Meine Eheherrin Marie – Die Erziehung – Teil 4

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Meine Eheherrin Marie – Die Erziehung – Teil 4In Teil 3 waren wieder auffällige Fehler zu finden. Mich persönlich stört es sehr. Daher versuche ich wieder besser aufzupassen. Ich wünsche allen viel Spaß.Wie in den vorhergehenden Teilen auch hier:Die folgende Geschichte, bzw. dieser Teil einer Solchen, ist reine Fiktion und spiegelt unter anderem meine Fantasien und Sehnsüchte wieder. Alle Personen sind frei erfunden und eventuelle Ähnlichkeiten zu bereits existierenden Personen, Einrichtungen oder ähnliches, sind rein zufällig und nicht gewollt. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es nicht der Wecker, welcher mich weckte, sondern ein sehr angenehmes Gefühl. Ich lag auf dem Rücken, war aufgedeckt und spürte Wärme auf meiner Brust, die nach unten glitt und wieder zurück. Zugleich auch ein sehr warmes und angenehmes Gefühl am Schwanz. Während ich aufwachte, hörte ich ein leichtes Schmatzen und schaute somit an mir herunter.Ich dachte, ich träume. Marie wanderte mit ihren Händen, sehr zärtlich streichelnd, meine Brust herunter bis zum Schwanzansatz, dann wieder hoch. Dabei lutschte sie unglaublich verspielt und zärtlich an meinem harten Teil. Ich dachte, ich bin Wunderland. Es war so schön. Links von mir stand eine Tasse Kaffee. Er dampfte noch ziemlich heiß. Ich stöhnte direkt heraus, “Wow, guten Morgen meine Göttin. Ist es schön so geweckt zu werden. Wie geil! Wenn Du so weiter machst spritz ich gleich!”.Sie lächelte mich mit meinem Schwanz im Mund an und blickte genießend zu mir hoch. Als mir der Saft anfing aufzusteigen, hielt sie jedoch einen Augenblick still. Dann spürte ich ihre Zunge über meine Eichel schlecken und es ging wieder weiter, bis ich wieder kurz davor war zu spüren gleich zu kommen. Jedoch hörte sie abermals auf und wiederholte ihr Zungenspiel an meiner Eichel.Dann nahm sie ihn aus dem Mund, lächelte mich wieder an, während sie den Schwanz ganz nah an eine ihrer Wangen hatte und sagte zärtlich zu mir, “Guten Morgen mein Schatz. Ich bin stolz auf Dich. Du warst gestern ein geiles Ficktoy! Und das ohne abzuspritzen. Hast mir sogar meinen Wunsch mitten in der Nacht erfüllt, brav und gehorsam!”Da erinnerte ich mich erstmal. Im ersten Augenblick hätte ich gedacht, es wäre ein Traum gewesen. Aber sie hatte mich tatsächlich aus dem Bett geholt um zu pinkeln. Mein Schwanz, obwohl sie ihn ruhig hielt, pochte sofort. Sie schaute grinsend auf meinen Schwanz, wichste ihn sehr langsam, was mir schon wieder den Saft anfing aus den Eiern zu ziehen. Ich sah einen kleinen Tropfen auf der Eichel. Sie lächelte, hörte sofort auf und hielt ihn nur fest. Dann schleckte sie den Tropfen ab und schaut mich wieder an.”So mach ich das schon die ganze Zeit. Du gibst Vorsaft ohne Ende. Ich liebe es!”.”Was ein Luder!”, dachte ich mir stöhnend. Dann küsste sie sich zu mir hoch, hob leicht ihr Becken als unsere Lippen sich berührten und ich den leicht salzigen Geschmack mit ihr teilte. Sie dirigierte mein Schwanz in ihrer Fotze und mit einem aufstöhnen lies sie ihr Becken wieder nieder. Leise hauchte sie, “Und weil Du so brav warst, hast Du Dir auch eine Belohnung verdient. Wie Du siehst, kann ich immer noch lieb sein und Dir auch mal was gutes tun! Das wird sich auch nicht ändern!.”Sie fing an mit dem Becken zu kreisen und dann langsam zu reiten, während sie diesmal offensichtlich meine Handgelenke fest hielt. Dies führte dazu, dass ich dennoch gerade das Gefühl hatte, von ihr benutzt zu werden, obwohl sie so liebevoll war. “Das ist lieb von Dir mein Schatz. Dankeschön!”, erwiderte ich stöhnend und lies mich fallen.Sie intensivierte ihren Ritt und ging nun wieder hoch, so dass ihre Hände nur noch auf meine Brüste lagen. Desto wilder sie wurde, desto mehr streckte sie mir ihre Brüste entgegen, welche ich auch gerade im Begriff war anzufassen, um sie zu massieren.”Nein! lass das!”, stöhnte sie, “Du darfst gleich kommen. Gönn mir aber erst bitte ein oder zwei Orgasmen mein Schatz!”. Dann schaute sie mich liebevoll an und wurde etwas langsamer. “Ist das okay, bekommst Du das hin?”, fragte sie mich. Ich nickte, “Ich hoffe! Ich bin so endlos spitz!”. Sie grinste, “Das merke ich! Das Teil fühlt sich an als sei es aus Stahl, nur viel wärmer und sehr heiß und angenehm!”. Letztere Worte kamen verzögert, denn sie schloss die Augen und fing wieder an wilder auf mich zu reiten!”.Nach kurzer Zeit war sie ihrem ersten Orgasmus nahe und stöhnte dabei, “Du bist so ein geiles Fickspielzeug! Ich werde Dich zu meinem Ehesklaven abrichten! Los fick und mach es mir!”. Ich versuchte soweit möglich, ihr mein Becken passend entgegen zu stoßen, was sie denn auch direkt zum Orgasmus brachte. “Schschsch…. Ganz ruhig!”, kam kurz darauf von ihr und ich hörte auf.Sie beugte sich wieder nach vorne, küsste mich und hauchte mir zu, “Das war sehr schön.”, fing wieder an zu reiten und stöhnte hauchend, “Jetzt darf Schwanzi auch mal kommen. Wenn ich komme und jetzt sage, möchte ich dass Du spritzt!”. Sie lächelte, intensivierte etwas ihren Ritt und fasste mir diesmal am Hals. Diesen hatte sie eher fest, aber nicht würgend im Griff, was mich noch heißer werden lies. Vor allem kannte ich sowas gar nicht. Ich fühlte mich von ihr vereinnahmt und das Wort “Schwanzi”, es war wohl nun eine Art Kosename, wirkte erniedrigend, aber zugleich auch trieb es mich zu noch mehr Geilheit. Ich war nicht sicher ob ich nicht gleich direkt kommen würde.Da klingelte der Wecker. Ein lautes, analoges klingeln. Fürchterlich in einer solchen Situation. Sie machte ihn aus und schaute mich traurig an. Dann zuckte sie mit den Schultern und meinte, “Was solls! Dann halt nachher mein Schatz!”. Sie kam zu mir herunter, entließ gleichzeitig meinen harten und pochenden Schwanz aus ihrer Möse und küsste mich intensiv. Dann fügte sie an, “Schade! Das tut mir jetzt echt leid. Aber heute Abend haben wir ja alle Zeit der Welt!”.Mir war der Wecker sowas von egal. Aber durch diese Aussage, war klar, ich habe noch zu warten. Ich schluckte, lächelte dann aber und freute mich auf den Abend und erwiderte, “Ich freue mich Schatz!”. Wir standen auf, gingen zusammen duschen und lachten schon am frühen morgen. Danach bekam ich einen neuen Kaffee, war der alte doch kalt geworden. Sie backte Brötchen auf und wir frühstückten gemeinsam. Natürlich machte ich ihre Brötchen fertig. “Du Maik Schatz!”, sagte sie vergnügt und lächelnd, “Ich möchte, dass Du nach der Arbeit direkt zu mir kommst. Schließlich muss ja jemand das Essen kochen!”. Ich schaute sie wohl etwas dümmlich an, hatte ich doch gerade nicht mit solch einer Aussage, bzw. Anweisung gerechnet. “Du kannst morgen nach Post schauen! Ich möchte Dich bei mir haben! Und schreib mir eine SMS, was Du benötigst zum Essen kochen. Ich kaufe es dann ein. Arbeitsteilung!”, zwinkerte sie mir zu. Ich lächelte und sagte, “Ja, Schwanzi gehorcht!”. Sie lachte laut, stand auf und stellte sich hinter meinem Stuhl. Sanft umfasste sie meine Brust, küsste meinen Nacken, mein Hals und am Ohr angekommen, hauchte sie mir zu, “Ich fand es geil und witzig zu gleich! War ganz spontan. Aber böse gemeint war es nicht mein Schatz!”. “Nein, ist alles gut. Macht mich sogar irgendwie sehr an, einfach so von Dir tituliert zu werden Schatz.”, schmunzelte ich leicht verlegen. “Dann ist ja gut. Da es Dir gefällt, hast Du diesen Spitznamen jetzt, wenn es mir nur um Deinen Schwanz geht!”. Ich schluckte, hätte ich mal die Klappe gehalten. Lächelte aber verlegen.Auf der Arbeit machte ich mir zwischendurch Gedanken, was ich denn nachher zubereiten könnte. Meine Geilheit störte mich jedoch auch sehr. Denn jedesmal wenn ich an sie dachte, stand er und ich musste brav an meinem Platz sitzen bleiben um nicht aufzufallen. Ich schickte ihr schließlich die SMS bursa escort mit den Zutaten und dachte mir, “Ich koche zwischendurch eh mal gerne. Das mach ich mit Liebe. Gar nicht schlimm!”Nach der Arbeit, als ich zu Ihr fuhr, war ich endheiß. Mir gefiel allerdings etwas nicht. “Mich zu ihrem Ehesklaven abrichten.. Das ist was ganz anderes als Sub!”, dachte ich mir. Jedoch war ich irgendwann angekommen und sie öffnete mir die Tür. Wir küssten uns und gingen ins Haus. Sie hatte meine Hand genommen und führte mich in die Küche. Ich wunderte mich noch, warum sie heute so schick aussah. Aber vielleicht hatte sie ja heute einen wichtigen geschäftlichen Termin gehabt. Während ich dem noch nach hing, sagte sie vergnügt auf dem Tisch zeigend, “Hier ist alles! Der Rest steht im Kühlschrank mein Schatz! Ich muss noch mal los etwas einholen. Bin gerade selbst erst heim gekommen!”.Sie tat mir leid. Voll im Stress war sie. Aber dann fasste sie mir grinsend in die Hose und ich spürte einen Finger an meiner Eichelspitze. Ich wurde sofort hart. Sie nahm die Hand jedoch wieder heraus, leckte den Finger und schaute mich grinsend und blinzelnd, eher fast fordernd an mit den Worten, “Hm.. Lecker… Bis gleich mein süßer!”.Dann ging sie ohne weitere Worte und verließ das Haus. Ich war noch einige Zeit heiß, aber das zubereiten des Essens lenkte mich etwas ab und so ging es dann auch.Ca. 90 Minuten später, es war wohl gegen halb sieben, schrieb ich eine SMS. “Schatz, ist alles in Ordnung bei Dir? Das Essen ist fertig und wartet.”. Gegen sieben bekam ich eine Antwort, “Ich bin gleich zu Hause Schatz! Wenn ich gleich rein komme, möchte ich dass Du am Tisch stehst, wie ein Butler, dazu deinen geilen Schwanz und Deine Eier aus der Hose hast. Ich bin so nass und will das Essen geil erleben! Ich liebe Dich!”.”Wow, sie ist so ein geiles Stück!”, dachte ich mir. Mein Herz fing an zu rasen und als ich an mir herunterschaute, zeigte mir meine Beule in der Hose, dass mein kleiner Freund sich dies wohl auch sehr wünschte. Ein heißer Gedanke, dachte ich mir. Als ich die Schnauze vom schwarzen Mercedes vor dem Fenster erblickte, nahm ich ein Trockentuch, ging ins Wohnzimmer, stellte ihren Stuhl etwas vom Tisch und stellte mich mit dem Trockentuch über den Arm, welchen ich anwinkelte, neben dem Tisch mit Blick zum Wohnzimmer Eingang gerichtet. So, dass sie mich direkt mit meinem steifen Schwanz und den Eiern sehen konnte, sobald sie das Wohnzimmer betrat.Ich hörte den Schlüssel und wie die Tür sich öffnete und wieder schloss. Dann kam sie lächelnd herein und ich verfiel in einer Art Schockzustand. Mein Lächeln wandelte sich in eine hochrote Birne mit offen stehendem Mund.Denn hinter ihr schritt eine ziemlich große Frau, mit dunkler Haut, blond gefärbtes Haar und einem süffisantem Grinsen mit in das Zimmer. Diese Frau reichte fast bis zur Tür Oberkante. So blickte ich an ihr kurz herunter und sah ziemlich hohe Heels, welche bei einer solchen Höhe eher unnötig gewesen wären. Allerdings konnte ich nicht viel denken. Stand ich doch ziemlich dumm und beschämt da.Vor allem der Kontrast! Meine kleine Marie und dahinter jemand so großes. Aber wie gesagt, ich hatte einen hochroten Kopf und stand wie gelähmt da. Marie lächelte, “Karla, das ist Schwanzi! Schwanzi, Karla, eine gute Freundin von mir!”.”Karla setz Dich doch bitte! Der Tisch ist bereits gedeckt!”, lächelte sie ihre Freundin an und zeigte mit der Hand zu meinem Platz. Ich wurde instant etwas sauer. Ich glaube, man konnte es sehen. Diese hochgewachsene Schönheit war am Schmunzeln und sagte sehr erotisch, “Hi. Freut mich Dich kennen zu lernen. Geiles Teil trägst Du da!”. Ich hätte im Boden versinken können. Ich ging einfach aus dem Wohnzimmer in die Küche und packte mein Schwanz mit den Eiern wieder ein. Tränen hatte ich auch in den Augen. Ich hörte Marie sagen, “Einen Augenblick! Ist alles gut! Ich muss nur kurz…”, da stand sie in der Küche auch direkt neben mir, fasste meine Hand und schaute mich liebevoll, aber auch besorgt an. “Hab ich es übertrieben? Ich wollte uns einen sehr schönen Abend machen. Wollte Dich nicht verletzen, eher war es genau anders herum gedacht. Es soll eine Belohnung sein für gestern und eine Entschädigung für heute Morgen!”.Mir liefen die Tränen, auch wenn ich nicht weinerlich war und erwiderte, “Wie wäre es vielleicht mal mit reden? Mal fragen, ob ich ich auf sowas stehe? Ob ich sowas überhaupt will? So erniedrigt zu werden! Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, wie ich mich gerade fühle?” Sie strich mir die Tränen aus den Augen, küsste diese weg, um dann ihre Lippen auf die meinen zu legen. Sanft küssten wir uns und ich wurde etwas ruhiger. Jedoch stand eine Antwort immer noch im Raum und mir war es gerade völlig egal ob jemand dabei war oder nicht. “Schatz… Ja, ich kann es mir vorstellen wie Du Dich fühlst. Nein, ich konnte nur erahnen, das es Dir gefällt. Und ich weiß es gefällt Dir. Jedoch bin ich wohl gerade ein paar Steps zu weit gegangen. Und das wollte ich nicht. Denn ich will Dich nicht verletzen. Das liegt mir ferner als wer weiß was. Entschuldige bitte. Es ist zwar dumm gelaufen, aber ich kann Karla auch nach Hause schicken. Sie wird mir nicht böse sein. Wenn Du es möchtest, mach ich das!”.Ich war durch ihre sanfte Art wieder herunter gekommen und fragte, “Warum? Warum machst Du sowas?”.Sie lächelte lieb und mit ein wenig Gerissenheit im Gesicht antwortete sie, “Ich möchte keine Geheimnisse vor Dir. Zugleich will ich Dich ganz und gar! Ich meinte es ernst mit dem Ehesklaven! Meintest Du es nicht so ernst?””Doch, aber Sklave ist was anderes wie sub!”, entgegnete ich und wurde direkt gestoppt! “Ja, ist es. Aber ich würde Dir nie was wirklich böses antun, denn ich will Dich besitzen, Dich zu meinem Eigentum machen! Und dazu gehört auch, Deinen Stolz und Deine Scham in einem gewissen Rahmen abzulegen. Spontan zu sein für das was ich gerade möchte. Hattest Du Dich nicht dazu entschieden? Ich habe es so in Erinnerung!”Ich zögerte, entsann mich dann auf meine Zusage und brachte nur noch sehr kleinlaut ein, “Aber…”, heraus. Sie legte ein Zeigefinger auf meinen Mund und hauchte mir sehr sanft zu, “Wenn Du möchtest kannst Du heute nach Hause gehen. Ich bin Dir nicht böse und auch nicht enttäuscht. Es ist schon viel verlangt von mir und es war falsch Dich so zu überfordern. Obwohl mir der Fleck in Deiner Hose mit der deutlichen Beule wieder was anderes sagt!”.”Aber Gefühle sind Gefühle und die sind wichtiger!”, lächelte sie mich lieb an. “Nein Schatz!”, sagte ich lieb, während ich ihr durch ihr liebliches Haar strich und sehr lieb zu ihr weiter sagte, “Ich hole ihn raus und entschuldige mich bei unserem Gast für mein Verhalten! Ich möchte mich zurücknehmen und erfahren, was ich jetzt gerade fast verpatzt hätte, wenn ich darf, mein Schatz!”. Sie lächelte glücklich und küsste mich. “Du darfst! Und wenn was zu strange ist, zwinker mir zu. Dann sorge ich dafür, das wir reden können, oder ändere die Situation! Ist das okay für Dich?”, hauchte sie mir ins Ohr. Ich nickte und lächelte. Schluckend öffnete ich die Hose und schritt hinter meinem Schatz wieder ins Wohnzimmer. Bewusst, immer noch einen hochroten Kopf zu haben, schob ich den Stuhl heran, nachdem sich meine Angebetete gesetzt hatte, blickte nun dieser Frau in den Augen und sagte mit entschuldigender Stimmte, “Verzeihung bitte. Wir leben diese Art von Beziehung noch nicht so lange und ich lege leider ab und an ein Fehlverhalten zu tage. Jedoch bin ich mir dessen bewusst und werde es korrigieren. Ich hoffe sie nehmen meine Entschuldigung an!”.Die Frau lächelte und sagte lieblich, “Wie süß der Kleine ist. Kein Thema. Mach Dir deswegen mal keinen Kopf. Marie ist schon ein bursa escort bayan wenig crazy mit dem was sie manchmal tut. Wir kennen uns schon länger. Aber das macht sie unter anderem auch aus.”. Puhh, dachte ich mir. Noch mal gut gegangen. Die Situation ist gerettet und der liebe Blick von Marie zu mir bestätigte mir dies. Marie schaute mich an und sagte, “Dir fehlt noch Dein Gedeck mein Schatz!” und ich holte es, setzte mich und wir aßen zu dritt.Nach dem Essen machten wir es uns auf dem Sofa bequem und nach einer Flasche Wein wurden die beiden recht fröhlich. Als ich fragte, ob ich eine weitere Flasche bringen solle, erwiderte Karla, sie müsse Morgen zwar erst spät raus, aber irgendwie muss sie ja noch nach Hause kommen. Marie fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, wenn Karla hier übernachten würde. Damit hatte ich nicht gerechnet, also dass ich gefragt wurde. Es war ja auch Maries Haus und nicht meins. So hab ich mich geschmeichelt und als vollwertiger Partner empfunden, was ein nein nicht zu ließ.Die beiden unterhielten sich sehr angeregt, eigentlich wir drei. Aber es gab natürlich viele Themen wo ich einfach außen vor war, wusste ich doch erst seit heute von dieser lustigen und lebensfreudigen Freundin von ihr.Irgendwann sagte Marie, “Maik wird mein Ehesklave!”. Beide lachten und wieder, wie den ganzen Abend ging der Blick von Karla auf meine Weichteile. “Guter Fang und der ist mehr steif als schlapp!”, sie grinsten wieder. Karla meinte zu mir gewandt, “Nichts für ungut. Aber Sex ist wichtig. Wenn das nicht passt, ohje!”. Dann schwang sich Marie auf mal auf Karla, kreiste mit ihrem Becken, während Karla mich unschuldig kurz anblickte, nach dem Motto, “Hey, ich kann nix dafür. Sie macht das!”. Marie hingegen lächelte mich keck und fordernd an. Dann lachten beide, auf meinen steil stehenden Schwanz blickend, der gerade einen Faden zog, so nass er war.Marie griff zu ihm und sagte fast schon leicht stöhnend, “Schatz, komm näher. Du musst keine Angst vor ihr haben!” und zog mich sanft näher. So nah, das ich direkt neben Karla saß und Marie leicht zu mir gebeugt, mir einen heißen und langen Kuss geben konnte. Kaum lösten sich unsere Lippen, küsste sie Karla, die ihren Po massierte.Ich war sehr erregt und auch wenn ich gerade bemerke, das dieser Teil hier etwas länger wird, werde ich hier nicht abbrechen, sondern euch von diesem Abend, welcher mir sehr prägend für alles Weitere in Erinnerung geblieben ist, sc***dern bis zum nächsten Tag.Ich selbst war zwar nicht ganz so beschwipst wie diese beiden Schönheiten neben, bzw. vor mir. Aber auch ich vergaß, dass ich am nächsten Tag arbeiten musste. So schoss mir zum einen der Gedanke im Kopf, in meiner Ehe durfte ich im Wohnzimmer schlafen, während sowas abging und mein Schatz lässt mich teilhaben, hier und jetzt. Und dann auch noch mit einer zweiten Frau. Ihre Größe machte mich mittlerweile auch sehr an. Wann hätte Mann in meiner Größe denn so eine Gelegenheit ein solches Spiel beiwohnen zu dürfen? Dann natürlich der Größenunterschied, welcher noch bedeutend eine Nummer größer war, zwischen den beiden Frauen. Ich war im siebten Himmel von meiner Geilheit her. Immer wieder küsste Marie Karla und dann wieder mich. Irgendwann trafen Karlas Mund und meiner, durch Maries küssen, aufeinander. Marie machte auf Karla reitende Bewegungen. Langsam und sinnlich. Hielt meine Wange sanft und hauchte, “Ist okay Schatz! Du darfst sie auch küssen. Ich bin dabei und will es auch!”. Dies sorgte dann dafür, dass wir unsere Zungen zu dritt miteinander spielen ließen. Immer wieder wichste Marie dabei kurz mal meinen Schwanz.Während ich gerade die irrsinnig weichen Lippen und die Zunge von Karla genoss, hatte sich Marie etwas an Karla heruntergeküsst. Ihre Hände nun am Busen von Karla und während diese ihn freilagen, fing sie an Karlas recht große Brustwarzen zu saugen. Ich dachte ich falle in Ohnmacht. Das waren wenigstens sehr stramme D Brüste, welche wie gemalt ausschauten. Während Marie sich gerade mit der einen Brust beschäftigte, fasste mir Karla sanft im Nacken und führte mich zur anderen. Diese leckte, massierte und saugte ich dann. Karla schob ihr Becken immer wieder ansatzweise stoßend Marie entgegen und stöhnte, “Ihr geilen Mäuse macht mich so scharf!”. Ich bewertete ihre Aussage nicht, sondern lies nur zu noch geiler davon zu werden.Marie grinste mich an, küsste sich dann schmiegend an Karla hoch ohne mich aus den Augen zu verlieren. Dann sah sie Karla mit geilem Blick, aber auch irgendwie hingebungsvoll an und beide küssten sich intensiv und schlossen dabei die Augen. Ich fragte mich nur, wie geil soll ich noch werden. Irgendwann platze ich.Marie hauchte nach dem Kuss Karla etwas ins Ohr, Karla antwortete in Maries Ohr, dann hörte ich Marie sagen, “Werden wir sehen..”. Ich wollte mich gerade fragen was sie beide miteinander besprochen haben könnten, da lächelte mich mein Schatz auch schon an und meinte, Möchtest Du meiner Freundin denn nicht zeigen, was für nen geilen Lappen mein Ficktoy und Sklave hat?”. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Ich blickte beide abwechselnd an und sagte etwas schüchtern, “Sehr gerne, wenn Du es wünscht und Karla es auch möchte!”. Beide grinsten und Marie setzte sich direkt neben mir, zwischen Karla und mir. Karla stand auf. Oh man, war sie groß. Ich staunte. Marie tippste mich an und holte mich somit aus meinem Staunen. “Runter vorm Sofa mit Dir!. Zieh ihr sanft die Hose herunter. Blicke dabei zu Boden und küsse Dich dann von Unten hoch. Dann zeig mir wie geil du sie für mich verwöhnst. Ich will es sehen und wichs mich dabei! Mach Schatz! Ich will es sehen!”.In diesem Augenblick wirkte jedes Wort meiner geliebten Marie wie ein göttlicher Befehl und mich heiß machend. Wie in Trance tat ich es und öffnete ihre Hose und während ich sie herunter zog, blickte ich nach unten zu ihren Heels.Sie zog die Heels kurz aus, so dass ich ihr die Hose entledigen konnte und küsste mich dann an ihren braunen beinen, von den Knöcheln bis zu ihren schlanken Schenkeln hinauf. Doch irgendwas lag auf mal auf meinen Kopf. Karla zog ihren Po nach hinten, während ich immer noch höher küsste und nun gleichzeitig zum einen recht große Hoden erblicken musste, zum anderen sich ein recht enormer und großer dunkler Schwanz mit freigelegter Eichel, über meine Stirn bis in Mundhöhe fallen sich, um in dieser Höhe zu zeigen, ich bin hart und stehe!.Eigentlich wäre ich jetzt extrem geschockt gewesen. Aber ich schaute zu Karla herauf und sah ihre großen Brüste, ihr hübsches und feminines Gesicht.. Nach einem Augenblick spürte ich Maries Hand in meinem Nacken und sie stöhnte mir ins Ohr, “Tue es Schatz! Blas sie gut! So geil wie Du mich auch lecken kannst!”. Ihrer Worte verlieh sie Nachdruck und schob mich sanft vorwärts, während ich automatisch mein Mund öffnete, ihn ein lies und sanft, begierig saugte. Gleichzeitig hörte ich Karla die nun beidhändig mein Kopf festhielt und aufstöhnte, “Jahhh, sehr geil fühlt sich das an. Was eine geile Mundfotze!”. Dabei schob sie ihr Becken ganz langsam leicht vor und zurück. Sie fing mich also an sanft in den Mund zu ficken. Das Ding war jedoch so groß, dass ich nur die Eichel im Mund hatte und vielleicht noch zwei oder drei Zentimeter vom Schaft. Auch füllte er meinen Mund komplett vom Volumen aus. Da hörte ich schon wieder Marie. Sie war jetzt ganz vom Sofa, kniete hinter mir. Küsste meinen Nacken, fasste mir an den Po und griff unter ihm hindurch meinen zum bersten steifen Prügel, der wohl gegen Karlas Latte eher ein Stäbchen war. Diesen wichste sie unregelmäßig und nur kurz. Sie wusste ich könnte sonst jederzeit abspritzen. Und ich war so geil, konnte eigentlich an gar nichts mehr denken, sondern escort bursa bestand nur noch aus Lust und Geilheit.”Das sind echte 23×5 mein Schatz! Geil oder? Deiner reicht aber auch für den Alltag!”, hauchte sie mir grinsend zu und beide lachten sich an. Ich versuchte noch zu antworten, “Ja Geil!”, konnte aber kaum was raus bringen. Denn ich versuchte Karlas Schwanz so gut wie möglich zu verwöhnen. Da spürte ich, wie Marie mir gerade das Halsband anlegte und die Leine einklinken lies. Ich dachte mir noch, hat sich gerade schon so angehört, da klickte es auch schon. Als ich dann links von mir blickte, sah ich, auch Marie trug ein Halsband mit einer Leine daran hängend.Ich wunderte mich, denn als ich den Dom Part hatte, schenkte ich ihr eines. Dieses nun aber kannte ich nicht. Aber es stand auch ihr Name darauf, wie meiner auf dem Meinigen. Jetzt war ich schon etwas verwirrt. Aber ich konnte keine klaren Gedanken fassen, da ich sehr mit dem blasen und mit meiner Geilheit beschäftigt war.Marie stand auf, zog mich sanft zur Seite. Karla hielt sie am Po und hob Marie an, nur um sie auf ihren Schwanz niederzulassen. Was ein Anblick, dachte ich mir. Mein Schatz stöhnte laut auf und als sie sich gefasst hatte, stöhnte sie, “Ich will auch was davon haben mein Schatz! Entschuldige!”. Sie küssten sich und Marie kam innerhalb von ein paar Sekunden direkt das erste mal, obwohl sie Karlas Schwanz nur in sich hatte. Allerdings auch sehr tief.Dann lies Karla sie herunter. Ich lutschte die Nässe von Karlas Schwanz, welche es mit, “Braver süßer Sklave! Genauso lieb ich es!”, kommentierte und dann lächelnd Maries und meine Leine nahm. “Na dann brav auf alle viere ins Schlafzimmer mit Euch!”, sagte sie bestimmend, aber sanft, mit vergnügter Tonlage zugleich.Im Bett lag sich Karla entspannt hin und Marie und ich wurden mit den Leinen dirigiert zum gemeinsamen verwöhnen ihres Schwanzes und ihrer Eier. Irgendwann ging Marie auf alle viere und Karla fickte sie. Es sah schon sehr irre aus und für mich sehr bizarr und unreal. Aber nicht abstoßend, sondern mega geil. Jedoch fiel es mir immer wieder schwer mir auf der Stelle nicht einfach einen runter zu holen. Nach dem wer weiß wie vielten Orgasmus von Marie, die kam wie am Schnürchen, lies sich Karla ins Bett fallen und Marie ging brav wie auf die Knie, schaute mich an und fing an Karlas Schwanz, mit beiden Händen umfassend, zu wichsen und in sich zu saugen. Immer schneller werdend, bis Karla sich etwas aufbäumte und laut aufstöhnte. Marie schluckte, verschluckte sich kurz, schluckte weiter und irgendwann wurde der riesige Ständer etwas kleiner. Marie schaute mich provozierend, aber auch glücklich dreinblickend an und schleckte sich mit den Worten, “Wie geil und viel. War lecker!”, an. Dann küsste sie sich hoch und knutschte mit Karla.Sie hauchte Karla zu, “Ich habe Dir doch versprochen, es lohnt sich für Dich mitzukommen. Bitte schön mein Engel!”.Schon spannte sich meine Leine. Marie hatte sie in der Hand. Sie dirigierte mich, mitunter mit Hilfe durch zunicken, neben Karlas Kopf. “Spreiz die Beine leicht und melk ihn sanft vor Karla!”. Ich gehorchte. Endlich ging es um mich, dachte ich mir. Karla kam näher und streichelte über meine Brust, meinen straffen Bauch, bis zum Schwanz und nahm auch die Eier prüfend in ihre Hände. Marie war hinter ihr, beschmuste Karlas Hals und sagte, “ich weiß doch wie geil Du auf Sahne bist. Und ich hab ihn ausgiebig die letzten Tage benutzt, ohne das er spritzen durfte.”. Karla sagte mit geiler Stimme leise, “Wie geil!”. Dann fügte Marie hinzu, “Für dich!”. Für Dich?, schoss es mir im Kopf! War das alles geplant? Ich wurde aber wieder einmal aus meinen Gedanken gerissen. So blieb nur das Gefühl zu diesen Gedanken und dieses Gefühl brachte mich wieder ein einer weiteren Welle von Geilheit. Karla lutschte meinen Schwanz. Sie hatte ihn fast vollständig im Mund und meine leicht gespreizten Beine fingern an offensichtlich ein Zittern zu zeigen. Marie stand auf und beugte sich von oben zu mir herab. Zog meinen Kopf, mit einem Finger unter meinem Kinn haltend, in den Nacken und sagte unerwartet sanft und verspielt, “Willst Du auch meiner Freundin ein braver Sklave sein, welches ihr zu meiner Zufriedenheit ein gehorsames Toy sein wird?”. Karla nahm meinen Schwanz nur kurz aus dem Mund, stöhnte dann, während sie eine Hand, mit der sie vorher meine Eier hielt, nach hinten wanderte, meinen ganzen Po, so kam es mir vor, mit der Hand hielt und ein Finger seinen Weg fand, “Damit kann ich mir so einiges vorstellen!”.Ich hätte mir normalerweise sowas nie vorstellen können. Aber ich meine Beine zitterten noch mehr, mein Schwanz fühlte sich an, als sei er am explodieren und ich konnte nur noch laut stöhnend antworten, “Ja Schatz! Ich gehöre Dir und gehorche. Ich werde mir Mühe geben!”.Ich blickte Marie in die Augen, sie sah mich von oben herab, des Sieges bewußt an, küsste mich, grinste danach und nahm ihre Hand in Augenhöhe, um dann offensichtlich mit den Fingern zu schnippen und dabei sehr lasziv, aber bestimmend zu befehlen, “Dann komm und spritz für meinen Ex-Dom!”.Dies war zuviel. Ich kam augenblicklich, kaum hatte sie ausgesprochen. Ich kam gewaltig, aber Karla saugte und schluckte, was ich niemals hätte so geschafft. Kaum war mein Orgasmus ausgeklungen, war ich etwas überreizt. Karla lutschte und saugte immer noch. Ich wollte mich etwas zurückziehen. In diesem Augenblick zog Marie die Leine stramm an und herrschte mich an, “Na? Was soll Das? Du bleibst so! Karla mag es nicht, wenn da noch was drin bleibt. Sie will alles oder gar nichts!”. Karla entließ mich kurz und lächelte, “Richtig mein Schatz! Wenn dann will ich alles genießen!”.Ich blieb an diesem Abend etwas länger in dieser Stellung. Ich kam, so glaube ich, noch weitere fünf Male. Natürlich kam irgendwann nichts mehr. Aber Karla war begeistert. Sie vögelten noch zwischendurch eine Runde und ich erntete von Marie immer geile und zustimmende Blicke. Auch blies Marie Karla noch einen, während ich ausgesaugt wurde.Danach kuschelten wir uns alle aneinander und schliefen ein. Am nächsten Morgen meldete ich mich krank. Ich war zu geschafft und hatte auch einiges zu verarbeiten. Jedoch konnte ich dies es erst beim Frühstück. Denn ich hatte beide am frühen Morgen erst mündlich zu befriedigen. So hatte ich an diesem Morgen auch das erste Mal Karlas Sperma geschmeckt und geschluckt. Dachte ich, was aber nicht stimmte.Beim Frühstück, beredeten wir alles und ich erfuhr, dass es in der Nacht kein Scherz war, was meine geliebte Marie von mir forderte. Karla besaß, im Gegensatz zu mir, sogar einen Haustürschlüssel. Irgendwie fühlte ich mich überrumpelt, aber dennoch zugleich bestätigte sich mir auch, dass mein Schatz mir nichts böses wollte und ich gut daran tat, gestern nicht gegangen zu sein. Diese Erkenntnis alleine, sorgte für mehr Vertrauen und auch die Sicherheit, sollte ich echt sowas wie ein Sklave werden, ist sie die richtige Frau, Herrin und Göttin für mich. Sie hatte meinen tiefsten Respekt und meine Liebe. Ich war glücklich ihr zu gehören. Auch wenn sie mir an diesem Morgen zeigte, was sie denn gestern eingekauft hatte. Es war ein Peniskäfig aus Metall. Als sie ihn mir vor Karla zur Anprobe anlegte, meinte sie, “Du hättest viel zu lange dafür gebraucht mein Schatz! Der Ist auch nur dafür da um Dich kontrollieren zu können. Du musst ihn nicht permanent tragen. Aber wann ich es will!”. Ich nickte damals und war beruhigt. Sie erinnerte mich an meine Versprechen und dass sie zum einen erwarte, ich möge diese einhalten, aber auch zum anderen, dass ich mich immer an sie wenden dürfte und nicht alles einfach nur hinnehmen sollte. Denn desto mehr sie über mich und meine Gefühle weiß, desto mehr kann sie auch darauf eingehen und nachempfinden. Ich war glücklich, obgleich alles etwas bizarr auf mich wirkte. Naja, etwas… Etwas sehr 🙂 Wie immer, hoffe ich, es hat Euch gefallen. Lasst mich wissen ob es weiter gehen soll.

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