Mit mehreren Spaß drinnen und draußen

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Mit mehreren Spaß drinnen und draußen

Die Zeiten wo ich im Süden lebte, sind vorbei. Kein Sea Sun and Sex. Ausflüge und Abenteuer am Meer unter der Sonne des Südens sind Vergangenheit.
Zwar ist der Sommer hier dieses Jahr ganz nett aber die Gelegenheiten nackt sich zu zeigen und auch zu spannen sind geringer. Der Job als Hausmeister einer Sporthalle bietet auch nicht gerade viel Freizeit und meistens sind nur Senioren Gruppen die Besucher, aber nach einigen Wochen fand ich doch auch attraktive Seiten dran.
Jeden Mittwoch zwischen 19 und 21 Uhr ist eine Jugend Damenhockey Mannschaft zum Trainieren in der Halle und alle sind zwischen 18 und 20 Jahre alt und ausgesprochen hübsch. Sie bleiben nach dem Training und duschen bevor sie gehen! Also habe ich mir die Räumlichkeiten des Duschbereichs näher angesehen und dabei eine Lüftungsklappe entdeckt zu einem Heizraum. Dort ließe sich hervorragend eine kleine Webcam platzieren. Ich habe die Vorbereitungen für den nächsten Mittwoch getroffen und gegen 21 Uhr bin ich in den Heizungskeller gegangen, um die Kamera wieder raus zu holen. Dazu musste ich auf einen Stuhl klettern und durch die Schlitze konnte ich noch vier junge Damen beim Duschen live sehen. Das musste ich nutzen den schönen Nackten zuzuschauen, dabei machte ich wohl ein Geräusch und die Mädchen unterbrachen ihr Tun, zwei von Ihnen gingen in den Umkleideraum, den ich nicht einsehen konnte, die beiden anderen umarmten sich und begannen sich gegenseitig zu streicheln und das wollte ich nun mir wirklich nicht entgehen lassen.
Doch plötzlich standen die zwei anderen hinter mir und riefen den Freundinnen durch die Wand zu, sie sollten in den Nebenraum kommen, sie hätten den Spanner erwischt. Sie waren im Nu, im Raum, alle vier hatten sich nur ein Badetuch umgebunden und es wäre an sich ein geiler Anblick, wenn ich nicht in der peinlichen Lage gewesen wäre. Als Erstes nahmen sie mir noch auf dem Stuhl stehend die Kamera aus der Hand.
„So nicht nur spannen, sondern uns auch noch filmen, du alter Wichser!“ Dann machten sie sich an meinem Gürtel zu schaffen und zogen mir meine Hose samt Short von den Hüften, sodass der Wulst der Hosen auf dem Stuhl lag und ich halb nackt quasi gebunden vor ihnen als Säule stand. Eine von ihnen hatte einen Einfall und ging zurück in die Garderobe und kam mit einem dicken wasserfesten Edding zurück.
„Wir werden den Spanner mal ein wenig beschriften.“ Abwechselnd schrieben sie mir mit großen Buchstaben nun Wörter wie Wichser, Spanner, alte Sau, Fickschwanz, Arsch auf die nackte Haut. Dabei schlugen sie mir mit einem daliegendem Zollstock auf die Arschbacken. Aber sie machten sich auch einen Spaß und öffneten das Badetuch vor meinen Augen um mir ihre geilen nackten Körper mit der sportlichen Figur zu zeigen, ihre kleinen Brüste und ihre rasierten Fötzchen. Dann nahmen sie aber auch den Schwanz von mir in die Hand und wichsten ihn, bis er stramm mir vom Körper ab stand. Sie hatten alles mit meiner eigenen Kamera gefilmt.
„Der Alte hat ja einen mächtig großen Schwanz, da müssen wir uns, was überlegen wie wir daran unseren Spaß haben können und für das Filmen verdient er auch noch eine Strafe. Nächste Woche, nach dem Training kommen wir zu dir in dein Büro und wage es bloß nicht noch mal uns zu filmen.“ Sie nahmen meine Cam mit und ließen mich beschmiert zurück. Mir blieb nur mich wieder anzuziehen, die Duschen zu reinigen und die Anlage abzuschließen. Zu Hause hatte ich meine Mühe den Edding von der Haut zu bekommen, aber nackt wie ich dabei war, machte mich das Erlebte geil und ich holte mir einen runter. Jetzt musste ich nur hoffen, dass die Mädchen keinen Missbrauch mit den Bildern meiner Kamera machten. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon in verschiedenen Sex Seiten.
Die Woche verging schnell und nichts war passiert. Doch mittwochabends hatte ich wieder Dienst und harrte der Dinge in meinem Büro, naja es war ein fensterloser Raum zwei Stühle und ein alter Tisch zum Schreiben der Arbeitsprotokolle. Eine Weile nach dem Training und dem anschließenden Duschen war Ruhe und ich hoffte, es würde niemand kommen und doch war ich auch geil von den vier Mädchen bestraft zu werden. Da ging die Tür auf und die Vier kamen bereits angezogen in den Raum.
„Hast wohl gehofft wir hätten dich vergessen, nein so einen Schwanz lassen wir uns nicht entgehen. Stell dich vor uns und zieh dir die Klamotten aus. Wir haben uns auch die restlichen Bilder auf deiner Kamera angesehen und wissen was du für ein geiler Bock bist.“ Mir blieb nichts übrig, als zu folgen und als ich komplett nackt war, banden sie mir mit einem Schal noch die Augen zu. Ich stand zwischen ihnen und ich spürte, wie viele Hände meine Haut streichelten und es wurde nicht mein Körper verunziert wie das letzte Mal. Der Schal roch nach Damenparfum und es begann mich zu erregen fast verwöhnt zu werden. So wurde mein Schwanz durchblutet und auch ohne Berührung wurde er größer und in mir stieg in Anspannung. Endlich spürte ich zwei Finger an meinem Glied, was ich mit weiterer Versteifung beantwortete. Da sprach eine, etwas aus der Garderobe vergessen zu haben und sie trat aus dem Raum, um jedoch schnell wiederzukehren und sie verschloss die Tür hinter sich. Von beiden Seiten hatten mich zwei Hände gepackt und mich umgedreht und mir, mit Kabelbinder die Arme auf meinen Rücken zu fixieren. Dann drückten sie meinen Oberkörper vor. Ich hörte das Geräusch einer Tube und es floss mir kühle Creme über den Arsch und zwischen die Backen. Ein Finger übernahm es, das Gleitgel zwischen den Arsch zu verteilen und es auch ausgiebig in mein Loch zu drücken. Dann spürte ich etwas Hartes, kühles und es wurde mir wohl ein dicker Buttplug in den Anus gepresst. Danach wurde aber wieder meine Vorderseite mit vielen Händen betastet. Eine Hand hatte den Schwanz umschlungen und zog mir die Vorhaut zurück und wieder vor, sodass meine Erektion immer mächtiger wurde. Es folgte eine andere Hand mit einer anderen Wix Technik, das Glied wurde von oben mit vier Fingern umschlossen und in dieser Position glitten die Finger den Schaft nach unten und zurück. Andere Hände und Finger strichen über Haut, Brust und auch meine Hoden wurden verwöhnt. Doch mit der geilen Finger Bewegung über dem Rohr wuchs meine Geilheit. Die Finger schoben die Haut nach unten und meine Eichel war prall und drückte an die Handinnenseite.
„Sieh mal an, der dicke Lümmel wird schon richtig feucht, will nicht jemand den Willkommenstropfen auflecken.“ Die Hand entfernte sich und im Raum herrschte Stille, zwei Händen führten mich an den Tisch und man hieß mir mich rücklings auf den Tisch zu legen. Ich spürte, wie der Plug tiefer in den Arsch drückte. Doch dann spürte ich zarte Lippen auf der Eichel. Aus den Lippen heraus kam eine feuchte Zunge. Diese leckte die Schwanzspitze so zart wie möglich ab. Mein Schoss schob sich den Lippen entgegen und wollte, daß das Glied in sie versinken. Ich war zuhöchst geil von den Berührungen am gesamten Körper und dann noch meinen Schwanz in dem Mund einer Unbekannten. An meinem prallen Hoden hatten die vier wohl erkannt, ich würde gleich meinen Samen verspritzen. Der Mund zog sich zurück und die Hände verließen schlagartig meinen Körper. Standen nun meine Demütigerinnen neben mir und fotografierten mich, waren sie eigentlich auch nackt oder würde ich wie ein räudigen Hund auf dem Rücken vor bekleideten Mädchen auf dem Tisch liegen?
„So jetzt noch nicht kommen es kommt erst unsere Überraschung für dich! Ich habe vorhin noch meinen Umschnall Dildo geholt und wir werden der Reihe nach dir in den Arsch ficken. Aber wehe, du kommst zu früh!“ Breitbeinig musste ich an der Tischkante mich nach vorne beugen und in dieser Position wurde der Plug raus genommen. Ich spürte, wie eine sich wohl den Dildo anzog und sich so hinter mir positionierte, daß der weiche Plastikschwanz genau meiner Rosette gegenüber war. Es war wieder das Geräusch der Gleitgeltube zuhören und mit mehreren Fingern wurde mir Gel in den Arsch gedrückt. Zwei Hände drückten meine Arschbacken auseinander und ich spürte das Teil auf meiner Haut, es bedurfte kaum Druck um in den vor geweiteten und geschmierten Anus zu stoßen. Es folgten mehrere Stöße und das Ding war tief in mir, die Haut der Dildoträgerin klatsche auf meinen Hintern. Dann wurde gewechselt, es war die nächste dran mich in den Arsch zu vögeln von den anderen dabei auch fotografiert zu werden. In der Wartezeit war eine wieder zu Gange mir meinen Schwanz zu wichsen, ohne daß ich komme. Dann wurde mein Arsch gefickt. Wieder wurde gewechselt. Ich hatte gespürt, dass meine Peinigerinnen wahrscheinlich auch sich nackig gemacht hatten. Die Zeit ging schneller um. Gerne hätte ich meinen aufgestauten Samen in eine dieser Schlampen gespritzt. Wieder stand eine hinter mir und presste den Dildo in den Arsch, der war inzwischen glitschig und heiß gefickt. Doch erschien er mir auch größer zu sein, hatten die Luder etwa mehrere Dildos dabei. Das Eindringen in mein Loch ging schnell vonstatten, so geschmiert mein After war, doch die Stöße waren härter und das Ding bohrte sich tiefer in mich. Ich vernahm auch ein leises Stöhnen hinter mir. Und dann spürte ich, wie ein Schwall Flüssigkeit mir in den Arsch floss.
„Das war jetzt wirklich richtig geil und du wirst deine Freude an den Bildern haben. Mein Bruder ist schwul und wir haben ihn mitgebracht, falls du eventuell Schwierigkeiten gemacht hättest. Er hatte dir auch vorhin schon den Schwanz geblasen und du hast ihm fast deinen Samen in den Mund gespritzt, jetzt hat er seinen Samen in deine Arschfotze geschossen! Wir hatten geknobelt, wer die Letzte wird dich zu ficken, aber nun sie ist vom gesehenen so scharf und möchte in ihrer Möse deinen Schwanz fühlen. Vielleicht weil du dich zurückgehalten hast möchtest du ja eine von uns mit deinem Rohr ficken?“ Das war ein Schock von den Schlampen so getäuscht worden zu sein, aber so bot sich auch eine tolle Gelegenheit. Aus meinem Arsch tropfte noch der Samen eines mir Unbekannten und ich hatte bereits seinen Blowjob genossen. Ich durfte weiterhin die Augenbinde nicht entfernen und mir wurden nur die Hände befreit, ich musste mich zur Gänze auf den Tisch legen und eine von den Mädchen stieg auf mich. Schnell hatte ich mich gefasst. Zusammen rieben sie mir meinen Stab fest, dann kletterte ein Mädchen auf mich. Während sie oder auch jemand anderes mein Rohr in ihre Fotze steckte, konnte ich ihr die nackten Brüste massieren. Im Nu nach dem Erlebten war ich bereit auch meinen Saft in sie zu spritzen und die Ladung war dementsprechend gewaltig.
Ich wurde mit einem Arm und Kabelbinder am Tisch fixiert und meine fünf Peiniger zogen sich an und verschwanden. Mir gelang es nach einiger Zeit mich aus der Lage zu befreien. Sie hatten meine Cam zurückgelassen und ich hatte den Schal als Erinnerung an das Abenteuer. Als ich den Raum verließ, fand ich beim Aufräumen ein Smartphone, das wohl eine der Mädchen verloren hatte. Zu Hause stellte ich dann aber auch noch eine Menge neuer Bilder auf meiner Webcam SDkarte fest, auf denen ich bei den verschiedenen Aktionen zu sehen war. Es gelang mir auch den Gestenkode des Handys zu öffnen und der Speicher erwies sich als wahre Schatztruhe an Bildern.

P.S.

Auf den Bildern konnte ich dank der Kontakte mit Foto erst mal den Damen Namen zuordnen. Lisa war die ich zuletzt ficken durfte, bzw. die in die ich meinen Samen verspritzte. Marie war die mit der besonderen Wixtechnik und beide waren nicht nur befreundet, sondern auch miteinander liiert. Beide waren auch Fans von Selfies, auch der gewagteren Art. Lisa war die Besitzerin des Telefons, so schrieb ich Marie:
„Hallo Marie, wie du sicher weißt hat Lisa ihr Handy vergessen. Gerne gebe ich es ihr zurück. Auf den Bildern habe ich gesehen ihr kennt den Badesee vor der Stadt. Werft euch morgen Nachmittag auf eure Räder, zieht die luftigen Sommerkleidchen an, ohne aber Unterwäsche zu tragen, am See steht eine Bank am Ufer und ich werde da gegenüber unter einem Schirm liegend auf euch warten. Es sind nun weniger Leute unterwegs, setzt euch auf die Bank und zeigt mir eure nackten Mösen, macht mich richtig geil. Von euren gespeicherten Bildern ahne ich, dass ihr zwei eine exhibitionistisch Ader habt. Wagt es zu tun. Schick mir als Antwort ein Foto von euch zwei nackt auf Lisas Handy.“ Senden.
Keine Stunde später klingelte das Handy und als Anhang war ein Nacktfoto von den beiden, wohl im Garten von einer aufgenommen. Mit Selfie Stange aufgenommen, beide nahtlos gebräunt, mit kleinen Titten einem sportlich trainiertem Body und ganz glatt rasierten Muschis.
„Mach bitte keine Dummheiten mit den Bildern, wir machen alles, wie und was du willst!“ Das war ja eine ganz geile Zusage. Also ich am nächsten Nachmittag mit Liegetuch und Sonnenschirm an den See. Wegen des gemischten Wetter waren wirklich wenige Leute da. Ich hätte schreiben sollen, bei ihrer Abfahrt mir zu zeigen, dass sie nichts runter haben, so wartete ich auf die beiden. Und dann kamen sie auch. Die Bank war kaum 10 Meter von meinem Platz entfernt. Sie stellten die Räder ab und setzten sich nebeneinander auf die Bank, zu mir blickend. Lächelnd auf der Decke liegend, nickte ich ihnen zu, wie sie in den kurzen Kleidchen artig dasaßen. Der Wind blies ein wenig und unter ihrem ärmellosen Kleid war zu sehen, dass sie kein Oberteil trugen. Schüchtern begannen sie sich zu küssen, eine legte der anderen die Hand auf den Schenkel und streichelte sie auch zwischen den Schenkeln, was diese veranlasste diese auseinander zu breiten und ein Bein auf die Bank zustellen, um mir den Blick frei zu geben, daß sie kein Höschen trug. Als ein Spaziergänger vorbeikam, streifte Lisa sich schnell den hochgerutschten Saum nach unten, aber kaum vorbei, brachte sie beide Füße auf die Bank, der Saum rutschte nun komplett hoch und Marie griff mit den Fingern ihr auf die Muschi und spielte darin und glitt scheinbar leicht in die wohl schon feuchte Pussy. Dann war es an Lisa, sie griff Marie an den obersten Knopf des Kleides und öffnete ihn, dann den nächsten, ab dem dritten breitete sie zusätzlich das Kleid auseinander und bot mir und möglichen Passanten ihre nackten Titten den Blicken dar. Doch das schöne an dem Sommerkleidchen war die komplette Knopfleiste. Lisa öffnete alle, einen nach den anderen. Sie blickte zu mir und auf eventuelle Fußgänger, dann schob sie das Kleid auseinander und legte Maries Nacktheit frei. Ich war in T-Shirt und enger Badehose und was ich zu sehen bekam ließ mich geil werden. Beide kamen jetzt von der Bank zu mir. Lisa stand förmlich über mir und Marie vor meinen Füßen. Nach oben blickend sah ich unter dem Kleid die blanke Möse und Marie hatte das Kleid nicht mehr zugeknöpft und posierte quasi nackt vor mir.
„Jetzt bis du dran, auch wenn das kein FKK ist. Zieh dich aus, wir sehen ja die Beule in deinem Slip weg, geh rüber zur Bank und schmeiß ihn in die Mülltonne. Komm dann zurück und lege dich zu uns.“ Es waren keine Leute in Sichtweite und ich wollte es tun. Ich zog Shirt über den Kopf und Hose runter, es sprang förmlich der Schwanz steif aus dem Slip. Mit abstehendem Rohr ging ich gemessenem Schritt zur Tonne und entledigte mich der Unterhose. Komplett nackt und geil zurück auf die Decke wo Lisa und Marie schon saßen und mich in ihre Mitte Platz nehmen ließen. Was folgte war ein gegenseitiges geiles Masturbieren. Ich leckte Lisa unter ihrem Kleid die nackte Möse und fingerte in dem nassen Pfläumchen von Marie, während sie mich mit ihrer tollen, ich nenn sie mal Fingerpussytechnik, die zusammengelegten Finger gleiten von der Spitze der Eichel leicht pressend den Schaft hinunter und zurück, schnell mich zum Samenerguss brachte.
Ich gab Lisa ihr Handy zurück und wir vereinbarten eventuelle weitere Treffen, lächelnd sagten beide, sie würden sich freuen mit ihren nassen Muschis auf dem Ledersattel sitzend untenherum nackt in die Stadt zu radeln. Ich packte meine Sachen etwas später und trat auch den Heimweg an.

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