Meine Freundin Julia und die Geisterbahn 1

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Meine Freundin Julia und die Geisterbahn 1http:/xhamster.com/users/robbiene / http:/xhamster.com/users/hunter61kk„Hey mein Süßer! Du wirst nicht glauben, was mir in der Geisterbahn soeben passiert ist!“, whatsappte mir Julia untermalt mit einem heißen Upskirt-Foto von ihr, wie fast immer ohne störende Wäsche darunter. Ich wusste, Julia hatte heute ihren freien Tag, während ich im Büro schwitzen musste und viel lieber ihr Gesellschaft geleistet hätte. Schließlich weiß ich, dass Julia ihre freien Tage bei solch schönem Wetter ganz gerne knapp bekleidet durch die Stadt schlendert und dabei stets auf BH und Höschen verzichtet.So – oder so ähnliche – haben wir uns vor knapp einem Jahr auch kennengelernt an einem herrlichen Frühsommertag in einem Café, wo dieses Früchtchen mit ihren Reizen spielte und den Passanten auf der Straße beinahe mehr zeigte als verbarg. Natürlich sprang mir lüsternem 39-jährigen diese junge Schönheit auch sofort ins Auge, also verlängerte ich meine Mittagspause und wählte einen Tisch im Gastgarten, der versprach mir eine gute Aussicht zu bieten – und dieses Versprechen hielt! Bemerkte sie meine Blicke oder wollte sie „nur“ allgemein Einblicke gewähren? Schüchtern schien sie nicht gerade zu sein, ihr knappes Top bedeckte zwar die festen jungen Brüste, doch es war eindeutig, dass sie nichts drunter trug – die harten Knospen drückten fest gegen den Stoff. Geheim versuchte ich ein paar Schnappschüsse mit meinem Smartphone zu knipsen und betrachtete diese auch gleich. „Na aber hallo!“, dachte ich bei mir beim Heranzoomen, denn auch unter dem Minirock schien die Junggöttin nichts zu tragen. Um nicht andauern hinzustarren ließ ich meinen Blick natürlich auch unschuldig durch die Gegend wandern, doch das Kamera-App lief auf Hochtouren. Das Luder!!! Trägt die echt in der Öffentlichkeit Liebeskugeln? Ja. Eindeutig ist auf einem Foto das Rückholbändchen zwischen den Lippen erkennbar! Doch verdammt, die Pflicht rief und ein Bürotermin stand an. Schnell bearbeitete ich 3 Fotos von ihr, sodass sie für niemanden erkennbar war und lud diese in mein Xhamster-Profil hoch mit dem Titel „Junge Göttin zeigt sich wohl gerne“. Notgedrungen griff ich dann zu einem Klassiker – zur Serviette –schrieb ihr eine Nachricht, die ich beim Gehen auf ihren Tisch legte: „Hallo Schönheit! Vielen Dank für die nette Aussicht und die tollen Einblicke. Wenn du so offen bist, wie du dich hier gibst, melde dich unter https://de.xhamster.com/users/graz-1978 bei mir! Kiss, Christian“.Mit steigender Ungeduld brachte ich die Bürotermine hinter mich, wobei ich mir ja zu 90% sicher war, dass sich die (noch) Unbekannte ohnehin nicht melden würde – und wenn, dann eher erbost, dass ich sie unerlaubt fotografierte und Fotos von ihr online stellte. Abgesehen davon, dass ich beinahe 40 war und grad mal knappe 20, meines ersten Eindrucks nach. Endlich 18 Uhr, endlich zuhause… durch die Kameraaktion war mein Akku nämlich seit drei Stunden leer und ich konnte nicht mal nachsehen, ob sie mir geschrieben hatte. Ab nach Hause und während das Essen dahinköchelte sofort den Laptop an. Oho, der werte Hamster zeigte mir drei neue Messages, einige Kommentare und eine Freundschaftsanfrage an! Die Kommentare bezogen sich natürlich auf die frischen Fotos – von „wunderhübsch“ und „sexy“ bis hin zu „so ne zeigegeile Nutte“. Die neue Freundschaftsanfrage, die ich selbstredend annahm, stammte von „JungeGöttin_Julia“ – wie auch die drei neuen Nachrichten, die zusammengefasst lauteten: „Du frecher Kerl, spannst und fotografierst also? Ich freue mich, wenn dir gefallen hat, was du sehen konntest. Mir ist deine Beule aber auch aufgefallen im Vorbeigehen! Morgen same time, same place. Xoxo Julia.“ WOW! Mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet! Natürlich antwortete ich ihr prompt, dass ich da sein werde und wie sehr mir die Einblicke gefallen hatten. Doch den ganzen Abend war nix mehr von ihr zu lesen, auch war sie nicht online. War das nur leeres Gerede mit morgen Mittag? Oder ist das wirklich so n Früchtchen?Next Day 11:30 – keine Reaktion, keine Antwort, ankara escort es stand nur „zuletzt online vor 5 Stunden“. Es gab also nur einen Weg, um herauszufinden ob die junge Göttin tatsächlich so unchristlich wäre. Sicherheitshalber, wollen wir mal optimistisch sein, verzichtete ich heute auch aufstörende Boxershorts unter der sommerlich-dünnen Leinenhose und war um 11:58 in besagtem Café, um mir einen Imbiss samt Getränk zu bestellen. Eh klar, von ihr war nix zu sehen. Große Klappe, nix dahinter. Nach 40 Minuten Wartezeit bezahlte ich und wollte wieder in die Arbeit, als mit der Rechnung der Kellner mir eine Notiz überreichte: „Wenn du neugierig auf mehr bist – komm in den Park nebenan! Xoxo Julia.“ Verdammtes Biest! Lässt mich da alleine warten? Na guuut, im Büro stand nix dringendes an also gab ich Bescheid, dass ich mir den schönen Nachmittag freinehmen würde – selbst wenn Julia nicht da wäre, das Wetter lud zum Blaumachen ein. Ich schlenderte gemütlich in den Park, die Neugierde verursachte allerdings schon ein gewaltiges Kribbeln in meiner Lendengegend. Erstmal war sie nirgends zu sehen, ich war durchaus etwas genervt von ihr, aber gerade diese Spielchen machten sie noch interessanter für mich. Liegt auf der Parkbank hier ein String??? Nein… kann das sein? Ist die wirklich so durchtrieben?!? Unverkennbar für mich hinterlassen – denn neben dem knappen Höschen war auch eine Notiz zu finden: „Für Christian: Treffpunkt Spielhaus. Erwarte dich. Wie du fühlen kannst, dringend.“ Ich nahm das Höschen möglichst unauffällig in die Hand – oh, deshalb dringend, das war ja halb durchtränkt vor Lust. Das Spielhaus kannte ich, da ich mit meinen Nichten dort ab und zu unterwegs war. Daher wusste ich auch, dass der obere Teil wie ein Baumhaus gestaltet und von Passanten etwas abgeschirmt war – und um die Uhrzeit sind die k**s noch in der Schule, denn für die ganz jungen war es viel zu hoch und gefährlich. Eiligen Schrittes ging ich die 500 Meter und fand am Fuße des Klettergerüstes ihre Schuhe vor. Mit den Sneakers an den Füßen war es für mich ein Kinderspiel, rasch nach oben zu folgen. Augenscheinlich hatte sie mich bemerkt und erkannt, denn nie werde ich vergessen, wie ich empfangen wurde: Ich erklomm die letzten Sprossen der Leiter und fand sie auf dem Boden sitzend vor, die Knie weit gespreizt, ihre nackte glatte Pussy direkt in Richtung Eingang gerichtet und die Hand bereits zwischen ihren Schenkeln platziert, ihren Minirock einfach hochgeschoben. „Na endlich, ich dachte schon der alte Mann ist aber langsam! Komm rein!“ Und ohne ein weiteres Wort miteinander gesprochen zu haben betrat ich das Spielhaus und versank mit dem Kopf zwischen ihren Beinen, wo ich gleich mal meine Lippen- und Zungenkünste zum Besten gab und mich an dieser herrlichen Fotze festsaugte. Ja, das geschah wirklich gerade. Sie griff mir an den Kopf, zog mich fest in ihren Schoß und ich züngelte sie von der erregten Klit über ihre klitschnasse Spalte bis nach hinten zu ihrer Rosette und wieder zurück nach vorn. Immer härter und fester besorgte es ihr mein Mund, während sie durch den Stoff ihres Tops hindurch sich die festen Titten massierte. So dauerte es auch nimmer lange und ich konnte spüren, wie sie sich immer mehr verkrampfte und sich mir noch fester entgegendrückte und ihr Fötzchen an meiner Zunge zu zucken begann. „Bist gar nicht schlecht, alter Mann!“, scherzte sie mir nach dem Abebben ihrer Lustwellen. „Aber jetzt zeig mal, was du so zu bieten hast, her damit!“ Sie kam zu mir, drückte mich nach hinten und hatte auch schon die dünne Hose runtergezogen und ohne einen Moment des Zögerns meinen mittlerweile prallharten Schwanz im Mund. Wir wussten schließlich nicht, wie lange wir hier noch ungestört sein würden, also verschwendete sie keine Sekunde mit Zärtlichkeit, sondern blies drauf los als wäre sie Weltmeisterin in dieser Disziplin, nahm dabei meine gefüllten Eier in die Hand und versenkten meinen Stab bis zum Anschlag in ihrem Blasmaul. Ich hatte ja schon einiges erlebt, aber so gelutscht wurde ich noch nie. Erschwerend kam hinzu, dass die ganze Vorgeschichte und die Situation im Spielhaus mich völlig irremachten. Ich stieß ihr meinen Harten ebenfalls entgegen und so fickten wir gemeinsam ihre Mundfotze, die Eier klatschten ihr ans Kinn und ich konnte selbst nicht mehr lang durchhalten, so geladen war ich. Immer lauter wurde mein Raunen, ich feuerte sie noch an, sagte ihr wie geil sie das macht und ich bald meine Ladung in den Rachen schießen würde. Kurz ließ sie meinen Schwanz nochmal raus, nur um zu sagen: „Oh ja, gib mir deinen Saft, pump mich voll!“ und schon war er wieder in ihr – noch ein paar Sauger und mit etwas zu lautem „Ooooooh jaaaaaaaaaaa…. ich kommeeeeee…. scheiiiiße ist das geiiiiil!“ ergoss ich mich in den Mund dieses Blasengels. Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen, sah noch wie sie sich genüsslich über die Lippen leckte und konnte in diesem Moment natürlich nicht anders, als sie zu küssen. Wir versanken in einen tiefen innigen Kuss, welcher unsere Säfte vereinte, ihre Muschi von meinen Lippen, mein Sperma aus ihrem Mund, einfach ein perfekter Mix.Das war also unser Kennenlernen vor circa einem Jahr. Es folgte ein wundervoller Nachmittag, an dem wir dann auch ein „Kennenlernen wie normale Menschen“ schafften und in vielen Stunden Gott und die Welt bequatschten. Na gut, zwischendurch gab es ein kleines Stelldichein in einer Umkleidekabine im Shopping-Center, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls sind wir seit diesem Tag ein Pärchen, das sich aber die eine oder andere Freiheit gönnt – was nicht heißt, dass wir es mit allen möglichen Leuten treiben, aber mal ein Abenteuer hält unsere Beziehung frisch – bloß Geheimnisse lehnen wir ab, sondern sind zu jeder Zeit offen und ehrlich zueinander. Durch diesen Umgang miteinander haben wir in diesem Jahr auch schon so manches erlebt, das meiste natürlich gemeinsam – wie den einen oder anderen Dreier, in beiderlei Konstellation mittlerweile.Achja, “Du wirst nicht glauben, was mir in der Geisterbahn soeben passiert ist!”… Was konnte sie also nun wieder angestellt haben? Was hat das Früchtchen in der Geisterbahn denn getrieben??? Nichts Züchtiges, so wie ich sie kenne. „Bin zwar am Arbeiten, aber erzähl… *neugierig bin*“, schrieb ich retour. Als Antwort kommt ein Foto, ein Selfie mit drei Personen vor dem Eingang eines Parkhauses, meine Julia flankiert von Mann und Frau, durchaus ansehnlich, eng umschlungen und in die Kamera winkend, gefolgt von einer ausführlichen Erzählung und der Antwort auf ihre eigene Frage:„Das sind Robbiene und Hunter. Liebe Grüße an dich… Ich sitze gerade bei ihm im Auto auf der Rückbank, denn der Gentleman hat uns Damen zu sich eingeladen. Nichts ahnend wollte ich mal ne Geisterbahnfahrt machen, die letzte muss ja schon ewig her sein und dass mich das Gruseln scharfmacht, weißt du ja – und schon aufgrund der Vorfreude begann es in meinem Schoß zu kribbeln. Die hübsche Dame am Foto setzt sich neben mich – und du wirst mich aufgrund des Fotos verstehen, dass mein Muschikribbeln durch ihre Nähe sich nur noch verstärkte. Ich konnte ihre Nippel erkennen, ging es ihr denn gleich wie mir? Doch ich wollte mich nicht verraten und so hielt ich mich verkrampf an der Haltestange fest, wobei ich mit meinem Arsch jedoch unruhig hin und her rutschte, so sehr juckte meine Maus. Habe ich hilflos ausgesehen? Oder erkannte sie meine Lust? Jedenfalls lag auf einmal ihre Hand beruhigend – oder eher beunruhigend – auf meinem Oberschenkel. Oh Gott, dazu noch das Vibrieren der Bahn, meine Spalte war am Auslaufen! Ich wollte mehr. Viel mehr. Da kam mir eine scharfe Kurve sehr gelegen, so konnte ich gaaaanz unauffällig mich so platzieren, dass ihre Hand an meine Pussy rutschen MUSSTE, was mich dezent zum Stöhnen brachte. Ich ergriff ihre Hand und presste sie nun fest an mich, wollte ihre Finger in mir spüren, wollte sie tief drin haben. Willenlos lehnte ich mich zurück, genoss ihre Fingerspiele, strich mir selbst dabei mit der freien Hand über meine harten Nippel, ich zerfloss vor Geilheit und dachte, wie geil es wäre, wenn du das sehen könntest, Süßer. Die Augen genießerisch geschlossen spüre ich auf einmal, wie sie sich aufrichtet. Du wirst es nicht glauben, aber der Kerl hinter uns hat uns wohl beobachtet und war schon fleißig am Wichsen, ein nettes Teil hat er übrigens. Was macht sie? Lässt mich einfach links liegen – also eigentlich rechts sitzen – dreht sich um, kniet sich auf den Sitz und beugt sich nach hinten um ihn zu lutschen! Das Gute für mich war, dass sie mir somit ihren geilen Hintern präsentierte – und du weißt wie sehr ich es liebe, nen Frauenarsch vor mir zu haben. Rock hoch… die Panty von ihr habe ich einfach mal zerrissen und ihr das Höschen runtergezogen, um freien Zugang zu haben, ihre Backen zu spreizen und mich mit meiner Zunge fest an diese mindestens gleich nasse Fotze zu pressen. Wie von einem Geist besessen stieß ich ihr die Zunge rein, saugte ihre Klit, leckte sie bis nach hinten zur Rosette und spürte ihren Blasrhythmus, drückte sie dabei auch immer fest nach vorne damit sie auch gut an seinen Schwanz kommen konnte – ein fester Ruck der Bahn half dabei auch noch, dann nun musste sie ihn wohl bis zum Anschlag drin haben, den Geräuschen nach zu urteilen. Immer heftiger schlürfte ich ihre Fickspalte, wollte, dass sie entweder zuckt oder mehr braucht, seinen Schwanz braucht, wollte sehen wie weit dieses freche Grapsch-Luder gehen würde. Und ob sie mehr brauchte! Völlig egal, was rundherum geschah, stieg sie in die Reihe hinter uns und hockte sich auf den steil aufgerichteten Pint und schob sich das Teil einfach so in die Möse. Es war, als würden sie sich ewig kennen, so vertraut und im Rhythmus vereint fickten die beiden sich, es war so geil, dass ich mit dem Fingern meiner Muschi nicht schnell genug sein konnte, denn schon kam es mir und tausend Blitze durchzuckten mich – gut, vielleicht waren ein paar davon Teil der Lichtshow der Geisterbahn. Wieder zu Atem gekommen kletterte ich ebenfalls nach hinten, das musste ich mir aus der Nähe gönnen, kniete mich in den Fußraum und sah mit großen Augen, wie sie sich den Fickbolzen in die nasse Fotze rammte. Gebannt von dieser Fickshow wollte ich den beiden nun den Rest geben und leckte mich zwischen ihre Schenkel, ließ meine Zungenspitze über seine prallen Eier gleiten, massierte mit der Zunge ihren Damm, umspielte ihren Hintereingang, wechselte immer wieder zwischen ihnen hin und her, ließ ihr auch die Zunge in die Arschfotze gleiten so tief ich halt kann, bis ich sehen und spüren konnte, dass sich beide verkrampfen und ihre Lustgrotte sich den Saft holte, der ihr zustand. Oh Gott, wie geil die Eier aussehen, wenn er spritzt, ich kam fast nochmal – und das, ohne mich zu berühren.Noch immer völlig aus der Realität entflohen bekam ich nur mit, dass das ältere Pärchen hin der Reihe hinter uns ihnen applaudierte und sie irgendwas von „liebt neue Spiele“ flüsterten. Meine Sitznachbarin schien es jedenfalls gut mit mir zu meinen, vermutlich habe ich meinen Job ganz gut erledigt, denn eindeutig zweideutig fragt sie mich, ob ich nun nicht auch Appetit auf ein Würstchen habe – und ich denke, es war kein Imbissstand gemeint. So schlenderten wir nach ein paar appetitmachenden Küssen Arm in Arm zum Parkhaus und zu seinem Auto, in dem wir jetzt sitzen und ich dir schreibe. Aber ich glaube, wir sind bald am Ziel, dann muss ich wohl aufhören zu schreiben, denn die beiden fummeln da vorne eh schon wieder rum. Wie lange musst du denn arbeiten heute? Komm nachher einfach direkt hierher, die beiden freuen sich sicherlich über Besuch.“Abschließend bekomme ich von Julia noch die Adresse genannt und ein Foto von ihrer neuen Bekannten – im Stiegenhaus von hinten unter den Rock fotografiert, die zerrissene Panty und ihr Arsch gut im Bild. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass ich – ungeachtet der unweigerlichen Beule unter dem Schreibtisch – noch zwei Stunden totzuschlagen habe, bis ich mich auf den Weg zu Julia und ihren umtriebigen neuen Freunden machen kann. Um es mir nicht noch schwerer zu machen antworte ich einfach nur mit: „Du Früchtchen! Viel Spaß und lasst mir noch was übrig! Kusskuss C“ und mache mich schweren Herzens, harten Schwanzes und voller Eier an die Arbeit.

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