CLUB DER SADISTEN Teil 2 von 3

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CLUB DER SADISTEN Teil 2 von 3Nachdem die 5 Herren ihre Zigaretten auf der blanken Haut der Frauen ausgedrückt und sie ihre Brandmarken mit kaltem Wasser eine halbe Stunde lang kühlen durften geht es weiter. Adam und Manni haben die Aufgabe übernommen, aus einer Ecke der alten Werkhalle drei etwa 1,20 Meter hohe, dicke Baumstümpfe mit einem Durchmesser von jeweils 70 cm heran zu rollen und in der Mitte der Folterfläche in einem Abstand von gut 2 Metern voneinander zu platzieren. Jonas, der Anführer der Folterknechte kommt mit einem alten Hut heran, in dem 5 zusammengefaltete Zettel mit den Namen ihrer heutigen Sklavinnen liegen. „So ihr schmerzgeilen Weiber, dann wollen wir doch mal sehen, wer denn die ersten drei sind, denen wir jetzt Gelegenheit geben, ihre Nehmerqualitäten unter der Hundepeitsche unter Beweis zu stellen! Dennis, Benni und ich werden jetzt je einen Zettel aus dem Hut ziehen. Die Glücklichen werden gleich danach knieend an die Baumstümpfe gebunden und ausgepeitscht. Na kommt ihr beiden, lass uns die Auswahl treffen“ meldet sich Jonas zu Wort. Er selbst zieht als erster, danach Dennis und zuletzt Benni. Jonas zieht Maria, eine der beiden 40jährigen Sklavinnen. Dennis würde sich mit Josefa beschäftigen, der 32jährigen vollschlanken Sklavin. Benni zieht Josie, eine der beiden 18jährigen Zwillinge.Man bringt die drei zu je einem der Holzstümpfe und sie sollen sich zunächst davor stellen. Danach schreitet Jonas die Front der drei Sklavinnen mit einem kleinen Kästchen in der Hand ab. Jede soll sich einen der insgesamt 10 weiteren Zettel ziehen und dann vorlesen, was darauf geschrieben steht.Josefa zieht einen solchen Zettel und liest „Vorderseite“, auf Marias Zettel steht „Vorderseite“, nur auf Josies steht „Rückseite“. „Damit steht also fest, auf welche Körperpartien wir euch jetzt peitschen werden. Josefa und Maria, dreht euch jetzt also um und kniet euch mit dem Rücken an die Stümpfe und schiebt eure Beine links und rechts davon nach hinten, bis eure Rücken und Ärsche das Holz berühren. Josie, Du kniest Dich mit vorgeschobenen Knien vor den Baumstumpf und umarmst ihn so quasi. An euren Händen und an den Kniekehlen werdet ihr danach straff an die Stümpfe gefesselt. Ihr werdet euch kaum bewegen können, aber genau das wollen wir erreichen! Ihr sollt absolut wehrlos der Peitsche ausgeliefert sein! Jungs, fesselt sie. Und schön stramm ziehen, wenn ich bitten darf“ grinst er dreckig in die Runde.In der Tat ist den Sklavinnen durch diese Art der Fesselung nahezu jede Möglichkeit genommen, sich zu bewegen, Die Seile um ihre Handgelenke und Kniekehlen schmerzen schon ziemlich, der Zug darauf presst ihre nackten Körper kräftig gegen die Stümpfe! Den beiden anderen Sklavinnen, Birgit und Miri, verbindet man die Augen und lässt sie sich links und rechts der 3 Baumstümpfe auf den Boden knien, sie sollen zwar nicht sehen, wie ihre Leidensgenossinen ausgepeitscht werden, ihre Schreie sollen sie aber sehr wohl aus nächster Nähe miterleben! Die zuvor erwähnten Hundepeitschen sind von Dennis übrigens selbst hergestellt worden. Deren Griffe bestehen aus mehrlagigen eng geflochtenen Lederriemen, die dem Griff zwar Festigkeit verleihen, ihn aber dennoch flexibel lassen, sodass er biegsam in der Hand der Züchtiger liegen wird. Aus dem Griff heraus führt ein einziger, etwa 40 cm langer am Schaft eher schmaler Lederriemen, der auf den letzten 10 cm zunächst breiter wird, bevor er zum Ende hin einer länglichen Raute gleich wieder bis auf eine Endbreite von 2 cm schmaler wird. Das hat den Effekt, dass das Peitschenende sich flächig schlagen lässt und so die Gefahr von aufplatzender Haut minimiert wird. Es soll einen auf einen engen Korridor beschränkten Schmerz produzieren und durch die Breite der Haupttrefferfläche auch noch ziemlich laut sein, wenn er auf die Haut trifft.„Herrschaften, lasst sie uns auspeitschen!“ fordert Jonas seine beiden Mitstreiter auf. Sekunden danach klatscht die Peitsche auf Josefas und Marias Brüste und lässt die zwei mächtig aufschreien. Sofort ist der Abdruck der Lasche der Peitsche auf ihren antalya escort Titten zu sehen. Das muss mächtig weh tun, so wie sie schreien! Aber auch der Treffer auf Josies Hinterbacken ist nicht von schlechten Eltern! Auch bei ihr ist das Trefferbild sofort gut zu sehen, Und auch sie schreit gleich laut los. So geht das weiter, auf unterschiedlichen Höhen auf Titten, dem Bauch und den Oberschenkeln von Josefa und Maria prangen eng aneinander liegend, teilweise überlappend unzählige Schlagmarken. Bis heran an das Dekolleté der beiden reichen sie, was dort wegen der dünneren Haut besonders schmerzhaft ist. Ein paar der Treffer auf Josies Rückseite hingegen geraten etwas zu hoch, sodass die untersten Partien ihrer Halsansätze auch gekennzeichnet sind. Ebenfalls äußerst schmerzhaft! Ihr gesamter Rücken, ihre knackigen Arschbacken und die Rückseite ihrer Oberschenkel brennen gewaltig. Besonders intensiv an den Innenseiten ihrer Schenkel, dort reichen die Treffer bis ganz knapp an ihre Fotzen heran. Ähnlich bei Josefa und Maria, deren Schenkel genau so aussehen, besonders weh tun aber die Schläge auf ihre Venushügel! Dabei achten die Peitschenschwinger aber sehr darauf, nicht ihre Clit zu treffen! Dieses Vergnügen… heben sich die Männer für später noch auf!Nach nicht genau gezählten rund 100 Peitschenhieben lassen die Züchtiger dann von den drei inzwischen nur noch wimmernden gefolterten Frauen ab. Ihnen legt man je ein kleines Kissen neben die drei Baumstümpfe, auf die sie sich nach ihrer Tortour hin knien sollen. Ein Schwamm in einem Eimer kalten Wassers soll ihnen helfen, die durchwegs mächtig rot erscheinende Haut zu kühlen. „So, ihr zwei restlichen Sklavinnen. Nun zu euch. Zieht jetzt einen Zettel mit der Körperseite darauf, die jetzt von Adam und Manni gepeitscht werden. Okay, Birgit, bei Dir ist dies also die Rückseite, und Miri wird auf ihrer Vorderseite gepeitscht. Allerdings… wir das für euch noch etwas heftiger ausfallen! Birgit, leg Dich längs vor Deinem Baum auf den Bauch, Miri, Du legst Dich auf den Rücken. Beide werdet ihr die Beine weit spreizen!“ fordert Adam die zwei übrigen nackten Frauen auf.Sobald sie wie befohlen auf dem Boden liegen… kommt Jonas mit zwei Händen voll mit Kerzen zurück und zwei Stabfeuerzeugen, womit er de jeweils fünf Kerzen in seinen Händen von zwei seiner Mitstreiter anzünden lässt. Dann übergibt er aus seinen beiden Händen die brennenden Kerzen an Adam und Manni und meint dreckig grinsend „los, überdeckt die zur Auspeitschung vorgesehenen Körperpartien jetzt mit einer dicken Schicht Kerzenwachs! Überall, vom Hals abwärts bis kurz vor die Kniekehlen. Immer das ganze Bündel Kerzen zusammen lassen und aus unterschiedlichen Höhen das Wachs auf die blanke Haut der Foltersklavinnen tropfen lassen! Heizt ihnen so richtig ein. Sie dürfen nicht nur… sie sollen sogar schreien, wenn das heiße Wachs aus bis zu 10cm Nähe auf ihre ungeschützte Haut tropft! Und wehe euch, Sklavinnen, wenn ihr euch weg dreht oder versucht, euch mit den Händen vor dem Wachs zu schützen! Passiert das dennoch, lasse ich euch festhalten und die Kerzen nur drei Zentimeter über euch abtropfen! Glaubt mir, das wollt ihr nicht wirklich!“ pfeift er die schon jetzt schluchzenden Frauen an.Wer jemals erlebt hat, wie sehr heißes Kerzenwachs schmerzt, wenn es auf die Haut tropft, der vermag die Qualen der beiden Sklavinnen zu erahnen! Das brennt höllisch! Der blanke Horror! Vor allem dann, wenn es nicht nur weiße Kerzen sind, sondern wie hier drei weiße und je eine rote und eine schwarze! Die Hitze des Wachses soll bei farbigen Kerzen noch größer sein, sagt man! Adam und Manni nehmen sich zudem noch richtig viel Zeit damit, jeden Quadratzentimeter der Sklavinnenhaut mit einer teils mehrschichtigen Wachsschicht zu bedecken. Gleich zwei mal lassen sie sich neue Kerzen reichen. Erst dann befinden sie die Schicht als dick genug und man bindet Birgit und Miri wie zuvor ihre drei Leidensgenossinnen an die Stümpfe. Teilweise bröckelt das Wachs schon ab dabei. Aber nur wenig. Es verbleibt noch jede Menge davon auf kültür escort der Haut der sich nur schwer beruhigenden Sklavinnen erhalten. „So, ihr Fickstücke. Die beiden werden nicht eher aufhören, als dass mindestens 90% des Wachses von euch herunter gepeitscht ist. Macht euch also darauf gefasst, dass das eine ziemliche Zeit in Anspruch nehmen wird! Schreit ruhig, hier hört euch niemand… außer den Anwesenden. Männer… fangt an!“ Das ist das Startkommando für eine wirklich harte Zeit für die beiden Sklavinnen. Ihre Peiniger gehen voll auf in ihrer Aufgabe, schlagen hunderte Male auf die darunter zuckenden nackten Leiber ihrer beiden Opfer ein. Geht es anfangs noch in großen Schritten voran, so erweist sich die unterste Wachsschicht, also die, die direkt mit großer Hitze auf die Haut gebrachte Lage, als extrem hartnäckig! Im Vergleich mit den zuerst gepeitschten drei Sklavinnen haben diese beiden eindeutig mehr Peitschenhiebe zu ertragen. Und wie sie jammern, wie sie schreien! Miri winselt sogar um Gnade. Eigentlich kein Wunder, ist sie als einer der beiden 18jährigen Zwillingsmädchen sicher noch nicht so oft gepeitscht worden wie die 40jährige Birgit! Aber sie weiß auch, dass ihr Flehen nicht wirklich Gehör finden würde. Ist Teil der Absprachen, die die Sklavinnen mit ihren Peinigern getroffen haben! Dort steht geschrieben, dass Dauer und Ausmaß der Folterungen einzig in den Händen der sie bearbeitenden Herren liegt!Es dauert mehr als zwanzig Minuten teils härtester Peitschenhieben, bis die von dem heißen Wachs befreit sind und die durch hunderte von Schlägen rot glühende Haut mit dem nun auch für sie bereit stehenden Wassereimern und Schwämmen gekühlt werden kann. Die drei anderen Sklavinnen helfen ihnen dabei, wissen sie doch nur allzu gut, was das da gerade für eine Tortour für die beiden gewesen sein muss! Alle 5 Sklavinnen heulen und schluchzen gleichzeitig! Sie genießen die halbe Stunde Pause daher in vollen Zügen. Was sie aber immer wieder mal erschauern lässt, ist, dass die Herren schon wieder eine Zigarette im Mund haben… sofort ist die Qual des Ausdrückens der Glimmstengel auf ihrer Haut wieder vor ihrem geistigen Auge präsent! Sie würden doch wohl nicht wieder…. Mit größter Erleichterung nehmen sie dann aber zur Kenntnis, dass die Herren ihre Stummel auf den Boden werfen und austreten! „Wir sind doch keine Unmenschen“ grinst Dennis die aufatmenden Sklavinnen auch noch dreckig an! Hahaha… selten so gelacht denkt sich Josie.Inzwischen ist es zwei Uhr morgens geworden. Mit einem Blick auf seine Armbanduhr meldet sich Jonas wieder zu Wort. „Jungs, dann baut mal die Campingliegen auf. Zeit für ein wenig Schlaf, denke ich mal“ sagt er leise. Die 5 Herren schwärmen aus und holen aus ihren Autos insgesamt 10 dieser Klappliegen. Es gib allerdings nur 5 Auflagen! Dürfte wohl klar sein, wer diese Auflagen bekommt! Natürlich müssen sich die Sklavinnen direkt auf das Geflecht aus Metall legen, wo sie dann auch noch mit je 4 Handschellen an Händen und Füßen darauf gefesselt werden. So liegen die Mädchen dann mit erhobenen Armen und gespreizten Beinen auf ihren Schlafstätten. „So Mädels, bevor wir euch zudecken und euch etwas Schlaf gönnen, werden wir euch allerdings noch mal ordentlich vögeln und eure Fotzen mit Zunge, Fingern und unseren Schwänzen zum Glühen bringen! Mindestens zwei mal wollen wir euch krähen hören wenn ihr weitere Orgasmen erlebt! Und glaubt uns, einen solchen vorzutäuschen wird euch nicht gelingen! Wir wissen, wie ein echter Höhepunkt aussieht und wie er sich anhört! Also versucht es erst gar nicht!“ lässt er die Mädchen wissen.Hui, wie das knarrt und knatscht, wenn sich die Lanzen der Männer in die Mösen der Frauen drängen und das Geflecht mächtig durchhängt bei dem doppelten Gewicht, das auf ihnen liegt! Aber so surreal wie das auch ist, für die 5 Sklavinnen ist es eine wahre Wohltat, sich schnurrend wie Kätzchen von ihren Herren abficken zu lassen! Die beiden Zwilllinge schaffen sogar drei Höhepunkte, die sie jeweils laut Stöhnend kund tun. Die drei anderen markantalya escort belassen es bei zweien. Aber das Abspritzen in ihre Fickmäuler ist eine echte Belohnung für die 5! Und die Herren haben jede Menge dieser kostbaren Fracht an Bord! Vollgerotzt lassen sie ihre Sklavinnen dann einfach liegen und bedecken ihre nackten und verstriemten Körper mit einfachen Bettlaken. Bei knapp zwanzig Grad hier in dem alten Gemäuer reicht das jetzt im Hochsommer so gerade aus, dass sie nicht frösteln. Die Herren selbst gönnen sich da schon jeder eine richtige Decke! Dann wird es still im Raum.Wenn sie aber gedacht haben, dass sie jetzt für ein paar Stunden am Stück schlafen könnten um neue Kräfte zu sammeln, so sollten sich die 5 Sklavinnen doch getäuscht haben! Nach drei Stunden reißt man ihnen das Laken runter, dreht sie auf den Bauch und… fickt sie ausgiebig in ihre teils super engen engen Arschlöcher! Ihr Sperma lassen die Herren keuchend dort drin. Dann deckt man sie wieder zu, um sie nach weiteren drei Stunden erneut du drehen und ein weiteres Mal in ihre Fotzen zu nageln bevor sie eine weitere Ladung Herrensahne zu schlucken bekommen. Gegen 10 Uhr am Samstag Morgen nimmt man ihnen die Handschellen ab und treibt sie mit langen Bullwhips aus der Halle. Draußen müssen sie dann alle ein paar Runden über einen abgesteckten Parcour laufen. Aber nicht nur laufen! Nein, teilweise müssen sie über eine knapp zwei Meter hohe Holzwand klettern oder sich bäuchlings unter einem etwa 10 Meter langen knapp über dem Boden gespannten Stacheldraht zwängen. Das hinterlässt natürlich teils blutende Kratzer!Während der gesamten Zeit sind Wasserschläuche mit eiskaltem Wasser auf sie gerichtet, treffen sie überall an ihren nackten Körpern, was an sich schon bei der Kälte des Wassers ein hartes Stück ist. Dass sie aber während ihrer drei zu absolvierenden Runden dabei auch noch mit den Bullwhips gepeitscht werden, setzt dem ganzen noch die Krone auf! Und wenn sie mal hinfallen… sind sofort gleich mindestens 2 oder 3 Herren zur Stelle, die sie mit gezielten Hieben wieder auf die Beine bringen. Vor der Bretterwand liegen da auch schon mal zwei oder drei nackte Frauen, besonders in der letzten Runde, wo die Kräfte langsam schwinden. Da dauert das Überwinden der Wand schon mal 20 Hiebe! Schmerzhafte Hiebe auf die durch das kalte Wasser äußerst empfindliche Haut. Nach dieser Aktion sehen die nackten Leiber der Sklavinnen echt mitgenommen aus! Tiefrote Spuren hat die Bull auf ihnen hinterlassen!Wieder zurück in der Halle werden schnell ein paar Klapptische und Klappsessel aufgebaut und Kaffee gekocht. Einer der Männer fährt ins 3 km entfernte Dorf und holt beim Bäcker verschiedene Brötchen, Margarine und ein paar Marmeladen. Vom Metzger gleich nebenan bringt er auch noch ein wenig Wurst und Schinken mit. Hungrig wie selten zuvor stürzen sich alle 10 dann auf das Frühstück. Dafür nehmen sie sich fast eine Stunde Zeit! Zeit, in denen man sich ganz normal unterhält und auch miteinander lacht! Fast so wie in einer großen Familie! Na ja, aber auch nur fast. Teils ist den Sklavinnen nicht wirklich nach Lachen zu Mute angesichts der gestern und auch heute morgen erlittenen Schmerzen. Aber ein kleines Lächeln kann auch die schmerzende Haut nicht verhindern!„Was meint ihr, Herrschaften? Zeit für die nächste Runde? Okay, dann baut mal um. Und dann lasst uns sehen, wie die fünf sich bei der nächsten Aufgabe anstellen!“ beendet Jonas die teilweise fröhliche Runde. Während die Sklavinnen abräumen und alles auf einem Tisch zusammen stellen, bauen die Herren erneut die „Tapezierböcke“ auf und legen die Vierkanthölzer dieses Mal nicht wie gestern auf Kante, sondern flächig darauf. Den Sklavinnen verheißt das nichts Gutes! Besonders nicht, wie die Herren auf einem der Böcke fünf unterschiedlich dicke und lange Penisattrappen fixieren, auf einem zweiten fünf ebenfalls unterschiedlich dicke Analplugs. Ein dritter Bock… bleibt zunächst leer, was sich natürlich im Laufe der nächsten Stunde noch ändern sollte!Man lässt die nackten Frauen dann in einer Reihe an einem Ende des ersten Bockes Aufstellung nehmen. Natürlich ist den Sklavinnen spätestens jetzt klar, was man als nächstes von ihnen verlangen würde! Sie würden sich als nächstes über die Böcke stellen müssen und…Fortsetzung im dritten, dem letzten Teil!

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