur, ich habe.“Jana dachte kurz nach. Diese blöde Gans Melanie hatte es schon vom ersten Abend an auf Miguel abgesehen und war mächtig eifersüchtig auf sie, weil sie ihn ihr vor der Nase weggeschnappt hatte. Jana hatte eine Idee…„Sag mal… gefällt dir Melanie?“‚Oho, Vorsicht‘, dachte Miguel, ‚egal was ich jetzt sage, es ist verkehrt.‘ „Naja“, antwortete er zögerlich, „sie ist doch recht hübsch, oder nicht?“„Allerdings. Sie ist sehr hübsch. Und sie hat größere Titten als ich.“„Deine sind perfekt!“, geeilte Miguel sich zu sagen.„Ja ja, schon gut. Keine Angst, ich bin nicht eifersüchtig. Nicht mehr. Aber du… würdest du sie gerne mal ficken?“„Was?“ fragte Miguel ungläubig zurück.„Du hast mich schon richtig verstanden. Du würdest sie doch gerne ficken, oder?“„Äh…“„Du kannst es ruhig zugeben. Jeder Junge würde sie gern ficken. Du auch.“„Ja, schon… aber … ich habe ja dich.“„Ach du Dummerchen. Du hast mich nicht. Vielleicht noch ein paar Tage, dann ist mein Urlaub vorbei und du suchst dir die nächste willige Schlampe, die nichts gegen einen Urlaubsflirt einzuwenden hat. Sag nichts! Ist doch so! Ist mir auch egal. Geht mir ja genau so. Also noch mal: willst du sie ficken?“„Ja, ich geb’s zu“, gestand Miguel endlich.„Na sag ich doch. Soll ich sie dir präsentieren?“„Präsentieren?“„Ja. Auf dem Silbertablett, so zu sagen. Willig und fickbereit. Kannst du überhaupt noch mal?“„Jetzt?!“„Na sicher jetzt. Jetzt oder nie!“„Ok, aber… wie willst du das denn schaffen?“„Lass mich nur machen. Bleib einfach hier. Und wichs schon mal deinen Schwanz steif. Du wirst ihn gleich brauchen…“ Und laut sagte sie – laut genug, dass Melanie in ihren Gebüsch es hören konnte: „Lauf nicht weg, ich will gleich noch mal von dir gefickt werden. Ich muss nur mal kurz Pipi machen. Bin gleich wieder da!“Jana stand auf und ging in die entgegengesetzte Richtung in die Dunkelheit. Dann schlug sie einen Bogen, um hinter Melanies Versteck zu kommen. Und tatsächlich, dort hockte die kleine Schlampe. Die Träger ihre Tops heruntergefallen, die Titten frei. Eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine geklemmt. ‚Die Sau hat sich gefingert, während sie uns beim Ficken zugesehen hat‘, dachte Jana. ‚Na warte, dir wer‘ ich’s zeigen!‘Schnell trat sie hinter die Spannerin, packte ihren anderen Arm und drehte ihn ihr auf den Rücken. Melanie schrie laut auf vor Schreck und Schmerz.„Na wen haben wir denn hier? Schau mal, Miguel, was ich gefunden habe. So eine Art Strandhäschen. Ach nein, das ist ja die Melanie. Was machst du hier?“, schrie Jana sie mit gespieltem Zorn an. Melanie jammerte vor Schmerz, sagte aber nichts.„Plötzlich so stumm? Was glaubst du wohl, nach was es aussieht? Du spionierst uns nach! Du beobachtest uns beim Ficken! Du bist eine perverse Spannerin! Hoffentlich hat es dir gefallen und du hast was dabei gelernt, denn ich schätze, der Urlaub ist für dich vorbei, wenn ich das deinen Eltern sage!“„Jana, Miguel, bitte, ich… es ist nicht so, wie ihr denkt…“„Ach nein? Wie ist es denn?“„Ich… ich bin ganz zufällig hier vorbei gekommen…“ stotterte Melanie.„Ganz zufällig. Mitten in der Nacht. An einer abgelegenen Stelle in den Dünen.“„Ja“, jammerte die Gefangene kläglich.„Wer soll dir das denn glauben? Ich nicht. Und deine Eltern sicher auch nicht. Tja, dumm gelaufen für dich.“„Nein, bitte…“„Was?!“„Bitte sagt nichts meinen Eltern. Die sind doch so streng…“„Streng? Und dann lassen sie dich halb nackt in die Disco gehen?“„Das… das wissen die ja gar nicht.“„Was? Dass du in die Disco gehst?“„Nein.. doch, das schon, aber… was ich anhabe.“„Sie wissen nicht, was du anhast?“„Ja… nein… sie sehen, was ich anhabe, wenn ich das Zimmer verlasse. Aber…“„Du ziehst dich heimlich um. Beziehungsweise aus.“„Ja“, gab Melanie kleinlaut zu.„Na, das wird ja immer schöner. Dann sollten wir sofort zu deinen Eltern gehen, damit sie mit eigenen Augen sehen, dass ihre Schlampe von Tochter halbnackt, ohne BH und…“ Jana griff ihr unter den Minirock. „… ohne Slip auf Männerfang geht. Das wird sie bestimmt brennend interessieren.“„Nein, bitte… Bitte nicht meinen Eltern sagen. BITTE!“„Und warum sollten wir das nicht tun? Du hast immerhin hinter uns her gespannt. Und… „Jana griff ihr erneut unter den Rock an die nackte Fotze. „…und dich dabei selbst befriedigt. Stimmt’s?“„Nein, das stimmt nicht“, versuchte Melanie zu leugnen.„Lüg nicht, das nützt dir jetzt auch nichts mehr. Du solltest lieber die Wahrheit sagen, vielleicht kannst du uns damit etwas gnädiger stimmen.“Bitte, Jana, Miguel, ich… ja, ich geb’s ja zu, ich habe euch nachspioniert. Und euch beim Sex beobachtet.“„Und dich gefingert?“„Ja, stimmt.“„Sag’s laut und deutlich. Wir wollen dein volles Geständnis hören!“„Oh Mann, du bist echt gemein.“Jana schaute sie nur finster an.„Ist ja gut. Ganz wie du willst. Ja, ich habe mich dabei gefingert.“„Ist es dir gekommen?“„Jana, bitte…“„Ist es dir gekommen?“„Ja, ja, es ist mir gekommen.“„Wann?“„Als… als die Typen dir in den Mund gespritzt hat und du ihren Saft geschluckt hast.“„Und du hast dir vorgestellt, dass sie dir in den Mund spritzen, nicht wahr?“„Mann ja! Ja, habe ich.“ Melanies Kopf wurde noch roter als er ohnehin schon war.„Na also, geht doch. Du bist also eine kleine voyeuristische Schlampe. Du hast dich an uns aufgegeilt, du Sau! Was denkst du, sollen wir jetzt mit dir machen?“„Bitte, nicht zu meinen Eltern. Dann ist der Urlaub wirklich gelaufen. Und der Rest von den Ferien zuhause auch. Bitte….“„Irgendwelche Gegenangebote?“„Ich… lad euch zum Eis ein.“„Tolles Angebot in einem All-inklusive-Hotel. Da musst du dir schon mehr einfallen lassen.“„Bitte, ich… ich mache alles, was ihr wollt!“„Aha, jetzt wird’s interessant. Du machst alles, was wir wollen?“„Ja, bestimmt, aber bitte verratet nichts meinen Eltern.“„Wirklich alles?“„Alles, heißt das… auch mit ficken und so?“ hauchte Melanie. Ihre Stimme war heiser vor Scham – und Erregung.„Na klar mit ficken und so. Mit Fingern, Wichsen, Blasen, Ficken, Schlucken. Mit allem drum und dran. Also: alles?“„Ja.“ Melanie antwortet wie in Trance. Sie verstand selber nicht, warum sie so etwas sagen konnte. Das war unmoralisch. Ungesetzlich. Pervers. Aber tief in ihrem Inneren… wurde ein Traum wahr. Der Traum nach zügellosem Sex. Und… Unterwerfung.„Versprochen?“, fragte Jana zweifelnd. Sie war völlig überrascht von der sofortigen Zustimmung des jungen Mädchens. Viel mehr hatte sie mit wütendem Protest und zähen Verhandlungen über die Bedingungen gerechnet. Aber al sie in Melanies Augen sah, sah sie dort nur Vorfreude und Geilheit.„Versprochen! Wenn ihr versprecht, nichts zu sagen.“„Nun, wir werden sehen. Wenn du wirklich alles machst.“„Mach ich. Ehrlich. Ganz bestimmt.“ In Melanies Stimme schwang mittlerweile so große Portion Panik mit.„Für den Rest deines Urlaubs?“„Ja ja, wenn’s sein muss.“„Ganz oder gar nicht!“„Ja, ist ja gut. Für den Rest des Urlaubs.“„Du wirst unsere Sklavin sein, ist das klar? Du musst alles tun, was wir dir sagen. Ohne zu zögern und ohne Widerspruch. Du gehörst ganz uns. Klar?!“„Ja, klar“, bestätigte Melanie niedergeschlagen. „Ich bin eure Sklavin. Ich mache alles, was ihr verlangt. Ich gehöre euch.“„Brave Sklavin.“ Jetzt erst drehte sich Jana zu Miguel um, der die ganze Szene stumm und fasziniert beobachtet hatte. „Du kannst sie jetzt haben. Sie gehört dir.“„WAS?!“ riefen Miguel und Melanie gleichzeitig.„Du hast es doch gehört. Sie ist unsere Sklavin und macht, was wir wollen. Und Miguel hat vorhin zugegeben, dass er dich gerne mal ficken will. Und das kann er jetzt.“„Aber…“„Aber was – Sklavin?!“Melanie schwieg, verwirrt, betreten und verlegen.„Als erstes sollte die Sklavin nicht über ihren Herren stehen. Wir sind nackt, also solltest du es auch sein. Zieh dich aus! Wir wollen endlich deine Titten und deine Fotze sehen!“Melanie zögerte, sichtlich verlegen, obwohl sie genau das erwartet, ja gehofft hatte.„Was ist, Schlampe? Plötzlich schüchtern geworden? In der Disco hast du doch auch jedem deine Titten gezeigt. Nachdem du gesehen hast, dass ich kein Höschen anhabe, hast du dich sogar nochmal umgezogen, extra einen Minirock ohne Höschen, damit du auch deine nackte Fotze zeigen kannst, stimmt’s? Also ZIEH DICH AUS!“Zögerlich und mit zitternden Händen zog Melanie das Top über den Kopf. Nachdem Jana ungeduldig die Stirn runzelte, zog sie auch den Rock aus. Nun stand sie splitternackt vor den beiden Teenagern. Melanie schämte sich fürchterlich. Es war schon etwas anderes, jemanden aufzugeilen, in dem man einen tiefen Einblick in den Ausschnitt gewährte oder für einen kurzen Moment die nackte Möse oder den nackten Hintern aufblitzen zu lassen, als den ganzen Körper völlig nackt und schutzlos den Blicken auszusetzen. Es war ihr nur ein winziger Trost, dass im Dunkeln wahrscheinlich gar nicht viel zu sehen war. Und dass die beiden anderen ja auch nackt waren.Jana und Miguel betrachteten ihr Opfer kritisch. Melanie war sehr klein, gerade mal 1,55 groß, dafür aber mit einer für diese Größe gewaltigen Oberweite ausgestattet. ‚Dank ihrer Jugend war noch alles schön straff und prall, aber in ein paar Jahren wird die Schwerkraft unbarmherzig zuschlagen und die Pracht wird anfangen zu hängen. Ohne Stütz-BH geht dann gar nichts mehr. Und mit 40 hängen die Euter bis zum Bauchnabel, dann schaut dir keiner mehr auf die Titten‘, dachte Jana und war ausnahmsweise mal dankbar für ihre relativ kleinen Tittchen, für die sie so schnell bestimmt keine Stütze brauchen würde.„Ja, nicht schlecht. Nette Titten. Gefallen sie dir, Miguel?“„Ja, klar doch, geile Möpse.“„Fass sie ruhig an“, forderte Jana ihn auf. „Sie gehören schließlich uns.“Das ließ sich Miguel nicht zweimal wagen. Er trat auf die leicht bebende Melanie zu und knetete ihre großen Brüste. Jana tat es ihm sogleich nach. Melanie zog scharf die Luft ein, als Jana ihr in den Nippel kniff. „Na, gefällt dir das, Sklavin? Gefällt es dir, wenn du nicht nur angestarrt, sondern auch richtig anfasst wirst? Ach was frage ich, so einer exhibitionistischen Schlampe wie du gefällt das ganz bestimmt! Magst du es, wenn man deine dicken Titten knetet? Und deine Nippel zwickt?“Melanie stöhnte immer wieder laut. Ob güvenilir bahis vor Schmerz oder Lust ließ sich schwer sagen. Aber ihr Nippel wurden auf jeden Fall hart, dass konnten die beiden sehen und fühlen.„Na gut, deine Titten sind schon mal nicht schlecht. Jetzt zu deiner verfickte Fotze. Das geht ja so gar nicht!“, schimpfte Jana.Melanie schaute sie nur fragend an.„Was guckst du so dumm? Deinen Busch meine ich!“Melanie konnte sich schon denken, worauf Jana hinaus wollte, aber sie schämte sich zu sehr, um es auszusprechen. Jana – und das andere Mädchen, das sie beim nächtlichen Bad beobachtet hatten, waren unten rum komplett rasiert, sie dagegen hatte gerade mal die Bikinizone an den Seiten etwas gestutzt.„Du willst eine Schlampe sein? Eine Sexsklavin? Und bist nicht einmal rasiert? Wie soll man so deine Fotze richtig sehen? Eine Sexsklavin wie du hat ihre verfickte Fotze jederzeit jedem ungehindert zu zeigen und zu präsentieren, verstanden?!“Melanie schluckte nervös.„VERSTANDEN?“, herrschte Jana sie an.„Ja“, stammelte Melanie leise.„Das heißt: Ja, Herrin! Merk dir das!“„Ja, Herrin.“„Na hoffentlich. Was wirst du also morgen früh als erstes tun?“Melanie schluckte wieder schwer. Was blieb ihr anderes übrig? „Rasieren?“„Brave Sklavin. Natürlich rasieren. Blitzblank. Ich will kein einziges Härchen auf deiner Fotze mehr sehen, verstanden?! Nicht den kleinsten Stummel. Alles schon blank und glatt wie ein Babypopo!“Melanie überlegte fieberhaft, wie sie das wohl anstellen sollte. Sie hatte natürlich kein Rasierzeug dabei, sie würde das ihres Vaters nehmen müssen, oder eins kaufen. Apropos Vater… wenn ihre Eltern bemerkten, dass sie unten rasiert war, wäre die Hölle los. „Meine Eltern…“, stammelte sie.„Was soll mit denen sein? Soll dein Vater dir etwa die Fotze rasieren? Bist du etwa auch noch eine Inzestschlampe?“, fragte Jana provozierend.„Nein, im Gegenteil, ich meine, wenn die sehen, dass ich rasiert…“„Das ist mir doch scheißegal, Sklavin!“, fuhr Jana sie an. „Du hast dich in die Scheiße reingeritten, jetzt bist du unsere Sklavin, und Sklavinnen sind rasiert. So wie ich, deine Herrin, auch. Wie du das machst und so, ist dein Problem. Ich weiß ja nicht, wie das bei euch in der Familie so ist, aber meinen Eltern ist es völlig egal, ob ich rasiert bin oder nicht. Ich vermute mal, rasiert gefalle ich den Männer in der Familie sogar besser. Mein Bruder schaut jedenfalls recht gern auf meine blanke Fotze. Aber ich dachte, du hast dein eigenes Zimmer? Dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass deine Eltern dich nackt sehen, wohl recht gering sein. Und zu Hause… naja, wie gesagt, dein Problem. Solltest du morgen früh nicht rasiert sein, hast du eh die Hölle zu hause. Also wäge das Risiko ab und entscheide dich. Jetzt aber, zeig uns mal dein Fickloch!“Wie schaut Melanie sie verwirrt an.„Na was? Hast du noch nie jemandem deine Fotze präsentiert? Das glaube ich dir nicht, Schlampe. Los, Beine breit, zeig uns, was du dazwischen hast!“Mit hochrotem Kopf öffnete Melanie ihre Schenkel. Dies war wirklich etwas anderes als mit kurzem Rock und ohne Höschen herumzulaufen. Noch nie hatte sie irgendjemandem auf diese Weise ihre Pussi gezeigt. Aber – und das machte es nicht weniger peinlich – es erregte sie ungemein, so herumkommandiert und vorgeführt zu werden. Sie spürte die Blicke der beiden Teenager auf ihrer nackten Möse. Am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken, und gleichzeitig spürte sie eine nie gekannte Geilheit in ihrem Unterleib.„Ist das schon alles, Schlampe?“, herrschte Jana sie an. „Wir wollen deine verfickte Fotze sehen. Los, spreiz gefälligst die Schamlippen und zeig uns dein Fickloch!“Wie unter Hypnose gehorchte Melanie sofort. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Nun konnte sie die gierigen Blicke in ihrem Inneren spüren, dort wo noch nie…„So ist’s brav, Kleine“, lobte Jana sie. Und an Miguel gewandt fuhr sie fort: „Ist unsere Sklavin nicht gehorsam?! Was meinst du, wie weit wird sie gehen, bis sie zum ersten Mal den Befehl verweigert? Aber dann werden wir sie bestrafen müssen. Da freue ich mich schon drauf. Was willst du noch von ihr sehen? Na klar, ihren Arsch. Los, Sklavin, dreh dich um und präsentiere uns deine Arschfotze!“Melanie hatte keine Ahnung, was mit Arschfotze gemeint war. Aber umdrehen hatte sie verstanden, und es würde schon irgendetwas mit ihrem Hintern zu tun haben. Also drehte sie sich gehorsam um und reckte den beiden ihren Po entgegen. Sie war zunächst erleichtert, als kein weiterer Befehl kam, doch dann spürte sie einen harten Schlag auf ihrem Hintern.„Au!“, rief sie mehr aus Überraschung als echtem Schmerz.„Hast du nicht verstanden, bitch? Wir wollen deine Arschfotze sehen!“Wenn Melanie nur genau gewusst hätte, was sie meinte, hätte sie es liebend gern gezeigt. Ok, den Arsch drehte sie ihnen ja schon zu. Und ihre Fotze konnten sie so nur sehen, wenn… Na klar, sie musste ihre Pobacken auseinander ziehen! Das tat sie nun. Ihr war bewusst, dass ihre Meister auf diese Weise auch ihr Poloch sehen mussten. Das hatte nun wirklich noch nie jemand gesehen, seit sie ein Baby war und nicht mehr in die Windeln machte. War das nicht… dreckig? Unanständig? Aber auch der Gedanke jagte ihr wohlige Schauer durch den Unterleib. Und unanständig war sie ja schon lange. Und gerade das machte ihr ja so viel Spaß!Jana starrte auf Melanies Rosette. Die sah absolut unbenutzt aus. Sie flüsterte Miguel zu: „Was meinst du, ob sie da hinten noch Jungfrau ist?“„Möglich“, stimmte er ihr zu. Ohne Vorwarnung fasste er Melanie zwischen die Beine, den Mittelfinger genau auf ihrer Spalte, den Daumen auf ihrem Arschloch. Melanie zuckte zusammen.„Na, so eine geile Schlampe wie du will doch sicher nicht nur angeschaut werden, oder? Du magst es doch auch, wenn man dich anfasst, stimmt’s?“Melanie konnte nur stöhnen, als sie Miguels Fingerspitze auf ihren Kitzler spürte.Klatsch! Wieder ein Schlag auf den Hintern. „Antworte gefälligst, wenn der Meister dich etwas fragt!“, wies Jana sie an.„Ja, meine Herren, natürlich dürft ihr mich anfassen“, bestätigte Melanie sofort.Klatsch! Wieder ein Schlag, härter diesmal.„Falsche Antwort, Sklavin! Wir brauchen deine Erlaubnis nicht, um dich anfassen zu dürfen. Du bist unsere Sklavin und wir deine Meister. Du gehörst uns. Wir können mit dir und deinem Körper machen, was wir wollen. Ist es nicht so?“„Ja, natürlich, Herrin“, beeilte Melanie sich zu sagen. Dieses Herr und Sklavin-Spiel erregte sie zusehends mehr. Sie spürte, wie ihre Muschi immer feuchter wurde, obwohl Miguel seine Hand zu ihrem großen Bedauern wieder weggenommen hatte.Dann plötzlich war die Hand wieder da. Nein, nicht nur eine. Zwei! Und die Hände waren überall. Auf ihren Brüsten, ihrem Hintern, ihrer Muschi. Das war himmlisch! Aber das konnten doch nicht nur zwei Hände sein? Es fühlte sich an wie hunderte. Dann dämmerte es ihr. Vier! Es waren vier Hände! Nicht nur Miguel berührte sie, sondern auch… Jana. Ein Mädchen! Noch nie hatte ein Mädchen ihren nackten Körper berührt. Sie spürte deutlich den Unterschied. Die einen rau, fordernd, fest zupackend, die anderen zart, sanft, mehr streichelnd. Beides war wunderschön, und sie genoss es. Auch wenn der Gedanke, von einem Mädchen intim berührt zu werden, ihr nicht ganz behagte. Sie war doch schließlich nicht lesbisch! Aber trotzdem führte es sich geil an!Die Hände wurden immer besitzergreifender – und die Berührungen immer grober. Vor allem Jana zwickte immer wieder ihre Nippel und quetschte ihre prallen Titten. Miguel beschäftigte sich mehr mit ihrer Muschi. Mit zwei, drei Fingern drang er grob in ihre Spalte ein und rubbelte dabei ihren Kitzler. Gerade die grobe Behandlung, das Ausgeliefertsein erregte sie ungemein. Selbst der Schmerz in ihren Titten und ihrer Fotze löste ungeahnte Lustgefühle in ihr aus. Melanies Verstand, der ihr gerade noch sagte, dass dies alles nicht richtig sei, versank in einem Strudel der Lust. Melanie schrie laut auf – und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ihre Beine gaben nach und sie sank auf die Knie.„Na, die kleine Nutte hat’s ja nötig gehabt“, meinte Jana zu Miguel, als sie Melanies Orgasmus bemerkte. Und zu dem Mädchen sagte sie: „Kommt es dir immer so schnell, oder nur, wenn man dich als Sklavin behandelt?“ Melanie war nicht in der Lage, die Frage zu beantworten, und das erwartete auch keiner. „Aber wenn du schon auf den Knien bist, dann kannst du gleich so bleiben, Sklavin. Los, blas Miguels Schwanz schön steif.“Melanie hatte keine Chance zur Gegenwehr – wenn sie denn dazu in der Lage gewesen wäre. Miguel hielt ihr seinen bereits halbsteifen Schwanz vors Gesicht. Willig öffnete das Mädchen ihren Mund und er schob ihr sein Ding hinein. Sofort fing Melanie an, ihn mit Lippen, Zunge und Gaumen zu verwöhnen.„Und, macht sie es dir gut?“ fragte Jana interessiert.„Ich kann nicht klagen“, antwortete Miguel begeistert. „Hm“, brummte Jana zweifelnd – und ein wenig eifersüchtig. „Streng dich nur richtig an“, forderte sie die Rivalin auf, während sie ihr einen festen Klaps auf den Arsch gab. „Miguel hat gerade erst zweimal abgespritzt, also hast du einiges zu tun, um ihn wieder richtig steif zu bekommen. Du hast zwei Minuten!“Melanie gab alles. Alles, was sie in ihrem jungen Leben – und allzu kurzen Sexleben – gelernt hatte. Alles, von dem sie wusste, dass es einem Jungen gefallen würde. Lutschen, mit der Zunge lecken, saugen, gleichzeitig die Eier kraulen. Und offenbar gefiel es Miguel tatsächlich. Sein Schwanz richtet sich zusehends auf und wuchs in ihren Mund hinein.„Die kleine Drecksau macht das bestimmt nicht zum ersten Mal.“„Ach ja? Na um so besser. Mal sehen, ob sie auch den nötigen Tiefgang hat. Schluck, Blasschlampe!“ Ohne Vorwarnung presste Jana Melanies Kopf auf Miguels Bauch, so dass sein Schwanz tief in ihren Rachen drang. Zwar würgte sie anfangs kurz, doch dann schien sie sich an den Fremdkörper in ihrem Hals gewöhnt zu haben. Erst nach fast einer Minute wurde sie unruhig, weil sie keine Luft mehr bekam. Jana zeigte Erbarmen und ließ sie los. Erleichtert zog Melanie die Luft ein. Doch Jana ließ sie nur zweimal einatmen, dann presste sie sie wieder auf Miguels Schwanz. Melanie wehrte sich nicht, sondern schluckte den Penis, bis ihre Stirn seinen Bauch berührte. Jana war widerwillig beeindruckt. Das Spiel widerholten sie noch drei, vier Mal. Dazwischen prüfte Jana die Härte von Miguels Schwanz.„Ok, das reicht jetzt“, entschied sie schließlich. „Sklavin, auf alle viere, Arsch hoch.“Melanie gehorchte. Vor ihren Augen drehte sich alles. Jetzt… jetzt würde es gleich passieren. Miguel würde sie… ficken!„Auf geht’s, Schatz. Fick die kleine Nutte. Fick sie ordentlich durch mit deinem Riesenschwanz!“Miguel, der von dem erzwungenen Deepthroat ziemlich aufgegeilt war, ließ sich das nicht zweimal sagen. Er kniete sich hinter Melanie, setzte seine Schwanz an ihre schleimverschmierten Schamlippen – was diese mit einem Stöhnen und Zittern quittierte – dann stieß er zu und rammte ihr seinen Schwanz gnadenlos bis zum Anschlag in die Möse.Melanie schrie laut auf und zuckte heftig zusammen.Doch statt sofort los zu rammeln, hielt Miguel sichtlich verwirrt inne.„Los, fick sie, fick sie durch, die kleine Schlampe!“ rief Jana.Doch Miguel tat das Gegenteil. Langsam zog er seinen Schwanz aus Melanies Muschi. Selbst im fahlen Mondlicht konnten sie erkennen, dass er mit rotem Schleim bedeckt war.Jana lachte sarkastisch. „Was ist das denn? Ist ihre Fotze zu kurz für deinen Riesenschwanz? Oder hast du etwa so eine komische Geschlechtskrankheit? Steck uns bloß nicht an, du blöde Kuh!“„Nein, nein“, wehrte Miguel ab. „Ich glaube… als ich zugestoßen habe… da habe ich einen Widerstand gespürt.“„Widerstand?“„Ja, als wenn… sie noch Jungfrau wäre.“„Jungfrau?“ Jetzt blieb auch Jana das Lachen im Hals stecken.„Ja, schau doch, ich… ich habe sie entjungfert!“ Miguel war echt entsetzt.„Stimmt das, Melanie, bist… warst du noch Jungfrau?“„Ja“, gab diese leise zu.„Aber…“ Jana fehlten die Worte. „Warum hast du dann… Wenn wir gewusst hätten…“„Ich wollte es!“ beeilte sich Melanie zu sagen. „Ich wollte doch endlich gefickt türkçe bahis werden.“ Ihre Stimme klang fast schon verzweifelt.„Aber dein Schlampengehabe? Und deine Erzählungen von deinen tollen Sexabenteuern?“„Alles nur Angabe.“„Du spinnst doch!“„Nein, wirklich. Bitte, ich hab wirklich noch nie… so richtig…“„Also das musst du uns jetzt aber mal erklären.“ Jana und Miguel setzten sich neben Melanie in den Sand.Melanie fing an zu heulen. „Ach, ich weiß auch nicht“; schluchzte sie. „Also ich habe dich und die anderen Mädchen so cool in der Disko gesehen, und ihr alle hattet gleich einen Jungen an der Angel, und habt so geile Sachen erzählt, und ich konnte mir denken, dass ihr alle jede Menge Sex hattet. Und da habe ich eben so getan, als ob ich eine noch größere Schlampe wäre mit jede Menge Erfahrung und so. War aber alles nur gespielt.“„Aber bei deinem Aussehen…“„Ja, ich weiß, meine tollen Titten. Das sagen alle. Darauf fahren natürlich viele Jungs ab, aber wenn sie mich dann näher kennen lernen und erfahren, wie alt ich bin…“„Wie alt bist du denn?“, fragte Miguel dazwischen.„Naja 16.“„16? Niemals!“„Doch!“„Quatsch. Doch nicht mit solchen Titten!“, platzte Jana heraus.„Doch, ehrlich. Ich bin im Mai 16 geworden. Kannst ja meine Eltern fragen, wenn du mir nicht glaubst.“„Aber…“„Meine Titten, ja ich weiß. Jeder hält mich für wesentlich älter, weil ich so große Titten habe. Hab ich wohl von meiner Mutter geerbt, die hat noch viel größere. Ist irgendwie so eine Hormonstörung. Jedenfalls fangen in unserer Familie die Titten schon früh gewaltig an zu wachsen.“„Kann man wohl sagen!“, bestätigte Miguel mit einem lüsternen Blick auf ihre Möpse.„Aber deshalb bin ich trotzdem erst 16!“„Oh je.“„Ja genau. Oh je! Das sagen sie alle. Und kriegen kalte Füße, von wegen minderjährig und so, und sind dann ganz schnell verschwunden. Bis jetzt hat sich noch keiner getraut, naja, ihr wisst schon.“„Oh Mann, das ist ja echt… tragisch. Wie blöd muss man denn sein, um die Chance, eine blutjunge, hübsche, vollbusige und vor allem willige Schlampe wie dich nicht zu ficken“, wunderte sich Jana.„Naja, also ich hätte da vielleicht auch Skrupel“, wandte Miguel ein.„Echt? Also ich war auch 16, als ich entjungfert wurde. Und mein damaliger Freund wusste das. Der hatte keine Skrupel. Der war total scharf drauf, eine sechzehnjährige Fotze zu knacken.“ Jana streichelte instinktiv ihre Fotze bei der Erinnerung an dieses geile Erlebnis. „Aber nun ist es ja passiert.“„Ja, endlich!“ jubelte Melanie.„Du bereust es also nicht?“ fragte Miguel vorsichtig.„Nein, überhaupt nicht. Ich bin ja so froh, dass es endlich passiert ist. War echt geil, deinen Schwanz so tief in meiner Fotze zu spüren. Nur ein bisschen kurz. Die Zeit, nicht dein Schwanz.“„Naja…“„Aber…“, unterbrach Jana, „so ganz ohne sexuelle Erfahrung bist du aber nicht. Ich meine, so wie du geblasen hast…“„Ja, stimmt. Schwänze geblasen habe ich schon einige. Und gewichst. Aber mehr war nie.“„Das ist schon mehr, als die meisten Mädchen in deinem Alter erlebt haben.“„Schon, aber ich wollte halt mehr. Richtig ficken halt.“„Ok, verstehe. Nur eins noch. Dein nuttiges Outfit, also du hast schon ganz schön viel Haut gezeigt – für eine Jungfrau.“„Naja, damit wollte ich halt meine Jungfräulichkeit überspielen und einen Jungen anlocken, der mich endlich zur Frau macht. Hat ja letztlich auch geklappt. Mehr oder weniger. Und Spaß gemacht hat’s auch.“„Du zeigst wohl gern deine Reize, was?“„Ja, das macht mich total scharf.“Miguel lachte. „Ist ja auch genug da.“ Melanie grinste ihn an.Jana schüttelte den Kopf. „Eine jungfräuliche, exhibitionistische Schlampe. Unglaublich.“„Naja, so richtig nackt war ich aber eigentlich auch noch nie vor anderen. Halt immer nur in den Ausschnitt schauen lassen oder mal den Slip unter dem Minirock hervorblitzen und so. Gestern in der Disko habe ich es wohl etwas übertrieben.“„Gerade hattest du aber keine Hemmungen, dich vor uns auszuziehen.“„Das war ja auch was anderes. Erstens ward ihr auch nackt, und zweitens musste ich euch ja gehorchen und außerdem… war es einfach geil.“„Würdest du gern noch mehr von dir zeigen, ich meine, auch in der Öffentlichkeit, vor Fremden?“„Hm“, Melanie überlegte kurz. „Ja, ich glaube schon. Ja, doch, das wär‘ bestimmt megageil.“„Na, mal sehen, was wir da machen können“, prophezeite Jana geheimnisvoll.„Äh, aber ich darf doch eure Sklavin bleiben, oder? Eure Sexsklavin? Bitte!“„Willst du das denn noch?“„Ja, bitte. Das war so geil, wie ihr mich behandelt habt.“„Das hat dir echt gefallen? Ich meine… ich war ziemlich grob zu dir, weil mich dein nuttiges Gehabe so genervt hat und weil du uns hinterher spioniert hast und uns beim Ficken beobachtet und so. Tut mir Leid, wenn ich dir wehgetan habe.“„Ja, hat schon weh getan, aber das war voll geil.“„Hast du so was schon mal gemacht? Ich meine, so als Sexsklavin mit Gehorchen und so?“„Nee, wie denn? Ich hatte ja noch nicht mal normalen Sex.“„Aber es hat dir echt gefallen, wie ich – wir – dich behandelt haben?“„Ja, und wie. Du hast doch meinen Orgasmus erlebt. So stark ist es mir noch nie gekommen.“„Du willst also weitermachen als unsere Sexsklavin.“„Ja klar. Versprochen ist versprochen. Vorausgesetzt, Miguel fickt mich jetzt noch mal richtig.“„Na, du bist ja wirklich eine geile Schlampe. Aber gut, das war ja auch Sinn der Sache. Eigentlich war das ganze ja als Rache und Demütigung für dich gedacht, aber wenn es dir Spaß macht und du dabei auf deine Kosten kommst, soll es mir Recht sein.“ Jana schaute zu Miguel, der lüstern grinste und nickte. „Äh warte mal“, wandte Miguel dann doch noch ein. „Wenn du noch Jungfrau bist, wie sieht’s dann mit der Verhütung aus? Nimmst du denn schon die Pille?“„Ja, ja, keine Angst, die habe ich mir schon verschreiben lassen. Allerdings ohne das Wissen meiner Eltern. Die dürfen natürlich nicht wissen, dass ich schon die Pille nehme und ficken will. Ihr werdet ihnen doch nichts sagen?“ Sie sah ihre Freunde flehentlich an.„Nein, natürlich nicht. Ich kenne das Problem. Ging mir nicht anders damals. Also keine Angst, wir sind diskret. Sofern du deinen Teil als Sexsklavin auch richtig erfüllst.“„Oh ja, das werde ich, versprochen. Wirst du mich also jetzt richtig ficken, Miguel?“„Ok, aber vorher will ich auch etwas davon haben“, wand Jana ein. „Du wirst mich schön brav lecken, bis es mir kommt.“„Lecken?“„Ja klar. Lecken! Leck meine Fotze, Sklavin!“Melanie zögerte und verzog das Gesicht.„Was? Hast du es etwa noch nie mit einem Mädchen gemacht?“Melanie schüttelte den Kopf.„Hast du keine beste Freundin, mit der du mal gewisse Dinge ausprobiert hast?“„Nee, die sind alle noch total unreif.“„Ok, also bist du sozusagen männliche und weibliche Jungfrau in einem. Aber extrem exhibitionistisch veranlagt und erfahrene Schwanzbläserin. Äußerst ungewöhnlich. Also ich hatte meine ersten lesbischen Erfahrungen schon mit 12. Als wir gegenseitig untersucht haben, wie weit die Titten und die Muschihaare gewachsen sind. Aber egal. Ich schätze, die nächsten Tage werden höchst lehrreich für dich. Aber selber gemacht hast du es dir doch wenigstens schon mal, oder?“„Ja klar, oft.“„Wie oft?“Melanie wurde rot. Das war ein Thema, das sie noch nie mit irgendjemand besprochen hatte, weder mit ihrer Mutter noch mit ihren Freundinnen.„Wie oft?“ widerholte Jana ungeduldig.„Jeden Tag.“„aha, schau an. Eine kleine Wichsschlampe. Und wie oft am Tag? Einmal oder mehrmals?“„Einmal. Naja, manchmal auch mehrmals.“„Soso. Und wann machst du es dir mehrmals? Und warum?“„Jana, bitte…“„Sklavin, deine Herrin hat dich was gefragt, und du wirst wahrheitsgemäß antworten!“„Ja, Herrin. Normalerweise mache ich es mir jeden Abend, wenn ich im Bett liege, vor dem Einschlafen. Im Sommer, wenn ich nackt schlafe, manchmal auch noch mal nachts, wenn ich in der Nacht aufwache.“„Und tagsüber nie?“„Doch, wenn… wenn ich in der Schule was erotisches erlebt oder gesehen habe. Einen süßen Jungen, oder… einen Lehrer.“„Weiter!“„Dann schließe ich mich in meinem Zimmer ein und denke an ihn, während ich es mir mache.“„Und wie machst du es dir?“„Nur mit den Fingern. Titten streicheln, Kitzler streicheln und Finger in die Muschi. Aber nie so tief.“„Na, dann hast du aber doch bestimmt schon mal deinen eigenen Fotzensaft gekostet, oder? Vom Finger abgeleckt?“„Ja, klar.“„Und, wie hat dir das geschmeckt?“„Lecker!“„Und genauso ist es auch, wenn du ein anderes Mädchen leckst. Dann kannst du den leckeren Geilsaft direkt aus der Quelle schlürfen.“„Aber… zwei Mädchen… lesbisch… ich meine… ist das nicht… pervers?“Jana lachte laut. „Pervers? Schätzchen, soll ich dir sagen, was alles so pervers ist? Riesentitten mit 16. Titten in der Disko zeigen mit 16. Um die Entjungferung betteln mit 16. DAS ist pervers. DU bist pervers. Aber das ist doch nichts Schlimmes. Es ist schön, pervers zu sein. Ich bin auch pervers. Ich treibe es, mit wem ich will. Junge, Mädchen, Mann, Frau. Ich treibe es mit jedem, der mich will, wann und wo ich will. Am liebsten mit mehreren gleichzeitig. Ich würde es sogar mit meinem Hund treiben, wenn kein anderer Schwanz in der Nähe ist. DAS ist pervers. Und ich bin stolz darauf, pervers zu sein. Also brauchst du dir keine Gedanken machen. Lesbische Liebe mag vielleicht pervers sein, aber es macht Spaß und bereitet genauso viel Lust wie normaler Sex mit Jungs. Und Fotzensaft schmeckt genauso gut wie Sperma. Das wirst du schon noch feststellen. Denn ob es dir gefällt oder nicht: du bist unsere Sklavin, und als solche wirst du tun, was wir von dir verlangen. Und ich verlange jetzt von dir, dass du meine Fotze leckst.“Jana legte sich auf den Rücken und spreizte einladend ihre Schenkel. Ihre Schamlippen waren von den vorangegangenen Ficks noch gerötet und geschwollen und klafften leicht auseinander. Ihr Liebessaft quoll hervor.Melanie starrte auf die dargebotene Fotze. Natürlich hatte sie schon davon gehört, wie Mädchen sich gegenseitig streicheln und lecken und die Finger in die Möse steckten. Im Internet war sie natürlich schon auf derartige Videos gestoßen, hatte aber immer sofort vorgespult, wenn lesbische Szenen darin vorkamen. Und mit eigenen Augen gesehen oder gar selbst gemacht hatte sie so etwas noch nie. Hilfesuchend schaute sie Jana an, die aber nur streng und auffordernd zurückschaute. Auch Miguel war keine Hilfe. Wie gern hätte sie jetzt mit ihm gefickt, seinen Schwanz in ihrer Fotze gespürt. Oder wenigstens in ihrem Mund. Aber er nickte ihr nur auffordernd zu.Unsicher, was sie tun sollte, kniete sich Melanie zwischen Janas Beine.„Na los, Sklavin, leck deine Herrin. Nur nicht so schüchtern.“Melanie beugte sich zögernd vor. Ihr Gesicht war schließlich nur noch wenige Zentimeter von Janas triefend nasser Fotze entfernt. Der intensive Duft nach Lust stieg ihr in die Nase. Es roch ganz ähnlich wie ihr eigener Geilsaft, aber doch ganz anders. Jana ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken. Sie griff nach unten und drückte Melanies Kopf auf ihre Möse. Deren Schrei wurde von ihren Schamlippen gedämpft. „Leck, Sklavin, leck!“, befahl Jana.Melanie blieb nichts anderes übrig. Ihr Mund war sowieso schon voll von Janas Saft. Vorsichtig streckte sie die Zunge heraus. Der Fotzenschleim schmeckte viel intensiver als ihr eigener, aber nicht weniger lecker. Vorsichtig schob sie die Zunge heraus und leckte die Flüssigkeit auf. Hm, wirklich lecker. Sie kostete immer gern von ihrem eigenen Saft, aber dies hier, der Lustschleim eines anderen Mädchens, das war so viel geiler. Perverser! Ihre Schuldgefühle waren schnell unterdrückt, ja vergessen. Sie leckte Janas Fotzensaft mit Genuss und Freude. Immer tiefer drang ihre Zunge zwischen die Schamlippen, um möglichst viel der Köstlichkeit zu ergattern. Jana fing an zu stöhnen. Da erst wurde Melanie wieder bewusst, was sie da tat. Nämlich die Fotze eines Mädchen lecken. Lesbisch! Aber es war so köstlich. Und so geil. Sie konnte nicht mehr aufhören.„Saug an meinem Kitzler, Sklavin!“, befahl Jana.Melanie gehorchte sofort. Dieser kleine Lustknubbel ragte inzwischen deutlich hervor. Sah ihrer auch so aus, wenn sie geil war? War ihre Fotze auch so nass und schleimig? Vermutlich. Ihre Lippen güvenilir bahis siteleri schlossen sich um Janas Klitoris. Die stöhnte laut auf. „Jaaa, genau sooooo!“Melanie war froh. Offenbar machte sie es richtig. Ihre Unsicherheit schwand zusehends. Sie überlegte, was sie selbst umgekehrt wohl gern gehabt hätte. Sie zog mit den Händen Janas Schamlippen auseinander und stieß ihre Zunge tief in ihr Fickloch. Ein erneutes lautes Stöhnen belohnte sie. „Fick mich mit deinen Fingern“; kommandierte Jana. „Und vergiss nicht, meinen Kitzler zu saugen. Und mit der anderen kannst du meine Titten kneten!“Melanie tat, wie ihr geheißen. Es fühlte sich ungewohnt an, die kleinen, festen Brüste des Mädchens zu berühren, war sie doch nur ihre eigenen großen Prallen Euter gewohnt. Aber auch das war gar nicht so unangenehm, wie sie es sich vorgestellt hatte. Im Gegenteil! Jana stöhnte jetzt ununterbrochen. Genauso hatte sie sich vorhin angehört, als Miguel sie gefickt hatte, dachte Melanie. Gleich kommt es ihr.Und tatsächlich. Jana schrie ihre Lust heraus, als ein heftiger Orgasmus ihren Körper durchschüttelte. Melanies Mund wurde mit Geilsaft überflutet, während sie krampfhaft versuchte, so viel wie möglich davon zu schlucken.Als Jana wieder einigermaßen zu Atem gekommen war, sagte sie keuchend: „Bist du sicher, dass du noch nie eine Fotze geleckt hast? Also für das erste Mal war das wirklich gut. Wow, was für ein Orgasmus!“„Danke“, antwortete Melanie hocherfreut.„Und jetzt küss mich. Ich will meinen Saft auf deiner Zunge schmecken.“Küssen? Nein, das… das war… pervers! Melanie wollte sich weigern, aber diesmal war es Miguel, der ihr keine Chance ließ. Er packte sie an den Haaren und zog sie zu Jana hoch. Als ihre Köpfe auf gleicher Höhe war, presste er sie vor, so dass ihr Mund gegen Janas stieß. Die öffnete sofort den ihren und leckte gierig über Melanies Lippen. Nachdem sie diese gesäubert hatte, drängte sie sie ihre Zunge dazwischen. Melanie fühlte im ersten Moment Ekel, doch diese Mädchenlippen waren so schön weich und zart. Gegen ihren Willen öffnete auch sie ihren Mund. Schon war die fremde Zunge eingedrungen und nahm Besitz von ihr. Das war ganz anders als das wilde Rumgeknutsche, wie sie es von den wenigen Jungs kannte, mit denen sie so weit gekommen war. Das war zwar auch wild, Janas Zunge war fordernd und besitzergreifend, aber gleichzeitig auch zärtlich und sanft. Und es begann Melanie zu gefallen. Gegen ihren Willen! Das war einfach… pervers! Und so geil!Gleichzeitig spürte sie, wie ihre dicken Euter gegen die spitzen Titten der anderen gepresst wurden. Auch das fühlte sich geil an. Wie es wohl wäre, daran zu saugen. Melanie saugte gern an ihren Nippeln, die sie problemlos selbst erreichen konnte. Sicher würde sie noch Gelegenheit haben, das auszuprobieren. Noch während sie das dachte, stellte sie fest, dass sie alle Skrupel über Bord geworfen hatte. Ja, es war pervers, Sex mit einem Mädchen zu haben. Aber es war auch wahnsinnig schön und unglaublich geil. Sie wollte jetzt alles ausprobieren. Alles!Nach einer kleinen Ewigkeit gab Jana sie frei.„Ich bin erst mal fertig mit der kleinen Schlampe“, sagte Jana betont abweisend zu Miguel. „Sie gehört dir. Fick die Jungfrau ordentlich durch. Ich will sie schreien hören.“„Du willst also richtig gefickt werden?“, fragte Miguel lauernd.„Ja“, antwortet Melanie, atemlos allein schon von der Vorstellung, gleich wieder seinen Schwanz in ihrer engen Spalte zu spüren.„Ja was?“ hakte Miguel nach.„Ja, ich will richtig gefickt werden“, ergänzte das Mädchen. „Herr!“, fügte sie schnell noch hinzu, um ihrer Rolle als Sexsklavin gerecht zu werden.„Dann zeig mir, wie sehnsüchtig du auf meinen Schwanz wartest!“Ohne weitere Aufforderung legte sich Melanie auf den Rücken und spreizte die Beine.„Gefällt es dir, dich uns so schamlos zu zeigen? Nackt, mit gespreizten Beinen?“„Ja“, hauchte Melanie.„Ja was“, fragte Miguel nach, diesmal mit leicht gereiztem Unterton.Ja, Herr, es gefällt mir, mich schamlos nackt zu zeigen.“„So so. Und wird es dir auch gefallen, dich anderen – nicht nur uns beiden – so schamlos nackt zu zeigen?“„Ja Herr, es würde mir gefallen, mich der ganzen Welt nackt und schamlos zu zeigen.“„Na, wir werden sehen. Und dein Fötzchen, ist es schon richtig heiß und geil?“„Oh ja, Herr, mein Fötzchen ist so geil, ich halte es kaum aus. Bitte fick mich doch endlich!“„Nicht so schnell, Sklavin! Du wirst gefickt, wenn dein Herr es will, und nicht vorher, verstanden?“„Ja, Herr.“„Dann zeig uns noch mal dein geiles Fötzchen. Zieh mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, so dass wir dein ungenutztes Fickloch schön sehen können.“Gehorsam zog Melanie ihre Schamlippen auseinander. „Ja, bitte, fick mich endlich richtig. Fick meine jungfräuliche Teeniefotze. Fick deine Sklavin. Fick mich!“„Schnauze, Sklavin! Dir steht es nicht zu, zu betteln. Wirst du auch anderen außer uns deine Fickloch so präsentieren?“„Wenn ihr es wünscht, ja, ja, ich mache es.“„Und gefällt es dir, dein Fickloch so offen und fickbereit zu zeigen?“„Oh, ja, es gefällt mir. Es macht mich so geil!“„Wie geil macht es dich denn?“„Ich weiß nicht. Einfach megageil. Ich… meine Fotze… sie brennt und ist so nass wie nie.“„Es macht dich also geil, wenn du nackt bist und schamlos deine Fotze zeigst?“„Ja, es macht mich geil. Oh bitte…“„Willst du meinen Schwanz in dir haben?“„Oh ja, bitte, steck ihn rein, bitte…“„Willst du, dass ich dich ficke?“„Ja ja natürlich, fick mich.“„Bitte darum!“„Oh, bitte, bitte, fick mich, bitte, meine Fotze wartet auf deinen Schwanz, bitte, steck ihn rein, bitte… fick mich endlich!“Miguel war so aufgegeilt von der lesbischen Show, die ihm da gerade geboten wurde, dass sein Schwanz so groß und hart war wie selten. Die Vorstellung, eine Sechzehnjährige zum ersten Mal zu ficken (technisch entjungfert hatte er sie ja schon), heizt ihn noch zusätzlich an. Er kniete sich zwischen Melanies Schenkel, und ohne Vorwarnung rammte er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Diesmal ohne Widerstand. Melanie schrie zwar wieder laut auf, diesmal aber eindeutig und ausschließlich vor Lust. Langsam fing Miguel an, sie zu ficken. Doch schnell steigerte er das Tempo. Er war so überreizt von der ganzen Situation, dass er nur noch so schnell wie möglich Erlösung finden wollte. Rücksichtlos fickte er das junge Mädchen, der die grobe Behandlung aber nichts auszumachen schien. Im Gegenteil, sie stöhnte und schrie vor Lust. Einmal verkrampfte sich sogar ihr ganzer Körper, was darauf schließen ließ, dass sie einen Orgasmus hatte.Kurz bevor er selber so weit war, rief Jana ihm zu: „Spritz der Ficksau in den Mund! Sie soll dein Sperma kosten. Und schlucken!“Nur mit Mühe konnte Miguel sich rechtzeitig aus Melanies Fotze zurückziehen. Grob riss er ihren Kopf hoch. „Mach’s Maul auf, Nutte!“, fuhr er sie an.Willig, ja geradezu erwartungsvoll gehorchte sie. Da schoss auch schon die erste Ladung Sperma in ihren Mund. Melanie zuckte vor Überraschung zurück, doch Miguels Hände ließen ihr keinen Raum zum Ausweichen. Zwei, drei dicke Spritzer landeten in ihrem Rachen. Der letzte ging bewusst daneben und landete quer über ihrem Gesicht. Gerade noch rechtzeitig konnte sie die Augen schließen.Melanie wusste nicht so recht, was sie tun sollte. Und was sie empfand. Zwar hatte sie schon einige Schwänze geblasen, aber zum Schluss hatte sie immer nur gewichst und den Samen auf ihre Hand oder den Bauch des Jungen spritzen lassen, wo sie es immer gleich mit einem Tempo abgewischt hatte. Ins Gesicht oder gar den Mund hatte ihr noch keiner gespritzt, obwohl sie das in den Pornos im Internet schon oft gesehen hatte. Nun kostete sie zum ersten Mal den Geschmack von Sperma auf ihrer Zunge. Und es schmeckte ihr. Ja, das war nicht nur geil und pervers, das war auch lecker.„Schluck, Schlampe! Ich erlaube dir, sein köstliches Sperma zu schlucken“, hörte sie Janas Befehl.Ohne zu zögern schluckte Melanie Miguels Samen herunter. Gerade wollte sie sich die Lippen ablecken, um noch mehr von der köstlichen Sahne zu schmecken, da rief Jana: „Stopp! Der Rest gehört mir!“Und schon spürte sie eine Zunge – sie vermutete, die von Jana – die das Sperma von ihrem Gesicht leckte. Ein leidenschaftlicher Zungenkuss raubte ihr sowohl die letzten Reste von den Lippen als auch den restlichen Atem.„So, Sklavin, das kannst du dir gleich merken: wenn dein Herr – oder ein anderer Junge, dem wir dich zum ficken überlassen haben – abgespritzt und deinen Mund gefüllt hat, dann behältst du seinen Saft erst mal im Mund. Nicht schlucken! Du wirst den Mund weit öffnen und allen anwesenden Personen – Jungs UND Mädchen – das Ergebnis deiner Arbeit zeigen. Dann kommst du zu mir und küsst mich, so dass ich das Sperma aus deinem Mund trinken kann. Einer Sklavin steht es nicht zu, kostbares Sperma selbst zu schlucken, sondern sie überlässt es ihrer Herrin, also mir. Klar? Das eben war eine Ausnahme, wegen der Premiere sozusagen. Das einzige Sperma, das du schlucken darfst, ist das, was du aus dem leergespritzten Schwanz noch heraussaugen kannst, wenn du ihn sauber leckst. Denn das ist deine Aufgabe. Also los, leck seinen Schwanz sauber und saug ihn komplett aus!“Gierig stürzte sich Melanie erneut auf Miguels Schwanz und folgte willig dem Befehl. Sie stellte fest, dass sein Schwanz nicht nur nach Sperma schmeckte, sondern natürlich auch nach ihrem eigenen Geilsaft. Was sie nicht weiter störte. Wenn sie es sich selbst besorgte, dann leckte sie immer ihre schleimverschmierten Finger ab. Sie leibte ihren eigenen Lustgeschmack. Aber da war noch ein anderes Aroma, das sich dazu mischte. Etwas metallisches. Blut. Natürlich, ihr Jungfernblut, das an seinem Schwanz klebte. Die Erkenntnis ließ sie erschaudern. Kurz überkam sie ein Anfall von Ekel und fast musste sie würgen. Sie leckte ihr eigenes Blut von seinem Schwanz! Dann aber fand sie die Vorstellung geil. Sie war entjungfert worden und leckte ihr Opferblut von dem Schwanz, der sie zur Frau gemacht hatte. Obwohl sie den Geschmack immer noch unangenehm fand, wurde sie unglaublich geil dabei. Eifrig leckte und schleckte und saugte sie an dem Pimmel, um ja alles von diesem einmaligen und megageilen Gemisch zu erwischen. Miguel musste sie fast schon gewaltsam von seinem Pint trennen, weil sie gar nicht genug von ihm bekam.Erschöpft ließ Melanie sich schließlich in den Sand fallen. „Oh wow, das war echt irre. So megamäßig geil hätte ich mir das nie vorgestellt.“„Was genau?“. Fragte Jana neugierig.„Na alles. Das Ficken, also so ein Schwanz so richtig tief in der Fotze, und auch den Geschmack von Sperma. Echt voll lecker!“„Wie, du hast noch nie Sperma geschluckt? Aber du kannst doch ziemlich gut blasen.“„Ja, schon, ich hab halt ein paar Schwänze gewichst und auch mal in den Mund genommen. Aber gespritzt haben sie immer in ein Tempo. Damit’s keine peinlichen Flecken gibt. Geschmeckt und geschluckt habe ich aber noch nie.“„Na dann hattest du ja gleich mehrere Premieren heute Nacht: Entjungferung, der erste Schwanz in der Fotze, der erste Kuss mit einem Mädchen, die erste Fotze geleckt und geleckt bekommen, der erste Samen geschluckt. Nicht schlecht für eine Nacht.“„Und für eine Sechzehnjährige“, ergänzte Miguel.„Oh ja, das war echt megageil. Und megapervers.“„Bereust du es?“„NEIN! Natürlich nicht. Meine Entjungferung habe ich ja schon lange herbeigesehnt, und Sperma wollte ich auch schon immer mal probieren. Nur das lesbische, das war wirklich eine Überraschung.“„Ich hoffe, eine angenehme.“„Auf jeden Fall. Ich glaube, ich bin jetzt auch lesbisch.“„Na hoffentlich nicht“, lachte Miguel. „Wenn dann höchstens bi.“„Ok, dann halt bi. Denn auf Schwänze werde ich auf keinen Fall verzichten.“„Puh; das war wirklich eine verdammt geile Nacht. Und eine lange. Ich glaube, die Sonne geht bald auf“, stellte Jana überrascht fest.„Was!“, fuhr Melanie auf. „Oh Scheiße! Wie spät ist es denn? Wenn ich nicht in meinem Zimmer bin, wenn meine Eltern zum Frühstücken gehen, bin ich geliefert.“„Keine Panik, sooo spät ist es dann auch wieder nicht. Aber du hast Recht, wir sollten alle ins Bett gehen und ein paar Stunden schlafen. Miguel, sehen wir uns morgen wieder?“„Klar. Wie immer, nach dem Mittagessen, so gegen 2 vor dem Eingang?“„Super. Und du, Sklavin, wirst mich gegen Mittag schon irgendwo finden. Ich habe dann bestimmt Verwendung für deine Sklavendienste…“

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