Die perfekte Schlampe 5

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Die perfekte Schlampe 5Teil 5: SchaulaufenNachdem du jetzt schlampenmäßig ausstaffiert bist, wird es Zeit, dich der Öffentlichkeit als Schlampe zu präsentieren. Der beste Ort dazu ist der Bahnhof. Die Rushhour beginnt gerade, also sind dort viele Geschäftsleute auf dem Weg nach Hause. Müde und erschöpft, benötigen sie dringend etwas Anregung und Aufmunterung. Außerdem bietet der Bahnhof eine gewisse Anonymität. Und viele Rolltreppen…Auf einer solchen fahren wir auf und ab. Schon wenn du stehst, ist es den hinter und damit unter dir stehenden Leuten leicht möglich, unter deinen Minirock zu schauen. Und dort sehen sie genau auf deine nackte Fotze. Ich amüsiere mich köstlich, wenn ich ihre Reaktionen beobachte. Von Erschrecken, Unglaube, Erröten, Wegsehen, Hinstarren, Näherkommen, Umdrehen ist so ziemlich alles vertreten. Um den Leuten einen noch besseren Einblick zu verschaffen, bückst du dich und reckst deinen Arsch vor. Dabei rutscht der Mini so weit hoch, dass dein Arsch fast völlig frei liegt.Wenn wir abwärts fahren, drehst du dich um und beugst dich vor, so dass man von oben einen tiefen Einblick in deinen Ausschnitt hat und deine nackten Titten sehen kann.Dieses Zeigespiel macht dich so geil, dass du immer wieder deine Schenkel zusammenpresst, um wenigstens ein bisschen der Spannung in deiner Fotze abzubauen. Dass ich dir gelegentlich an die Schamlippen oder die Nippel fasse, hilft dir kein bisschen. Nach einer Stunde Schaulaufen schaust du mich flehentlich an. „Bitte, ich halt es nicht mehr aus. Ich bin so wahnsinnig geil. Wenn du mich nicht gleich fickst – oder ficken lässt, ist mir scheißegal von wem, dann dreh ich noch durch vor Geilheit.“Du zitterst am ganzen Körper und deine Schenkelinnenseiten sind verschmiert mit deinem Fotzensaft. Ich habe Erbarmen mit deinem elenden Zustand. Du willst gefickt werden? Ich weiß auch schon wo. Hier gibt es irgendwo einen Fahrstuhl…Der Aufzug ist ziemlich versteckt, deshalb benutzt ihn so gut wie niemand. Aber er hat aus Sicherheitsgründen gläserne Wände. Geradezu geschaffen für eine exhibitionistische Nummer.Als ich dich in den Aufzug schiebe und meinen steifen Schwanz aus der Hose hole, schaust du mich fragend an. „Du willst doch nicht hier… im Aufzug… Der hat Glaswände! Da kann uns ja jeder… sehen… du Dreckschwein. Du willst, dass uns jeder sieht, wenn du mich fickst, nicht wahr? Du bist ja so pervers!“Ich antworte gar nicht darauf, sondern schiebe wortlos deinen Rock hoch. Sofort spreizt du die Beine und reckst mir deinen Arsch entgegen. Auf ein Vorspiel kann ich getrost verzichten, du bist mehr als nass und fickbereit. Aufreizend langsam schiebe ich dir meinen Prügel in dein Fickloch. Du stöhnst geil und sichtlich erleichtert auf. Während ich dich mit harten Stößen ficke, lege ich deine maltepe escort Titten frei und knete sie fest durch.Ich stoppe den Aufzug zwischen dem zweiten und dritten Stock. Wer immer unten vorbeiläuft und zufällig nach oben schaut, hat einen wunderbaren Blick auf deine Fotze, in die mein Schwanz ein und aus fährt, sowie deine baumelnden Titten, die von mir behandelt werden. Du bist so aufgegeilt, dass du nach wenigen Minuten kommst und deine Lust laut herausschreist. Ich brauche etwas länger, aber dann entlade ich mich keuchend tief in deinem zuckenden Fickloch. Du bist enttäuscht, dass du meinen Samen nicht schlucken darfst, aber ich weiß was ich tue. Mein Sperma wird dem Gesetz der Schwerkraft folgen und langsam aus deiner Fotze quellen und an deinen Schenkeln herablaufen. Ein weiterer Beweis für die Öffentlichkeit, dass du eine versaute Schlampe bist.Inzwischen ist es Mittag geworden und ich habe Hunger. Ich leite dich zu einem Restaurant, das im ersten Stock liegt. Wir setzen uns ans Fenster. Von außen sind wir gut zu sehen, wenn man sich die Mühe macht, von der Straße nach oben zu schauen. Ich platziere dich so, dass du nach draußen schauen kannst. Ich lege eine Hand auf deinen Schenkel. Sofort spreizt du einladend deine Beine. Du weißt, was sich für eine Schlampe gehört. Ich spiele ein bisschen mit deinen Fotzenlappen, ficke dich mit zwei, drei Fingern. Offenbar gefällt es dir, denn du hast Mühe, deinen Orgasmus nicht laut herauszuschreien.„Darf ich deinen Schwanz blasen?“, fragst du ungeduldig.„Seit wann musst du deswegen fragen? Los, unter den Tisch mit dir, und verwöhn mich mit deinem Blasmäulchen.“Du tust so, als wäre dir etwas herunter gefallen. Dann verschwindest du unter der bodenlangen Tischdecke. Geschickt öffnest du meinen Hosenschlitz, und schon spüre ich deine weichen Lippen an meinem Schwanz. Damit die Passanten auch etwas davon haben, hebe ich die Tischdecke auf der Fensterseite an. Nun bist du von draußen sichtbar. Sollte jemand nach oben schauen, sähe er eine hübsche Frau, die unter dem Tisch kniet und einem Mann hingebungsvoll den Schwanz bläst.Das ist mir aber immer noch nicht genug. Aus der Einkaufstasche des Sexshops hole ich einen der kleineren Buttplugs und reiche ihn dir. „Steck dir das in deine verfickte Arschfotze, Schlampe, aber so, dass man es von außen schön sehen kann.“„Du hast so perverse Ideen, Andi“, seufzt du, nimmst aber ohne zu zögern den Buttplug entgegen. Du befeuchtest ihn mit Spucke und Geilsaft, dann setzt du ihn an deinem Hintereingang an. Ich höre dich stöhnen, als du dir das Ding in deinen Arsch bohrst. Wie gern wäre ich jetzt draußen und würde dir dabei zusehen, wie das Teil deine Rosette dehnt und langsam in deinem Darm verschwindet.„Er ist drin, Andi“, meldest du den Vollzug.„Gut, escort maltepe und jetzt blas weiter.“Du gibst alles, um meinen Schwanz zu verwöhnen und zum Abspritzen zu bringen. Offenbar motiviert dich der Fremdkörper in deinem Arsch zusätzlich. Ich versuche, mich zu beherrschen, um erstens deine Blaskünste länger zu genießen und es dir zweitens schwerer zu machen. Aber schließlich ist meine Selbstbeherrschung am Ende. Keuchend pumpe ich dir meinen Samen in den Mund. Den letzten Schub aber spritze ich dir in die Haare.„Komm wieder hoch, Schlampe. Oh, und der Buttplug bleibt drin, bis ich dir erlaube, ihn rauszuholen.“Du stöhnst bei der Aussicht, damit sitzen und laufen zu müssen, aber du gehorchst. Als du dich auf deinen Stuhl setzt, bohrt sich das Teil tief in deinen Arsch, was dich erneut zum Stöhnen bringt. Du greifst nach der Serviette, um dir mein Sperma aus den Haaren zu wischen, doch bevor ich dich stoppen kann, legst du sie wieder hin. Du grinst mich an. Ich habe dich doch richtig eingeschätzt. Als wahre Schlampe trägst du mein Sperma wie einen Schmuck, eine Trophäe.„Ich bin stolz auf dich, Bettina“, sage ich und meine es so ehrlich wie noch nie. „Du bist du geilste und versauteste Schlampe der Welt.“„Danke, Andi, für dieses wunderschöne Kompliment. Du verstehst mich so gut. Mein Herr und Meister. Mein Schlampenversteher.“ Du küsst mich zärtlich. Ich schmecke mein eigenes Sperma, aber das stört mich jetzt nicht.Auf der Heimfahrt ziehst du im Auto ganz selbstverständlich dein Oberteil aus. Deine Beine sind gespreizt, damit ich jederzeit an deine Fotze fassen kann, wenn mir danach ist. Zärtlich streichelst du meinen Schwanz. Du lernst schnell, und du weißt, was du willst.Mir fällt ein, dass wir noch einkaufen müssen. Schließlich können wir nicht ausschließlich von Luft und Liebe, Sperma und Fotzensaft leben. Der Buttplug steckt immer noch in deinem Arsch, aber ich habe noch eine Steigerung in petto. Wozu habe ich schließlich das Tanzhöschen gekauft? Nach kurzem Suchen in der Einkaufstasche des Sexshops finde ich das Teil. Es handelt sich um einen knappen, Latex-Slip, in den ein Dildo eingebaut ist. Ich halte dir das Höschen hin.„Das ist nicht dein Ernst?“, jammerst du und verdrehst die Augen, beantwortest deine Frage aber dann gleich selbst. „Ist es doch. Du bist ein perverser Drecksack, weißt du das?“„Weiß ich. Deshalb bist du ja auch meine devote Schlampe, oder?“Gehorsam ziehst du das Tanzhöschen an. Du stöhnst geil, als sich der Dildo in deine Fotze schiebt.„Soll ich so wirklich einkaufen gehen? Du weißt schon, was das Ding in mir auslöst beim Gehen?“„Woher soll ich das wissen?“, antworte ich grinsend. „Schließlich habe ich keine Fotze, in der ein Dildo steckt.“Du streckst mir die Zunge heraus. Aber deine Augen funkeln maltepe escort bayan vor Vergnügen.Schon beim Ausseigen aus dem Auto hast du massive Probleme. Der Dildo in deiner Fotze und der Buttplug in deinem Arsch reizen dich enorm. Dazu deine aufreizende Kleidung, deine halbnackten Titten, die du nun der einkaufenden Bevölkerung präsentierst. Wenigstens kennt dich in dieser Gegend keiner. Aber man weiß ja nie…Vor allem weißt du nicht, dass ich eine weitere Überraschung für dich parat habe. Der Dildo in deinem Höschen ist nämlich ein Vibrator und lässt sich mit einer Fernbedienung steuern. Das habe ich dir wohlweißlich verschwiegen. Als du jetzt den Einkaufswagen holst, schalte ich das Gerät ein. An deiner Reaktion merke ich, dass es funktioniert. Du ziehst scharf die Luft ein und klammerst dich am Wagen fest. Dabei habe ich erst Stufe 2 eingestellt. Deine Lippen formen lautlos die Worte „Du Schuft!“ Ich schaue betont unschuldig in die Luft. In Wahrheit kann ich mir ein Grinsen nur mit Mühe verkneifen. Ich schalte zurück auf Stufe 1, nach dem Motto ‚Ein bisschen Spaß muss sein‘. Wir kaufen ein, wie alle anderen auch. Naja fast. Außer der Tatsache, dass du extrem sexy angezogen bist und die Blicke der Leute auf dich ziehst, dass du immer noch Sperma an den Schenkeln und in deinem Haar hast, und dass du gelegentlich zusammenzuckst und immer wieder aus unersichtlichen Gründen stöhnst. Unersichtlich für alle anderen, außer für mich. Denn ich spiele mit der Fernbedienung, drehe in unregelmäßigen, willkürlichen Abständen rauf und runter, lasse dich nach meiner Pfeife tanzen.Als du beim Weinregal stehst und einen edlen Tropfen für unseren romantischen Abend bei Kerzenschein und sanfter Musik aussuchst, drehe ich den Vibrator auf Stufe 6. Du zuckst zusammen, hast Mühe, die Flasche festzuhalten. Du schaffst es so eben, die Flasche zurück ins Regal zu stellen. Es ist niemand in der Nähe, der dich sehen könnte, also stelle ich das böse Ding in dir auf volle Kraft. Du schnappst hektisch nach Luft, versuchst, dich am Regal festzuhalten, aber deine Beine geben unter dir nach. Du sinkst zu Boden, dein Unterkörper zuckt ekstatisch, dein Atem geht stoßweise, du stöhnst deinen heftigen Orgasmus hinaus.Ich schalte den Vibrator aus und helfe dir galant wieder auf die Beine. Du atmest immer noch heftig und deine Knie zittern. „Mach… das… bitte… nicht… noch… mal“, stößt du keuchend hervor.„Warum denn nicht? Ich hatte den Eindruck, es hat dir gefallen. So sehr, dass du einen ziemlich heftigen Orgasmus hattest, oder täusche ich mich da?“„Das weißt du ganz genau, du Drecksack.“„Na, na, na. Du weißt genau, dass mein Sack nicht dreckig ist, und wenn dann nur von deinem Fotzensaft.“Du gibst auf, verdrehst die Augen und schiebst den Einkaufswagen Richtung Kasse. Ich nehme die Weinflasche mit, die du vergessen hast, und folge dir fröhlich. Die Anschaffung dieses kleinen Spielzeugs hat sich wahrlich gelohnt. Damit lässt sich bestimmt noch mehr Spaß haben. Im Restaurant zum Beispiel. Oder im Konzert…

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