Wenn ich nur auf meine Mutter gehört hätte, Teil I

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Wenn ich nur auf meine Mutter gehört hätte, Teil IAls Benny aufwachte, lag er in den Armen von Eckhart. Im Schlaf hatte er sich an Eckharts Brust gekuschelt und lag sicher und geborgen in den Armen seines Freundes. Eckhart schnarchte laut und blies seinen schlechten Atem genau in Bennys Gesicht. Benny versuchte seinen Kopf noch mehr an die Brust zu drücken. Jetzt konnte er den starken Schweißgeruch riechen. Der Geruch war nicht angenehm, aber was sollte er schon tun? Viele Männer riechen einfach stark. Er hatte einmal seine Mutter gehört, wie sie sich mit der Nachbarin unterhalten hatte. Die Nachbarin hatte erzählt, dass ihr Mann einen starken Geruch hätte. Darauf hatte seine Mutter geantwortet, dass auch der Vater von Benny einen eigenen Geruch hätte, sie es aber männlich finden würde.Anscheinend ist es so, dass die Männer streng riechen. Benny wusste, dass er sich daran gewöhnen müsste. Dann wurde Eckhart wach. Er hob das Kinn von Benny an und küsste ihn tief und sehr feucht mit seiner Zunge. Benny überlegte kurz, ob er was sagen sollte oder aufstehen sollte. Aber er wusste, dass sein Partner entscheiden würde, ob sie Sex haben würden. Sanft löste sich Benny von dem Kuss, drehte sich auf den Rücken und spreizte seine Beine sehr breit. Eckhart schaute ihn an, lächelte, rollte sich auf den schlanken Körper, schob seine großen Hände unter den Po von Benny und drang direkt ein…….Benny wohnte ab diesem Tag bei Eckhart. Er sollte Eckhart „Schatz“ nennen und Eckhart nannte Benny „mein Hase“ oder „meine Süße“.Die ersten Tage waren nicht einfach für Benny. Er musste eine strikte Diät halten um die 10 kg abzunehmen. Außerdem kontrollierte Eckhart täglich seine Hausaufgaben. Er ging sogar zu Bennys Klassenlehrer und erzählte ihm, dass Benny jetzt bei ihm leben würde und er informiert werden möchte, wenn etwas nicht in Ordnung wäre.Sex gab es natürlich täglich. Jeden Tag nach der Schule musste Benny sich waschen und spülen und jeden dritten Tag auch am Körper rasieren. Zuerst wollte sich Eckhart nicht täglich duschen, aber Benny hat ihn darum gebeten und als Benny die ersten 5 Kilo abgenommen hatte, änderte Ekchart das. „Du hast so schön abgenommen meine Süße, ich werde mich täglich für dich duschen. So kannst du den Sex noch mehr genießen“. Benny freute sich sehr darüber. Er konnte seinen Mann doch auch beeinflussen. Nach einigen Wochen wollte Benny alleine in die Stadt. „Schatz, ich muss mal alleine in die Stadt. Ich will noch ein paar Sachen erledigen und möchte mal alleine unterwegs sein“, sagte Benny zu Eckhart. „Nein, das geht nicht. Du wirst nicht mehr alleine weggehen. Ich bin dein Mann. Wir erledigen das zusammen. Außerdem kann ich dich fahren“, erwiderte Eckhardt.„Bitte lass mich alleine losziehen. Ich möchte auch für dich ein Geschenk besorgen“, redete Benny auf den älteren ein, ging zu ihm und gab ihm einen zärtlichen canlı bahis şirketleri Kuss. „Also gut. Ich kann dir ja kaum was ausschlagen. Dann komm. Komm ein Hase, leg dich schnell über den Sessel, damit ich dich noch besame, bevor du losgehst“.Benny schaute ihn entgeistert an. Was sollte das jetzt schon wieder. „Schatz, was meinst du? Ich will doch nur in die Stadt. Warum willst du noch Sex mit mir haben“. „Meine Süße, meinst du ich lasse dich unbesamt losziehen? Das jeder dahergelaufene Mann sieht, dass du nicht in festen Händen bist. Was glaubst du macht ein Mann mit dir, wenn er dich so alleine sieht?, fragt ihn Eckhart.„Du glaubst doch nicht, dass einfach so ein Mann versuchen würde mit mir Sex zu haben“, erwiderte Benny. „Das stimmt doch nicht. Ist mir doch auch so noch nie passiert“. „Süße, du hast dich verändert. Jeder richtige Mann sieht sofort, dass du gefickt werden willst. Ja, dass du es brauchst. Und nur wenn deine Fotze besamt wäre, würden nichts weiter passieren. Glaub mir. Ich kenne die Männer“. Jetzt war Benny doch verunsichert. Ob das wirklich so stimmte? Aber er wollte eigentlich jetzt los. Außerdem war es immer ein wenig unangenehm wenn das Sperma von Eckhart den ganzen Tag langsam aus seinem Po lief. Im Gegensatz zu Benny hatte Eckhart sehr viel mehr Sperma. Es würde den ganzen Nachmittag aus seinem Po laufen und er müsste eine Binde in die Unterhosen legen. Manchmal konnte Benny auch das Sperma riechen. Nein, er wollte so nicht in die Stadt.„Schatz, nein. Lass mich bitte so gehen. Es passiert nichts und ich kann schon auf mich aufpassen“, bettelte Benny. Er wusste, dass er nur bitten konnte. Eckhardt würde entscheiden, ob er gehen dürfte.„Also gut. Aber beschwer dich nicht, wenn du angemacht wirst. Tritt dem Mann fest in die Eier und lauf schnell weg, wenn es gefährlich wird“, erklärte er noch seinem Hasen.Aber Benny hörte schon nicht mehr richtig zu. Er strahlte und ging schnell zu Eckhart und küsste ihn stürmisch. Dann schnappte er sich noch seine Jacke und war weg.Eckhart ging direkt zum Telefon. Benny musste eine Lektion bekommen. Er würde nie mehr in Frage stellen, was Eckhart sagt. Eckhart wählte die Nummer seines guten Freundes Karl. Sie telefonierte etwa 5 Minuten, dann war alles geklärt. Eckhardt trank noch einen Kaffee und dann machte er sich auf den Weg in die Stadt.Benny schlenderte durch die Stadt. Er ging durch ein paar Geschäfte, hatte schon zwei Tüten an der Hand und suchte noch ein Geschenk für seinen Schatz.Plötzlich drängte sich ein großer, dicker Mann an ihm vorbei. Benny spürte den Bauch in seinem Rücken und mit einer Hand berührte ihn der Fremde an der Brust. Alles ging so schnell, dass Benny gar nichts sagen konnte. Er schaute dem Mann kurz nach, schüttelte den Kopf und sah sich dann weiter in dem Geschäft um. Schließlich kaufte er eine Kleinigkeit für Eckhardt und canlı kaçak iddaa verließ den Laden.Eigentlich konnte er jetzt nachhause fahren. Vorher wollte er noch zur Toilette und ging zu einer öffentlichen Toilettenanlage. Er ging hinein, wollt sich an ein Urinal stellen, als die Tür aufging und der dicke Mann von vorhin reinkam und Benny direkt in eine Kabine schob und hinter sich die Tür verschloss. Alles ging so schnell, dass Benny gar nichts sagen konnte. Der Fremde hielt ihm den Mund zu und sagte leise: „ich will von dir gar nichts hören. Ein Wort und du wirst dein blaues Wunder erleben.“Schnell öffnete er die Hose von Benny und griff mit einer Hand in die Hose und legte seine Hand auf Bennys Po. Er schaute Benny in die Augen und drückte einen Finger in die Poritze und drücket leicht an den After. Benny musste aufstöhnen und legte seinen Kopf an die Schulter des Fremden. „Eine Prinzessin. Wusste ich es doch. Du brauchst doch einen Schwanz. Ganz, ganz dringend muss deine Fotze gestopft werden“, redete er zärtlich auf Benny ein.Benny wusste nicht was er sagen soll. Alles ging so schnell. Und der Fremde hat ihm verboten zu reden. Benny hatte gelernt zu hören….Jetzt zog der Fremde Benny komplett die Hose und Unterhose in die Knie, stellte ein Bein auf die Toilette und legte Benny über. Er zog die Backen auseinander und schaute sich denn After von Benny an. „Sehr schön. Ein schön zurechtgeficktes Loch“. Dann berührte er wieder das Poloch. Diesmal führte er den Finger tiefer ein.„Und schön trocken. Hast keinen Besamer Prinzessien. Dann ist heute dein Glückstag. Bekommst ne schöne Ladung verpasst“, redete er weiter auf Benny ein.Jetzt wurde Benny doch unruhig und bekam Angst. Wie konnte das nur passieren. Warum hatte er sich nicht von Eckhart besamen lassen. Wieso hört er nicht einfach mal auf die erfahrenen Menschen. Fieberhaft überlegt er, wie er da wieder rauskommt. Er will sich nicht von einem Fremden ficken lassen. Irgendwie bekommt Benny den Schlüssel zu fassen, schließt die Kabine auf und stösst die Tür auf. Er kommt vom Bein des Fremden runter und zieht sich schnell die Hosen hoch und springt regelrecht aus der Kabine. Dabei stolpert Benny uns fällt der Länge nach hin.Sofort steht der Fremde über ihm. „Jetzt zeige ich dir, dass eine Prinzessin zu hören hat…“In dem Moment geht die Tür auf und Eckhart kommt herein.Benny ist so erleichtert, dass er sofort in die Arme von Eckhart stürzt. „Oh Schatz, bitte hilf mir. Der Mann will mich nehmen und Sex mit mir haben“, stottert der in Tränen aufgelöste Benny. „Ist ja gut mein Hase, der Papi ist ja da. Alles ist gut“, tröstet ihn Eckhardt. Benny ist so froh in den starken Armen von Eckhardt zu sein. „Was fällt Ihnen ein, mein Mädchen anzufassen“, herrscht er den Fremden an. „Er gehört zu mir und nur ich ficke ihn“, dabei legt er Besitzergreifend eine Hand auf den Po canlı kaçak bahis von Benny. Genau in die Mitte, als ob er das Poloch schützen will. „Ich hab mir die Fotze angesehen“, antwortet der Fremde in einem ärgerlichen Ton. „Wieso ist die Pussy trocken? Seit wann lässt ein Mann seine Prinzessin unbesamt alleine aus der Wohnung? Woher soll ich wissen, dass sie einen Beschäler hat? Was sind sie für ein Mann? Haben sie die Fotze nicht im Griff?“, schimpfte der Mann weiter auf Eckhardt und Benny ein. Dann stürmt er an beiden vorbei und ist verschwunden.Benny heult immer noch. Eckhardt tröstet ihn und streichelt ihm über den Kopf.„Es tut mir so leid mein Schatz“ fängt Benny an sich zu entschuldigen. „Was er dir alles an den Kopf geworfen hat. Und alles ist meine Schuld. Weil ich nicht auf dich gehört habe. Bitte verzeih mir. Es wird nicht wieder vorkommen“, jammert Benny weiter. Eckhart küsst ihn einfach und zusammen gehen sie zum Auto und fahren nach hause.Zuhause geht Benny schnell ins Bad. Er möchte sich bei Eckhart bedanken. Er säubert sich gründlich und geht nackt zu seinem Mann. Eckhart sitz in der Küche und liest Zeitung. Benny kniet sich zwischen die starken Beine und öffnet die Hose von Eckhart. Er holt den Penis und die Hoden durch den Eingriff der langen Unterhose ans Licht. Kurz zögert er, weil er Urin riechen kann. Aber er überwindet sich und fängt an seinen Mann zu blasen und zu lutschen. Eckhardt streichelt über den Rücken und von Benny und kann mit seinen langen Armen den Po und den After erreichen. Sein Finger kann direkt und ganz leicht eindringen. Sein Hase hat sich gut vorbereitet. Er lässt Benny noch ein paar Minuten blasen, dann zieht er ihn nach oben und legt ihn auf den Küchentisch. Kraftvoll zieht er die Beine von Benny an seinen Körper und legt sich die Beine um die Hüften. Benny klammert sich mit den Beinen an Eckhart. Und dann war sein Mann in ihm. Langsam und zärtlich fickte Eckhardt seine Süße. Er lies sich Zeit und Benny genoss jeden Stoß. Eckhardt ist so stark, so potent, so kraftvoll. Benny begannt zu stöhnen und lies sich völlig fallen. Nach einigen Minuten spritzte der Aktive Mann tief in Benny ab. Der Penis blieb in Benny und mit ein paar schnellen Bewegungen verschaffte ihm Eckhardt einen sehr schönen. Orgasmus. Benny bleibt erschöpft liegen und spürte, wie der Penis langsam aus ihm rausglitt. Dann geht Eckhardt um den Tisch herum, zieht Bennys Kopf zärtlich zu sich und drückte den Penis sanft in den Mund von Benny. „Leck schön den Zauberstab sauber. Ab sofort gehört das dazu“. Benny zögert kurz und schaut Eckhardt mit großen Augen an. Eckhardt lächelt warm und verliebt auf seinen Benny. Natürlich fängt Benny an den Penis sauber zu lecken….Am nächsten Samstag rief Benny seinen Mann noch oben. Als Eckhart in das Schlafzimmer kam, liegt ein nackter Benny über dem Sessel. „Was ist denn los mein Hase“, fragte Eckhardt. „Ich muss nochmal in die Stadt, Schatz. Besamst du mich bitte, dass ich losgehen kann“, fragte Benny mit hochrotem Kopf. Mit einem breiten Lächeln kam Echardt näher und Benny hörte, wie der Reißverschluss geöffnet wurde….

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