Verdorbene Zwillinge Teil 02

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Den Rest des Tages waren sich Tami und Leon aus dem Weg gegangen.

Selbst ihrer Mutter war beim Abendessen aufgefallen, dass etwas nicht stimmte denn die Zwillinge waren eigentlich immer ein Herz und Seele, abgesehen von ein paar kleineren Reibereien die aber meistens recht schnell wieder ausgeräumt wurden.

Ihre Nachfrage ob alles in Ordnung sei, hatten beide bejaht, waren dann nach dem Essen aber schnell wieder in ihre Zimmer verschwunden.

Tami hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen weil sie ihren Bruder in einer sehr intimen Situation heimlich beobachtet hatte und außerdem hatte sie das Gesehene sehr, sehr aufgewühlt.

Sie hatte sich schon immer gefragt wie es zwischen zwei Männern zugehen würde, die Sex miteinander hatten und nun hatte sie die Antwort bekommen, praktisch live und in Farbe.

Ihren Zwillingsbruder dabei zu sehen, hatte dann noch zusätzlich in ihrem Innersten merkwürdige Gefühle der Erregung entfacht, die auch Stunden später immer noch nicht verklungen waren.

Nach dem Abendessen hatte sie sich direkt in ihr Zimmer zurück gezogen und ein wenig fern geschaut.

Doch ihren Gedanken schweiften immer wieder ab und es waren immer wieder die selben Bilder die dann ihn ihrem Kopf erschienen.

Das Bild von ihrem Zwillingsbruder der auf dem Schwanz eines anderen Mannes gesessen hatte und dessen hin und her wippender Schwanz Sperma durch den Raum gespritzt hatte.

„na hoffentlich hat er alles wieder sauber gemacht. Ansonsten muss er Mama erklären wo die ganzen Flecken herkommen” dachte Tami und musste bei der Vorstellung kurz auflachen.

Bei diesen Gedanken war ihre Hand wieder wie von selbst in ihr Schlafshort geglitten und sie hatte angefangen sich selbst zu befriedigen.

Im Dachgeschoss lag Leon auch schon in seinem Bett und schrieb über Whats App Nachrichten.

Pano hatte sich gemeldet und sich für den heißen Nachmittag bedankt.

Es wäre der heißeste Sex gewesen den er in den letzten Jahren gehabt habe und er hoffe auf zahlreiche neue Erlebnisse.

„Netter Kerl den man sich auf jeden Fall warm halten sollte” dachte Leon beim Lesen und sicher würde er Pano bald soweit haben das auch er ihn blasen und sich bestimmt auch ficken lassen würde.

Der Gedanke einen 20 Jahre älteren Mann in die Geheimnisse des Sex unter Männern einführen zu können hatte schon seinen Reiz.

Doch erst einmal brannte ihm etwas anderes auf der Seele.

Er musste mit seiner Schwester reden und so legte er das Handy beiseite, hüpfte barfuß die Treppen von Dachgeschoss hinunter und ging geradewegs in Tami’s Zimmer.

Der Fernseher lief, doch Tami schaute nicht hin.

Sie lag auf der Seite und hatte eine Hand in ihrer Schlafhose die bereits ein kleines Stück herunter gezogen waren sodass Leon ziemlich genau sehen konnte das ihre Hand zwischen ihren Beinen steckte und ihre Klitoris rieb.

Mit der anderen Hand massierte sie abwechselnd ihre Brüste die durch das hochgeschobene T-Shirt ebenfalls fast vollständig freigelegt waren.

Leon konnte die aufgerichteten Nippel gut erkennen und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Tami’s Kopf war ein Stück im Kissen vergraben sodass sie Leon erst nach ein paar Sekunden wahrnahm.

„Kannst du nicht anklopfen” zischte sie ihm halb erregt halb erschrocken entgegen und zog ruckartig ihre Hand aus der Hose.

„Aber ich klopfe doch nie an. Machst du doch auch nie.” entgegnete Leon wahrheitsgemäß mit einem leichten Gefühl der Genugtuung das auch er seine Schwester mal in einer intimen Situation ertappen konnte.

Es stimmte, dass die Zwillinge ein sehr enges und offenes Verhältnis zueinander hatte.

Sie hatten sich lange Zeit ein eigenes Zimmer geteilt was niemals zu Komplikationen oder gar Streit geführt hatte.

Später als sie allmählich älter wurden, hatte ihr Vater den Dachboden zu einem Zimmer ausgebaut in welches Leon dann gezogen war.

Trotzdem kam es regelmäßig vor das sie sich abends gegenseitig besuchten um zu quatschen oder sich gemeinsam einen Film anzuschauen und dann wurde auch oft im Zimmer des anderen übernachtet.

Meistens war es Tami die ihren Bruder auf dem geräumigeren Dachboden besuchte.

Wenn sie schlecht schlafen konnte oder schlecht geträumt hatte, dann war Leon ihre erste Anlaufstation und erst danach kam manchmal die Mama an die Reihe.

Als die Zwillinge fünfzehn Jahre waren hatte ihr Vater dann die Familie verlassen weil er sich in eine andere Frau verliebt hatte und dieses Ereignis hatte die Zwillinge noch mehr zusammengeschweißt.

Es war also normal das sie im Zimmer des anderen ein und aus gingen und (fast) keine Geheimnisse voreinander hatten.

Zwar besaßen ihre Zimmer jeweils einen Schlüssel bzw. die Dachgeschossluke einen eigens angefertigten Sperrriegel, doch diese wurden nur ganz selten benutzt z.B. wenn sie Besuch hatten und nicht gestört werden wollten…..

Nun hatte Leon den Vorteil das er normalerweise hören konnte wenn jemand die Treppe zu seinem Dachgeschoss hinauf kam.

Meistens rief man bereits unten nach ihm adana escort ansonsten hätten sowohl seine Schwester als auch seine Mutter ihn mit Sicherheit schon ziemlich oft beim onanieren ertappt.

Seine Schwester hatte da anscheinend diesbezüglich einen Nachteil und außerdem ganz offensichtlich an diesem Abend nicht mehr mit einem Besuch ihres Bruders gerechnet.

„Was machst du denn da?” fragte Leon um die kurz aufkommende peinliche Stille zu unterbrechen, was natürlich nur eine rhetorische Frage war denn was seine Schwester da gemacht hatte war ja deutlich zu sehen gewesen.

„Nix” antwortete ihm Tami kurz angebunden und schlüpfte unter ihre Bettdecke während Leon sich unaufgefordert zu ihr aufs Bett setzte, so wie er das halt immer machte wenn er seine Schwester besuchen kam.

Das seiner Schwester sein heutiger Besuch vielleicht etwas ungelegen sein könnte, kam ihm dabei gar nicht in den Sinn.

„Ach und was das Anklopfen betrifft, ich kann mich nicht erinnern dich klopfen gehört zu haben als du heute Mittag zu mir gekommen bist” schnitt Leon direkt mal das Thema an weswegen er eigentlich gekommen war.

„Selbst wenn ich geklopft hätte, hättest du das nicht gehört weil du ja schwer was zu tun hattest” entgegnete Tami und fügte nach einer kurzen Pause extra noch das Wort „Blasehase” betont hinzu.

Dabei konnte sie sich ein albernes Kichern nicht verkneifen.

Nun bekam auch Leon die gleiche gesunde Gesichtsfarbe, die seine Schwester bereits die ganze Zeit hatte.

„Ich hab gedacht du bist mit deiner Freundin shoppen und das dauert ja dann immer bis abends.

Wieso warst du eigentlich schon so früh zuhause”?” versuchte sich Leon zu rechtfertigen.

„Lara hatte wieder Stress mit ihrem Ex, der sie die ganze Zeit per Whats App gestalkt hatte und deswegen keine große Lust auf Shopping.

Zum Glück hab ich sie nicht mit Nachhause gebracht sonst wüsste jetzt die halbe Stadt was mein lieber Zwillingsbruder in seinem Dachgeschoss so alles treibt….”

Bei dieser Vorstellung musste Tami erneut kichern was zumindest dazu führte das sich ihre Laune wieder besserte.

„Wer war der Kerl eigentlich?” hakte Tami neugierig nach.

Wenn ihr Bruder sie schon bei ihrer Selbstbefriedigung störte, dann könnte er wenigstens ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern…..

Bevor dieser allerdings antwortete, schlüpfte er ebenfalls unter die Bettdecke weil ihm allmählich kalt wurde.

Großzügig rückte seine Schwester etwas zur Seite um ihm Platz zu verschaffen.

Nachdem Leon es sich im Bett seiner Schwester bequem gemacht hatte, erzählte er bereitwillig wie er Pano kennengelernt hatte und verschwieg auch die anschließenden Treffen in Pano`s Büro nicht.

„Du hast den in seinem Büro einen geblasen? „ fragte Tami mit lauter Stimme ungläubig nach so als hätte sie nicht alles verstanden.

„Gehts vielleicht noch ein bisschen lauter?” versuchte Leon ihre Stimme etwas zu dämpfen und begann allmählich den Besuch bei seiner Schwester zu bereuen.

„Was hättet ihr denn gemacht wenn jemand rein gekommen wäre und hätte dich da mit dem Ding im Mund gesehen? ”

Tami’s Stimme war nun beinahe in ein Flüstern übergegangen und man konnte ihr ansehen das sie den Gedanken irgendwie witzig aber auch irgendwie erregend fand.

„Ach du meinst so wie du heute Mittag auf der Treppe?

Ja keine Ahnung. Kommt darauf an wer reingekommen wäre.

Vielleicht hätte ich gefragt ob er oder sie auch mal möchte……” flachste Leon und beobachtete amüsiert den Gesichtsausdruck seiner Schwester.

„Du warst ja schon weg bevor ich dich fragen konnte.

War bestimmt ziemlich unbequem da auf der Treppe die ganze Zeit zu spannen?” legte er noch etwas nach um Tami ein wenig zu piesacken.

„Na du warst ja so beschäftigt. Da wollte ich nicht stören”. ignorierte Tami die versuchte Provokation ihres Bruders und konnte sich dann auch noch das laut ausgesprochene Wort „Blasehase” wieder nicht verkneifen.

Nun fand es Leon an der Zeit seiner Schwester einen kleinen Denkzettel zu verpassen.

Unter der Bettdecke glitt seine Hand zu seiner Schwester hinüber und kniff sie oberhalb ihres Beckens an der Seite, dort wo Tami besonders kitzelig war.

Ein kurzer überraschter Schrei entfuhr ihr während sie zusammenzuckte um dann sofort selbst in den Angriffsmodus über zu gehen.

Mit dem Füßen stieß Tami die Bettdecke von sich auf den Boden hinunter, kletterte blitzschnell rückwärts auf ihren Bruder und schnappte sich Leons Füße um ihn dort aus zu kitzeln.

Nun war diese Balgerei im Grunde nichts ungewöhnliches.

So was machten die Zwillinge öfters und das solange sie zurück denken konnten.

Doch an diesem Abend war irgendwie alles anders.

Während Leon versuchte seine auf ihm sitzende Schwester abzuschütteln, schaute er praktisch direkt auf den immer noch entblößten wohlgeformten Hintern seiner Schwester, der sich unweit von seinem Kopf befand.

Deutlich konnte er erkennen, dass es ziemlich feucht zwischen ihren Beinen adıyaman escort zu sein schien und da war wieder dieser merkwürdige Geruch den er in letzter Zeit immer häufiger wahr nahm und der eindeutig aus Tami’s Unterleib stammte.

Auch an Leon’s Unterleib ging die ganze Situation nicht spurlos vorbei und er spürte wie sein Schwanz sich zu regen begann und sich im Sekundentakt immer mehr verhärtete.

Dieses Phänomen trat in letzter Zeit immer häufiger auf wenn seine Schwester und er sich näher kamen und hatte ihn mehr und mehr zum Nachdenken gebracht.

Konnte es tatsächlich sein das er seine Schwester, mit der er jetzt schon über 18 Jahre aufgewachsen war, plötzlich sexuell anziehend fand?

Besser gesagt sein Schwanz schien das zu tun.

Für Leon war es immer noch seine Schwester die ihm da ihren Hintern entgegen streckte und wahrscheinlich nicht einmal merkte was sie da tat.

Obwohl Leon eindeutig eine Vorliebe für das männliche Geschlecht, vorzugsweise älteren Semesters zu haben schien, hatte er auch schon den Kontakt zum weiblichen Geschlecht gesucht und vor etwa 1,5 Jahren auch eine kurze aber doch sexuell recht intensive Beziehung mit einem Mädel gehabt.

Eine Erfahrung die Leon im Nachhinein durchaus als angenehm einstufte.

Trotzdem hatte er sich danach wieder den Herren der Schöpfung zugewandt, denn der Umgang mit ihnen war fast immer recht unkompliziert und ganz klar auf das Thema sexuelle Befriedigung beschränkt, während bei Frauen oft Gefühlschaos herrschte und er nie so richtig wusste was sie denn nun wirklich wollten.

Seine Schwester schien da eine Ausnahme zu sein, was allerdings wohl daran lag das Zwillinge eine besondere Verbindung miteinander hatten.

„Huch ,was ist denn jetzt los?” unterbrach Tami die Gedankengänge ihres Bruders. Denn bei dem Versuch die Beine ihres Bruders in einen Klammergriff zu nehmen, war sie ein Stück weiter gerutscht, saß nun praktisch auf Leon’s Unterleib und spürte natürlich das verhärtete Glied in dessen Shorts deutlich.

Tami ließ von Leon’s Füßen ab drehte sich herum und starrte mit einem überraschten Gesichtsausdruck auf die Beule zwischen dessen Beinen.

Leon wäre am liebsten im Erdboden versunken und wünschte sich, er wäre nie in das Zimmer seiner Schwester gegangen denn das sich sein Besuch so peinlich entwickeln würde, damit hatte er nun überhaupt nicht gerechnet.

„Was ist das denn? Ich dachte du bist schwul…….” entfuhr es Tami laut, was die ganze Situation nicht besser machte sondern noch mehr Salz in die Wunde streute.

„Ich bin nicht schwul! ” stellte Leon zähneknirschend klar und überlegte wie er möglichst schnell wieder zurück in sein Dachgeschoss kommen konnte wo er seine Ruhe hatte.

„Na da habe ich aber heute Mittag was anderes gesehen.” entgegnete Tami süffisant.

Sie spürte deutlich die Verlegenheit ihres Bruders und da war ein simples Aus kitzeln seiner Füße nicht mehr interessant genug.

Stattdessen verspürte sie immer größere Lust ihn anders zu „quälen” und klettere ohne Vorwarnung wieder, diesmal mit dem Gesicht zu Leon, auf ihren Bruder.

Ihre Schlafhose, die ohnehin wieder ein Stück nach unten gerutscht war und sie nun behinderte, streifte sie kurzerhand ab und saß nun mit blankem Unterleib auf Leon’s Schoß.

Leon biss die Zähne zusammen.

Nicht nur das sein Schwanz mittlerweile mit voller Härte gegen seine Shorts drückte, jetzt saß auch noch seine Schwester praktisch darauf.

Das konnte nur ein „Unglück” geben.

Und Tami genoss dieses „Spielchen” sichtlich und begann mit einem albernen Kichern auf ihrem Bruder hin und her zu rutschen.

Leon unternahm noch einen letzten Befreiungsversuch indem er mit beiden Händen an die empfindlichen Seiten des Oberkörpers seiner Schwester packte.

Doch auch das hatte nicht die gewünschte Wirkung denn Tami ließ sich mit einem überdrehten Kreischen ein Stück auf Leon hinab und stütze sich dabei mit beiden Händen an Leons Armen ab.

Dabei begann sie sich noch heftiger hin und her zu bewegen.

Durch die intensive Reibung an seinem Unterleib spürte Leon wie die heiße Erregung in beängstigendem Tempo in ihm aufstieg.

Sicherlich hätte er, wenn er seine gesamte Kraft zusammen genommen hätte, seine über ihm liegende Schwester doch noch abschütteln können.

Doch inzwischen hatte die Lust nicht nur von seinem Unterleib Besitz ergriffen, sie war auch in seinem Kopf und sorgte dafür das Leon sich dem Moment hin gab und geschehen ließ was mittlerweile anscheinend unvermeidlich war.

Auch Tami’s Gefühlslage schien sich mittlerweile sichtlich gewandelt zu haben.

Ihr kindisches Gekicher war inzwischen verstummt und ihr schwerer Atem der durch ihren leicht geöffneten Mund deutlich zu hören war, füllte die plötzliche Stille.

Was als spielerische Rauferei zwischen Geschwistern begonnen hatte, entwickelte sich nun mehr und mehr zu einem erotischen Vorspiel zwischen Mann und Frau, denn auch Tami spürte mittlerweile deutlich die Wirkung ihres Tuns, wollte afyon escort oder konnte aber trotzdem nicht damit aufhören.

Inzwischen hatte sich Tami voll und ganz auf den harten Streifen in Leons Hose fokussiert und rieb genüsslich und ohne Hemmungen ihren Unterleib daran.

Leon konnte sehen wie Tami’s üppige Brüste unter dem Shirt hin und wippten und ständig gegen den Stoff drückten.

Einen kurzen Moment lang war er versucht, unter das T-Shirt seiner Schwester zu greifen und die wild hin und her wackelnden Möpse zu berühren.

Aber letztendlich fehlte ihm dazu (noch) der Mut und so legte er seine Hände auf die Matratze und schloss die Augen.

Nein, es hatte keinen Sinn dagegen anzukämpfen dachte er sich und spürte nun den Unterleib seiner Schwester und deren Feuchtigkeit die aus ihrer Scheide quoll und sich auf Leon’s Shorts breit machte noch intensiver.

Ein tiefes lang gezogenes Raunen kam aus dem geöffneten Mund seiner Schwester und als Leon seine Augen wieder öffnete sah er das sich das Gesicht seiner Zwillingsschwester verändert hatte.

Eine tiefe rote Farbe hatte sich über ihre Wangen bis hinunter zum Hals ausgebreitet.

Sie bog ihren Kopf weit nach hinten, hielt kurz inne und sackte dann lang stöhnend mit ihrem Oberkörper auf den unter ihr liegenden Bruder hinab.

Tami presste sich so fest an Leon, dass dieser ihre verhärteten Brustwarzen durch den Stoff ihres Shirts auf seiner Brust spüren konnte.

Da Tami auch weiterhin ihren Unterleib kräftig an Leon`s harter Beule rieb, war es auch um ihn bald geschehen.

Er krallte sich an Bettlaken fest und versuchte nicht zu schreien als sein Sperma aus ihm heraus sprudelte und seine ohnehin schon feuchte Schlafhose endgültig nass machte.

Tami ließ sich davon überhaupt nicht stören sondern wand sich weiterhin im Rausch ihres Höhepunktes wie eine Schlange auf ihrem Zwillingsbruder hin und her bis sie schließlich inne hielt und schwer atmend regungslos auf Leon liegen blieb.

Auch dieser entspannte sich schließlich nachdem sein Schwanz sich vollständig entleert hatte und danach recht schnell rapide an Größe und Härte einbüßte.

Einige schier endlos wirkende Minuten passierte gar nichts.

Beide lagen nur so da und schienen sich von dem plötzlichen Gefühlsausbruch inklusive Orgasmus zu erholen und das soeben passierte in ihren Köpfen zu verarbeiten.

Es herrschte eine Art knisternde Stille die keiner von beiden unterbrechen wollte.

Doch allmählich erwachte in Leon der Wunsch sich seiner nassen Shorts zu entledigen und nach einer Dusche.

„Ich werde dann mal besser ins Bad gehen” flüsterte Leon und versuchte sich von seiner immer noch auf ihm liegenden Zwillingsschwester zu lösen.

„Nein, nicht gehen” kam es von Tami zurück, während sie sich noch enger an Leon schmiegte.

Anscheinend hatte sie nach ihrem Höhepunkt ein Kuschelbedürfnis.

Leon passte das zwar im Moment nicht so recht, aber er wollte es sich mit seiner Schwester auch nicht verscherzen, besonders nachdem was soeben passiert war und so blieb er liegen und streichelte den Rücken seiner Schwester.

„mhhhhhhhhh” drangen Wohlfühlgeräusche aus dem Mund seiner Schwester die bald zu einem leisen Schnarchen über gingen und Leon signalisierten, dass Tami nun endlich eingeschlafen war.

Ganz vorsichtig löste er sich von ihr,schob sie sanft auf die Seite, deckte sie fürsorglich zu und krabbelte dann schnell aus ihrem Bett.

Auf dem Weg zum Badezimmer spähte er nach unten und hörte das der Fernseher im Wohnzimmer noch lief.

Vermutlich war Mama wieder auf der Couch eingeschlafen, hatte also nicht mitbekommen was sich in Tami’s Zimmer abgespielt hat, dachte Leon erleichtert und schlüpfte schnell aus seinen Shorts die er sicherheitshalber tief im Wäschekorb versteckte.

Nach einer ausgiebigen Dusche ging er dann in sein Dachdomizil und dachte nach.

Leon versuchte das Geschehene einzuordnen und überlegte wie er damit umgehen sollte.

Sicherlich hatten beide eine Grenze überschritten und Leon fragte sich ob sich das Verhältnis der Geschwister zueinander nun grundlegend ändern würde oder ob das was da vorhin passiert ist eine einmalige Sache war, wie sie sicherlich schon zwischen Geschwistern mal passieren kann und über die dann hinterher keiner mehr spricht und man so tut als ob es nie geschehen wäre.

Irgendwie fürchtete und sehnte Leon die nächsten Tage gleichermaßen herbei und es dauerte eine ganze Weile bis er schließlich einschlief.

2.

Den Rest des Tages waren sich Tami und Leon aus dem Weg gegangen.

Selbst ihrer Mutter war beim Abendessen aufgefallen, dass etwas nicht stimmte denn die Zwillinge waren eigentlich immer ein Herz und Seele, abgesehen von ein paar kleineren Reibereien die aber meistens recht schnell wieder ausgeräumt wurden.

Ihre Nachfrage ob alles in Ordnung sei, hatten beide bejaht, waren dann nach dem Essen aber schnell wieder in ihre Zimmer verschwunden.

Tami hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen weil sie ihren Bruder in einer sehr intimen Situation heimlich beobachtet hatte und außerdem hatte sie das Gesehene sehr, sehr aufgewühlt.

Sie hatte sich schon immer gefragt wie es zwischen zwei Männern zugehen würde, die Sex miteinander hatten und nun hatte sie die Antwort bekommen, praktisch live und in Farbe.

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